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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1932 


          Seite 4086          

Claus Klebt (Journalist Zentrum der Finsternis)
19.12.19
Seite 859

 

Juhu, das Impeachment ist da, dieses Mal aber echt, ganz echt, wirklich, ey.

 

Gedanken zur Mitternacht
19.12.19
Seite 859

 

"Was du nicht willst, das man dir tu, das füg doch einem andern zu."

(Nachtgebet der Antifa)

 

Dieter D. D. Müller
19.12.19
Seite 859

 

Okay, Herr Zeller, Sie haben es der Feministin zum Spaß angeboten, aber was, wenn sie ernst macht? Mein Tipp: Sagen Sie ihr, der Name der Rubrik sei "Senior-Influencer", und er müsse leider genau so bleiben. Das wirkt. Sie werden begeistert sein.

 

Deutsche Busfahrer
18.12.19
Seite 859

 

EU-Flinten Uschi hat wieder nur halbherzig gehandelt: Deutsche Busfahrer sollten ihre Proklamationen nicht nur in verständlicher Comic-Sans-Schrift drucken, sondern auch mehrsprachig:

Diesen Bus steuert ein Deutscher Fahrer
A German driver controls this bus
Un chauffeur allemand contrôle ce bus
Немецкий водитель управляет этим автобусом
يتحكم سائق ألماني في هذه الحافلة

Bei entsprechender Kennzeichnung könnte ein englisch, französisch, russisch oder arabisch sprechender Selbstmordattentäter, der z.B. einen deutschen Bus sprengen will, sofort erkennen, dass es sich um das passende Zielobjekt handelt.

Die Dresdner Verkehrsbetriebe, bekannt für weltoffene tolerante Vielfalt, haben ihre Deutschen Fahrer bereits jetzt schon entsprechend angewiesen, um Misverständnisse zu vermeiden.

 

Lieber Enkel
18.12.19
Seite 859

 

Ich möchte bei dieser Gelegenheit meine Oma grüßen. Die andere Oma aber auch.

 

Comicer sans merci
18.12.19
Seite 859

 

Es ist an der Zeit, die ZZ in Fraktur halbfett zu setzen; kommt viel deutlicher auf den Smartphone-Displays rüber.

 

OttoOtto
18.12.19
Seite 859

 

Zu: Örtlicher Typ schläft heute Nacht ohne dich nicht ein

Könnte es vielleicht auch sein, dass ZZ dies aus „formierten“ Quellen erfuhr?
Nur mal so eine Zwischenfrage.

 

Zeit
18.12.19
Seite 859

 

faz.de vermeldet:
„Frauen aus Ostdeutschland: Nur weg hier. In Scharen verlassen junge, gut ausgebildete Frauen den Osten der Republik. Sie wollen raus in die Welt, haben besseres vor mit ihrem Leben. Übrig bleiben die Männer. Die wählen deshalb rechts.“

Ach deshalb sind das dort im Osten alles Faschos, weil die nicht regelmäßig Verkehr haben. Schlage daher für die männlichen Ossis eine Gratis-Flatrate für den Puff vor, finanziert aus dem Bundeshaushalt für Soziales. Regelmäßiger Verkehr mit jungen naturgeilen Osteuropäerinnen wird die Faschos zur Besinnung bringen und dann wählen die alle wieder SPD und Grüne.

 

Old white man
18.12.19
Seite 859

 

Werter Herr Zeller, das möchte ich aber nicht, dass diese Plasberg-"Feministin" Sie ersetzt, auch nicht einmal.
Haben Sie nicht gesehen, wie grausig die aussieht?
Wer so Scheiße aussieht, der kann nur Feministin werden.
In ihren Vo...Weiberzirkeln kann sie sich jetzt rühmen, "ich war im Fernseh".
Nur, bei der Gelegenheit die Oma im Osten grüßen, das ist nun vorbei.

 

Gretas 12. Jünger
18.12.19
Seite 859

 

@Ängste

Buchstabenschriften grenzen Analphabeten aus und sind damit rassistisch. Damit sich unsere zugewanderten hochqualifizierten Fachkräfte besser integrieren können stellen wir daher auf Emoji-Bildschrift um:

<<>> 👍🏿
*Raute* *schwarzer Daumen hoch*
(Übersetzung: Wir schaffen das!)

 

          Seite 4086          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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