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Es ist mein Verständnis als Ihre geliebte und von allen verehrte Führerin, daß unsere ZZ von der mehrheitlich getragenen Übereinkunft lebt, daß die Leserbriefschreiber alles in ihrer Macht Stehende für den inneren Frieden und den Zusammenhalt dieser einzigartigen Seite tun. Daß sie sich immer wieder prüfen, was sie auch ganz persönlich dazu beitragen können.
Geradezu sinnbildlich dafür sind für mich die Bilder, die uns unser dieser äh Astronaut in den letzten Monaten von der internationalen Raumstation ISS geschickt hat. Es sind Bilder, die uns immer wieder eine neue Sicht auf unseren Planeten geben: Auf Naturgewalten wie die lustigen Fangspiele kürzlich in Amberg, äh und mit denen wir Menschen leben müssen; auf unsere mitteleuropäischen Landschaften, die in diesem ungewöhnlich trockenen Sommer (besonders im Osten Deutschlands (!) von da oben aus dem All ganz BRAUN statt grün aussahen. Meine Lieblingsfarbe ist Grün.
Relotius als neuer Sprecher der Bundeskanzlerin bestätigt. Seibert übernimmt das Heute Journal. Kleber geht zum „Spiegel“, um nach dem Relotius-Desaster wieder sachliche und faktenorientierte Berichterstattung beim Spiegel umzusetzen. Ein echter Neuanfang tut Not, um das Vertrauen in die Zunft wieder zu stärken, sowie humanoiden und botgetriebenen Fake-News ein Ende zu setzten.
... gratuliert genauso ergriffen wie alle hier, mein Heulschrank sei Zeuge. Dass die Männer das noch in 2018 gepackt haben! Wahnsinn. Frauen hätten's nicht geschafft, so viel ist sicher. Die hätten wieder bloß "Wir schaffen das" gesäuselt und dann – nix.
Männer, macht euch klar: Dieses Konstrukt namens ZZ schenkt uns ein WIR. Hier sind wir wieder wer, egal ob wir Werktätige, Leser oder Leserbriefende sind. Seien wir dankbar dafür. Ich gehe schon mal mit gutem Beispiel voran.
Auch von mir alles Gute zur 700sten Ausgabe der ZZ-Steuerbord. Erst habe ich mich geärgert, dass ich nicht zur ZZ-Sause der Örtlichen Typen konnte, aber beim Betrachten des Sausefotos schwoll mein Ärger ab, denn da waren offenbar wirklich nur Örtliche Typen, keine einzige Örtliche Maid. Sorry, aber so weit bin ich noch nicht.
Auch ich gratuliere der ZZ zur 770sten! Das war vielleicht klasse, wie die Genossinnen und Genossen Drucker, Setzer, Grafiker und Redakteure diese Ausgabe noch vor 2019 abgeschlossen haben. Ich war undercover dabei, mein neues Buch mit dem Bericht können Sie bald kaufen. Es lief alles vorschriftsmäßig.
Herr Zeller, wie grau wäre unser Alltag ohne Sie und die ZZ!
Auch von meiner Eminenz aus die herzlichste Grussbotschaft zur Ausgabe 700. In meiner Silvesterpredigt habe ich gesagt, dass der zunehmende Nationalismus schon im Neuen Testament das Ende von Europa bedeutete, weil die judäische Volksfront gegen die Volksfront von Judäa keine Ruhe gegeben hatte. Das war staatsgefährdend für unseren damals geliebten Kaiser Augustus Octavian. Die Mitchristen bei den Grünen und der SPD wissen gar nicht mehr, was für die ZZ auf dem Spiel steht. Die ZZ ist ein Friedensgarant, an den ich mich schon so richtig gewöhnt habe. Wir müssen gegen die Abschottung der anderen Medien und für eine freie ZZ beten, notfalls auch mit dem militärischen Arm der Zivilgesellschaft, dem Schwarzen Block.
Auch braucht der Kontinent Menschen, „die sich lieber wieder in einer Volkspartei gestaltend engagieren, statt sich zynisch in Twitter oder anderen Social-Media-Debatten zurückzulehnen“. Deshalb lade ich alle Twitter-Benutzer ein, ihren Account zu schließen und die ZZ zu lesen. Auf die kommenden 700 Ausgaben (die 888.ste wird mit Sicherheit übersprungen), prosit!
Hab mal ganz vorsichtig angeklickt und ... tatsächlich, die 700. ist schon da.
Und was ist nicht alles mit der Zahl 700 verbunden. Äh, ja, mir fällt gerade nichts ein, aber trotzdem alles Gute für 2019.
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24. April 2026
Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.
Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.
Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.
Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».