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Hier fiel das Stichwort Favela. Diesbezüglich weiß ich nicht mehr, wo ich das gesehen hatte, oder vielleicht hatte ich auch nur davon gehört. Egal. Jedenfalls kam mal zu Besuch nach Deutschland ein Neger aus Brasilien. Der wohnte dann bei einer deutschen Familie, wurde natürlich überall in der Stadt herumgeführt usw. Am ersten Abend wurde er gefragt, was ihm denn am Tag am besten gefallen hätte. Die sauberen Favelas, sagte er. Die Familie wusste nicht, wovon er sprach, bis sich dann herausstellte, dass er Schrebergartensiedlungen meinte, an denen sie vorbeigefahren waren.
Wir dürfen uns fragen und auch beantworten, warum es Blauwale nicht nach Hollywwod oder den Laufsteg schaffen: Ausgrenzung. Dicke werden nicht nur zu Land diskriminiert nur weil sie dick sind. Zusammen mit Claudia Roth kann ein Blauwal für gute Unterhaltung sorgen, wenn man die Ausgrenzung stoppt.
3D Müller: "dann habe ich mich am Sächsischen versucht (kann ich bis heute nicht fließend! Zu schwer!!)
3DM, wenn Du das Sächsische nicht lernen kannst, dann lerne die Zeichensprache oder sonst irgend etwas. Das Sächsische ist der leichteste Dialekt in D. - nicht in 3D. Schließlich entstand durch Luther aus dem Sächsischen die deutsche Hochsprache. Aber wer halt alles kann, nur nicht Hochdeutsch, der wird Sächsisch nie und nimmer lernen können. Grüsch Godd!
Den "tragischen Vorfall" in Augsburg, bei dem der "geschätzte Kollege Roland S. verstarb" (Dr. Kurt Griebl), hat der Kriminalpsychologe Professor Dr. Christian Pfeiffer mit den anerkennenden Worten kommentiert:
"Einen Mann mit einem Schlag zu töten – das hat nicht einmal Old Shatterhand geschafft."
Respekt, Hut ab, Chapeau - unsere Kurtis pfeiffen wieder mal auf höchst weltoffenem Niveau!
Werte Seniorin Flüncer, ich halte
"rotrotgrüne Dreckslochfavela an der Spree"
für eine sehr gelungene Bezeichnung des einstmals immerhin sehenswerten "Belli-en" (W. Brandt).
spiegel.de vermeldet:
„Sohn von Donald Trump erlegt vom Aussterben bedrohten Bock in der Mongolei. Donald Trump Junior gilt als großer Fan der Großwildjagd. Nun soll der Sohn des US-Präsidenten in der Mongolei eine gefährdete Spezies getötet haben - die Abschussgenehmigung besorgte er sich demnach erst im Nachhinein.“
Ich kann meine Brille nicht finden, daher tippe ich mal fast blind drauf los. Ist auch besser so, dann kann ich die Hassssssprache nicht lesen, die meine Tastatur heute so drauf hat.
In der rot-rot-grünen Dreckslochfavela an der Spree müssen die Pandas ihr Geschlecht mit besoffenen Waschbären täglich neu aushandeln. Sollten ihre Mundwinkel dennoch zuviel Optimismus ausstrahlen, empfiehlt Inzucht-Doyen Schäuble, es mit Sodomie zu versuchen. Zur Auswahl stünden die buntesten Mundwinkel des besten Deutschlands ever, Stegner und Merkel. Währenddessen wissen wir, dass Kretschmann und Schäuble das CO2-neutrale Europa von der Leyen's, in 30 Jahren, nicht mehr erleben, weil sie da schon im schwarzen Loch verschwunden sind und ihre erbärmlichen Versuche, sich von dort aus medial zu profilieren, zum Glück von der Gravitation verschluckt werden. Verschlucken führt wiederum dazu, dass das schwarze Loch sturzbesoffen davon wird, und erschossen werden muss, was mit besoffenen Waschbären leider keiner macht.
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Herr @3D-Müller, bitte wahren Sie das hohe germanistische ZZ-Niveau und bleiben Sie bei der korrekten Terminologie, außerdem ist „Straßentürkisch“ diskriminierend. Der betreffende Ethnolekt muss korrekterweise genannt werden Kanak Sprak, wahlweise auch zusammengezogen Kanaksprak. Ich möchte übrigens bezweifeln, dass man Kanaksprak nach der Sozialisierung noch lernen kann, da ist für Sie also der Zug abgefahren. Es geht hierbei ja nicht bloß um die Worte und Wendungen, sondern auch um die verwaschene, grunzlautähnliche Aussprache – nachträglich kaum zu lernen. Es gibt nun mal Dinge, die sind für den Bürger unerreichbar, finden Sie sich damit ab, ich tue es ja auch.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026
Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.
SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.
Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.
Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.
Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.