Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
ZDF-Intendant Claas Relotius-Belut bringt den Brüller des Jahres zum Jahresende: "ZDF-Intendant Bellut plädiert für höheren Rundfunkbeitrag +++ "Ohne eine Beitragsanpassung ist das Qualitätsniveau auf keinen Fall zu halten" " - Der ist doch klasse, oder?
Man las ja auch davon, daß ab einer bestimmten Intelligenzstufe in der nach unten offenen SPD-Skala keine Verschlechterung des IQ mehr stattfindet, wenn man Köpfe von lebenden Personen zu Schrumpfköpfen weiterverarbeitet. Da gibts keine Verschlechterung mehr.
Wie auch?
Das hätte aber immerhin eine enorme Platzersparnis im Bundestag zur Folge, weil man ja nur noch die Köpfe und nicht mehr den elenden Rest unterbringen müsste, weswegen der SPD noch ein paar Sitze über ihre eigentliche Bedeutung hinaus zugestanden werden könnten.
Ich bin mir allerdings angesichts solcher Bilder youtube.com/watch?v=c3_4o4D7u2M nicht ganz sicher, ob die SPD das nicht schon klammheimlich umgesetzt hat.
Die Zeit berichtet:
„Indigene Kulturgüter: "Der Handel sollte gesetzlich unterbunden werden". In Europa werden immer noch Schrumpfköpfe und andere indigene Objekte versteigert. Die Ethnologin Viola König kritisiert das als kulturellen Missbrauch.“
Ich bin nicht einverstanden. Denn quasi das einzig Lustige und Nennenswerte, das diese barbarischen Steinzeitkulturen herstellen können, sind Schrumpfköpfe. Also sollte man die dortigen Schrumpfkopfbranchen eher fördern statt hemmen. Vielleicht durch subventionierte Zusendung von bereits abgetrennten europäischen Rohköpfen, ggf. für den Transport tiefgekühlt. Also für abzutrennende Köpfe gäbe es in Deutschland sicherlich eine Menge Lieferkandidaten, daran soll es nicht liegen. Und die versendeten Rohköpfe könnte man dann als Schrumpfköpfe nach Deutschland reimportieren, so hätten beide Seiten etwas davon. Fair Trade. Und es wäre doch hip, wenn man sich morgens an den Gürtel den Schrumpfkopf eines vormaligen Feindes oder gar Politikers hängen würde, besser könnte ein Tag doch gar nicht anfangen. Oder man stellt den Schrumpfkopf der ehemaligen treulosen Freundin auf den Schreibtisch (unter kleinem Glassturz, damit er nicht einstaubt). Also die Steinzeitfiguren im Urwald wissen schon, warum sie Schrumpfköpfe lieb haben. Daran könnten wir uns ein Beispiel nehmen.
@Ghostwriter: Ich wusste gar nicht, dass die MoPo ein so brutales Kitschblatt ist. Die ist Boulevard, oder? Jedenfalls danke für das Zitat, ich habe es gegoogelt und dann den Artikel gelesen. Der reine Wahnsinn. Etwa das:
"Nie war guter Journalismus wichtiger als im Zeitalter der gezielt platzierten 'Fake News', die oft nichts anderes sind als Propaganda derer, die unsere Freiheit und Toleranz torpedieren wollen."
Propaganda derer, die unsere Freiheit und Toleranz! Das hätte die Überschrift sein sollen. Poetischer geht nicht.
Die Enthüllungen des spiegel seien ein Schlag ins Gesicht jedes aufrechten Journalisten, greint die Hamburger Mopo.
Dann hat ja kaum jemand etwas abbekommen.
'Aufrechter Journalist' ist eine contradictio in adjecto.
Jeder ehrliche Berufsverbrecher verdient mehr Respekt. Der riskiert ja wenigstens noch etwas.
Der Spiegel schreibt:
"Migranten aus Guatemala. Achtjähriger Junge stirbt in US-Gewahrsam. Ein achtjähriger Junge aus Guatemala ist in US-Gewahrsam ums Leben gekommen. Damit ist bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Monats ein Kind nach seiner Festnahme durch US-Grenzbehörden gestorben."
Na, das sollte jetzt aber wirklich ein Grund für Trump sein, alle rein zulassen, die reinwollen. Und für Merkel sowieso. Lieber hier alles voll mit lustigen Schwarzen und Mohammedanern, als schuldig sein am faschistischen Kindermord (abgesehen von unserer CO2-Schuld, die geht extra). Denn besonders wir deutsche postgaskammerische Generationen sollten sich unserer historischen Verantwortung stets bewusst sein.
Antwort: Wieso, dann sterben noch mehr in den USA.
Seite 4091
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026
Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.
Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.
Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.
Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.
Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.