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Die Satire-Höhepunkte des Jahres 2018 überbieten sich jetzt in den letzten Tagen +++ Hamburger Abendblatt: "Die Chefredakteure des „Spiegel“ haben Konsequenzen aus dem Fall Claas Relotius gezogen. Einem Bericht zufolge ruhen ihre Verträge." Sie mögen ruhen in Frieden bis zum 2. Januar! +++ Claudia Roth in der RP: "Die AfD ist eine antidemokratische, autoritätsfixierte Partei" +++ Ein Höhepunkt jagt den nächsten.
+++ Hetze bei der ZZ größer als befürchtet! +++ Chefsekretärin Eva Mielke-Krenz packt aus: "Er will die Nr. 700 noch im alten Jahr rausbringen" + Auf dem Rücken der Angestellten? Heftige Proteste der Gewerkschaft gegen Zellers enschenverachtenden Gewaltakt" +++ ZZ-Dokumentar Klaus-Peter Witzig: "Da vergeht sogar uns das Lachen" +++ Solidarisch: Jenaer Bürger gehen für die "Witzarbeiter" der ZZ-Mediengruppe auf die Straße! +++ Großdemonstration mit ca. 5.000 Teilnehmern am Rathaus angekommen +++ Nach Chemnitz: Furcht vor Ausschreitungen auch in Jena allgegenwärtig +++ Wird bis zum Erbrechen fortgesetzt +++
+++ Hetze bei der ZZ: Will Zeller bis 1. Januar die Ausgabe Nr. 700 schaffen? +++ Nachbarin: "In allen Gebäuden der Mediengruppe brennt rund um die Uhr Licht" +++ Stadtwerke Jena bestätigen "enorm hohen Stromverbrauch" +++ Annalena Baerbock in Sorge: "Ist der auch öko?" +++ Große Reportage "Zeller privat" von Claas Relotius in Nr. 700 – was ist dran an dem Gerücht? +++ Vermieterin: "Gestern hat einer bei Zeller geklingelt, der sah genau so aus" +++ Örtliche Friseurin: "Kann nicht sein, die Haare waren viel zu lang" +++ Mutter Claudia Relotia (63): "Claas traut sich nur noch mit Perücke auf sie Straße" +++ BILD sprach mit der Perücke: "Ja, ich glaube, er war bei Zeller" +++ Giovanni di Lorenzo: "Widersprüchliche Zeugenaussagen müssen mindestens doppelt nachgeprüft werden" +++ BREAKING: Stromausfall in Jena! Wie eng wird es jetzt für die Mediengruppe? +++
Warum werde ich hier totgeschwiegen?! Ich habe doch dem Claas - oder wie der hieß - in einem Spon-Interview bestätigt, daß ich die erste Päpstin war. Auch Sie, Herr Zeller, werden sich dieser Wahrheit nicht auf Dauer verschließen können. Schalom. MM.
Bei Claudia Roth könnte eine weitere Stärkung das Anwachsen beschleunigen, wovor die Menschen weniger Angst haben als vor dem Schrumpfen Maas' trotz Stärkung. Seine Frau teilt die Angst bezüglich ihres Gatten ohne sich instrumentalisieren zu lassen oder an den Stammtisch zurückzukehren.
Die FAZ berichtet:
"Der weltweit bekannte israelische Schriftsteller und Friedensaktivist Amos Oz ist tot. Der langjährige Anwärter auf den Literaturnobelpreis starb im Alter von 79 Jahren, wie seine Tochter Fania Oz-Salzberger am Freitag auf Twitter schrieb."
Da soll doch noch mal jemand behaupten, die Systempresse würde nicht informieren. Das tut sie sehr wohl, hier z. B. über eine mir bis dato unbekannte Funktion, und zwar die Funktion des "langjährigen Anwärters auf den Literaturnobelpreis". Da frage ich mich natürlich, ob diese Funktion bezahlt wird, oder es zumindest eine Aufwandsentschädigung gibt, oder eine Art Kilometerpauschale. Denn so eine langjährige Funktion als Anwärter ist ja sicherlich mit Unkosten verbunden, all das Hin- und Hergerenne, das unermüdliche treppauf treppab, die stete Verbindlichkeit, die anstrengenden Interviews, die mahnenden Friedensartikel usw. usf. Und schließlich, im Falle des Wegsterbens des Anwärters vor dem Erhalt des Literaturnobelpreises, geht dann eigentlich die Anwartschaft auf Familienmitglieder über, so wie man gelegentlich auch Bonuspunkte vererben kann? Ich weiß es nicht.
PS: Die SPD haben hat Deutschland den Volkswagen geschenkt? Ich dachte immer, den hat der ADAC uns geschenkt? Sieh mal an.
Antwort: In seiner Dankesrede zur Verleihung der Anwartschaft ist es nachzulesen.
@ZZ-Daily: Ein anderer Kampfbegriff ist die "Relotius-Mühle", mit deren Wasser die Falschen ihr Süppchen kochen und es danach in das Fass leiten, was ihm dann die Krone ins Gesicht schlägt.
Für eine Sensibilität, ein Warnsystem, um den Anfängen zu wehren würde es ein Ministerium und einen Medienbeauftragten geben, wenn es vonnöten wäre. Das hätte die Gundula Kleber schon lääängst angesprochen.
Antwort: Aber keine Warnwesten.
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22. April 2026
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