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Name 
zu Seite 1932 


          Seite 4091          

Unternehmen E
15.12.19
Seite 857

 

Wir verlassen Deutschland wegen der zu hohen und ständig steigenden Lohnnebenkosten.

 

Unternehmen D
15.12.19
Seite 857

 

Wir verlassen Deutschland wegen der sozialistischen Bürokratie.

 

Claus Klebt
15.12.19
Seite 857

 

@3DMüller: Sie haben völlig recht und treffen den Pudel in seinem Kern auf den Kopf. Corbyn war zu alt und zu antisemitisch, das haben die Britinnen und Briten durchschaut.

Das konnte niemals gut gehen. Das war ja so, als ob Ralf Stegner SPD-Chef gewesen wäre.

Es wäre besser gewesen, die Sozialisten von Labour hätten Greta Thunberg oder Carola Rackete als Spitzenkandidatinnen aufgestellt. Das wären Sozialistinnen und Sozialisten gewesen, die gezogen hätten.

Aber die wollen nicht. Die können ja auch nicht in die Politik. Dann müssten sie ja dafür sorgen, dass ihre Forderungen umgesetzt würden. Das wäre ja dann so, wie bei den Grünen, die immer dafür sorgen müssen, dass das Atommüll-Problem ungelöst bleibt. Sonst verlieren sie ihre Geschäftsgrundlage.

Die deutsche SPD hat ihre Forderungen nach Wohlstand für die Arbeiterinnen und Arbeiter umgesetzt und sich damit selbst überflüssig gemacht. Diese Fehler wiederholen echte Sozialisten wie die Grünen jetzt nicht mehr. In diese Falle tappen sie nicht.

Das ist clever gemacht, weil die, anstatt das Wohl der Arbeiter, die Änderung des Klimas als Grundlage gesetzt haben. Sie wissen ganz genau, dass sie niemals das Klima ändern können, aber die können es die nächsten 100 Hundert Jahre versuchen.

Ganz schön cool, dieser neue Clima-Sozialismus 2.0.

Dagegen ist Corbyn Mottenkiste und Mittelalter.

 

Zeugen
15.12.19
Seite 857

 

Vergesst nicht, selbst ihr Braunlinge werdet, wenn ihr alt seid, von Flüchtlingen gepflegt. Besser, ihr macht jetzt schon mal gut Wetter, sonst wirds später unangenehm. Also noch unangenehmer als sowieso schon.

 

Dieter D. D. Müller
15.12.19
Seite 857

 

Verstehe, Herr Klebt, vielen Dank! Aber sagen Sie,
könnte es nicht auch sein, dass Herr Corbyn zu alt ist? Ich meine, der Sozialismus, der muss doch ein genauso junges Gesicht haben, wie er es inhaltlich ist, oder nicht? Also ich jedenfalls konnte den Sozialismus einfach nie richtig mit Herrn Corbyn zusammenbringen, und es könnte doch sein, dass es den Briten, die ja Sozialisten sind, auch so ging. Oder ist das zu einfach gedacht?

 

Unternehmen C
14.12.19
Seite 857

 

Wir verlassen Deutschlnd, weil wir unsern Fachkräften folgen.

 

Unrernehmen B
14.12.19
Seite 857

 

Wir verlassen Deutschland wegen der viel zu hohen Energiekosten.
Zudem ist die Energieversorgung nicht mehr gesichert, jederzeit droht ein Blackout.

 

Unternehmen A
14.12.19
Seite 857

 

Wir verlassen Deutschland, weil hier die Steuern zu hoch sind.
Und ständig erfinden die Sozialisten neue Steuern dazu (co2-, Aktien-...).

 

Seibert seibert
14.12.19
Seite 857

 

<> warnt davor, dass Unternehmen Deutschland wegen "Fachkräftemangel" verlassen.

 

Wort
14.12.19
Seite 857

 

zeit.de vermeldet:
„Borneo: Letztes Sumatra-Nashorn in Malaysia gestorben.“

Was macht es auch in Malaysia, das dumme Sumatra-Nashorn.

 

          Seite 4091          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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