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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 4098          

Sachsen lacht nicht mehr
11.12.19
Seite 856

 

Wieder einmal ein völlig unausgegorener Beitrag in Ihrem Journal.
Nähmen Sie Ihren Auftrag als Vierte Gewalt ernst, hätten Sie Schäuble nicht so billig davon kommen lassen. Sie hätten ihn gefragt, ob er die Medizin ("Einmendeln") die er empfiehlt, selber "schluckt."
Oder wie erklären Sie sich, daß die Winkel in seinem Hirn, die für Kurz- und Langzeitgedächtnis verantwortlich sind, sich bekanntermaßen nicht erst seit gestern durch eine außerordentliche Dysfunktionalität auszeichnen?

 

Brummbrabbel
11.12.19
Seite 856

 

Staatsziel "Schwarzes Loch":
Wenn der Staat dann Geld nicht mehr aus dem Fenster hinaus, sondern ins Schwarze Loch hinein würfe, hätte das Geld dann endlich mal nicht ein anderer, der damit noch Ansprüche stellt, sondern es wäre wirklich ganz weg.
Endlich ein gangbarer Weg zur schwarzen Null.

 

Winne Kretschmann
11.12.19
Seite 856

 

Dös kennet mer aa?

Verehrter Herr Zeller, entschuldigen Sie meine penible Reaktion, aber ich bin studierter Lehrer. Das muss richtig heiße:

"Des kenne mr au"

Andernfalls ist das Sächsisch-Schwäbisch, eine rechte Abspaltung vom Hochschwäbisch. So ebbes kommt mir net in d' Gosch.

 

Anton Hoppereiter
11.12.19
Seite 856

 

Seht's her, ich sag's ja schon lang, was die Kosmetikerin in der faz gesagt hat.

 

Mir
11.12.19
Seite 856

 

faz.de vermeldet:
„Kosmetikerin im Interview: „Wir waschen, duschen und baden zu viel.““

Ich bestimmt nicht.

 

Besserwisser
11.12.19
Seite 856

 

Der alternativlose dunkle Ereignishorizont sitzt im Kanzleramt. Seit Jahren.

 

Gibt bekannt
11.12.19
Seite 856

 

Laut einer heute veröffentlichen Studie der Bertelsmann Stiftung verurteilen 87% der Deutschen den Ausdruck "Schwarzes Loch" als 'rassistisch' und 'sexistisch'.

Experten empfehlen daher die Umbenennung in 'alternativloser dunkler Ereignishorizont'.

Die Umwandlung der Sonne in einen 'alternativlosen dunklen Ereignishorizont' ist völlig realitätsfern: unsere Sonne hat viel zu wenig Masse und wird als "Weißer Zwerg" enden. Der kürzlich endeckte 'alternativlose dunkle Ereignishorizont' in der Messier 87 Galaxie entspricht massenmäßig 3,5 Milliarden unserer Sonne.

 

Old white man, Bajuware
11.12.19
Seite 856

 

Sakramentsackzementsaupreißenmistige.
Dieser Kretschmann ("Dös kennet mer aa") spricht doch bairisch und nicht schwäbisch.
Mi konnst net derblecken, mei Liaba.
Dös saggi do.

Antwort:
Der ist multischwäbisch.

 

Sehr kluger Leser
11.12.19
Seite 856

 

@Gretas12.J.: Dann heißen sie Claudia und Renate.
Oder gleich Angela.

 

Granulat
11.12.19
Seite 856

 

Das Helmholz-Institut von Max Blank weist darauf hin, dass die Behauptung der Umwandlung der Sonne in ein Schwarzes Loch ein populärwissenschaftlicher Irrtum ist. Richtig sei, dass die Merkel nach ihrer Umwandlung zum Schwarzen Loch wurde und seither als Schwarze Null die Klimaerwärmung stoppt, was aber noch im Versuchs-Stadion ist.
An die Redaktion der ZZ: Bitte argumentativ sauber bleiben!

 

          Seite 4098          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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