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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1857 


          Seite 4087          

Erik
29.12.18
Seite 699

 

Hat die ZZ-Gruppe eigentlich eine Liste der Medien-Plattitüden wie im Artikel "Deutsche haben Sorge vor Stärke und Anwachsen", oder kann die ein einzelner Redakteur auswendig? Wenn letzteres, dann habe ich gleichzeitig Respekt und Mitleid mit ihm.

Antwort:
Das ist Recherchearbeit.

 

Old white man
29.12.18
Seite 699

 

@Aber die feigen...:
Vielleicht können die Mutigen bei den Landtagswahlen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen eine Wende zum Besseren einleiten, indem sie ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen.

Antwort:
Hat noch nie was geändert.

 

HetzNews
29.12.18
Seite 699

 

+++ ZZ-Hetzrätsel gelöst? Ausgebeutete Redakteure müssen sich auch wegen Sonderbeilage abhetzen +++ Mutmaßlicher Titel "ZZ-History" weckt Ängste vor Geschichtsrevisionismus +++ Claudia Roth: "Die ZZ ist eine antidemokratische, autoritätsfixierte Zeitung" +++ Wolfgang Kubicki: "Wo sie rechts hat, hat sie rechts" +++ BREAKING: Roth und Kubicki beim Sex beobachtet! Sind sie ein Paar? +++

Antwort:
Demnach nicht.

 

Old white man
29.12.18
Seite 699

 

Nächstes Jahr feiern wir, dass die mutigen Menschen in Mitteldeutschland vor 30 Jahren den Sozialismus besiegt haben.
Das wird ein Fest!
Ich könnt glatt einem vielfältigen Knabenchor beitreten.
Man braucht ja nicht mitzusingen.
Sehr schön.

Antwort:
Aber die feigen feiern den Sieg über sie.

 

Besserwisser
29.12.18
Seite 699

 

Alle Sozialisten lügen, also lügt auch Gabriel.
Den Volkswagen hat uns der Führer geschenkt.
Und als Brandt das Farbfernsehen aktivierte, war er noch nicht Bundeskanzler.

Antwort:
Aber da war er schon späterer Bundeskanzler.

 

Dummer Leser
29.12.18
Seite 699

 

ZZ ist die einzige Tageszeitung, die ich noch lese.

 

Mörser
29.12.18
Seite 699

 

Unverdrossen relotiert die Zeit, indem sie eine stimmungsvolle Reportage aus Afrika bringt, die anfängt mit:
"Nähe und Distanz in Südafrika: Wo die Zulu-Frau lesbisch sein darf. Klingt paradox: Die Enge der Slums schafft auch Sicherheit und Freiheit. Während Bewohner großer Farmhäuser oft vorurteilsbeladen sind. Zwischen der Weite des Umfeldes und der des Denkens scheint ein umgekehrt proportionales Verhältnis zu herrschen."

Es muss wirklich gesellschaftlich entspannend sein, wenn man als weiße vorteilsbehaftete südafrikanische Farmerfamilie nachts von Black-Trash überfallen, gefoltert (in Schwarzafrika wird vorher meist gefoltert) und dann abgeschlachtet wird, wie dies in den letzten 20 Jahren in Südafrika ja schon so oft geschah. Und wenn unter dem Black-Trash auch noch lesbische Frauen sind, ja dann ist die Weltgerechtigkeit wohl gesichert. Andersherum erfolgt das übrigens nie. Also das dort nachts Gruppen von White-Trash schwarze Familien überfallen usw. Seltsam. Vielleicht weil die Weißen dort zu wenig Lesben haben? Hier sollte eine schöne Folgereportage für Aufklärung sorgen.

 

Teleapokalypse
29.12.18
Seite 699

 

Heute Abend im ZDF; der Conchita-Wurst-Transformatorensängerknaben-Chor singt Lieder von Ivan Rebroff.

 

Anton Hofreiter
29.12.18
Seite 699

 

Am liebsten fahre ich mit meinem Volkswagen Diesel auf der BAB 88. Heil Hofreiter.

 

Der Reichsschulpflichtlehrer
29.12.18
Seite 699

 

Ich schweige nicht! Für 2019 wünsche ich einen neuen Führer, kann von mir aus Fritz heißen, oder Peter, auch Horst geht.

Antwort:
Heißt aber Angelgret.

 

          Seite 4087          




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24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
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Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
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Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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