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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1816 


          Seite 408          

Hoppla
07.05.25
Seite 1706

 

Meine Socken qualmen.

 

Punktum
07.05.25
Seite 1706

 

Ich rauche ja gar nicht.

 

Rom-Ticker
07.05.25
Seite 1706

 

+++ Habemus Papam. Soeben quoll weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle, und der Kardinalprotodiakon verkündete: Neuer Papst ist Daniel Cohn-Bendit. Er wird sich Kita I. nennen. Papst Kita I. will seine Amtszeit den Kindern widmen, denn die hat er sehr lieb. +++

 

Ich habe "Bestattung" gelesen
07.05.25
Seite 1706

 

Was sagt das nun über mich aus ?

 

Reform-Ticker
07.05.25
Seite 1706

 

+++ Erstes Gesetzesvorhaben von Merz: Begattungsschlitze und Begattungsphalli müssen vor der Erstbegattung einen Ausflug ins Sauerland machen (3 Tage mit Halbpension). "Das wird die Gemüter deutlich abkühlen", so Merz in seiner ersten Pressekonferenz als Bundeskanzler. +++

 

@Anthroposoph343
07.05.25
Seite 1706

 

Merz ist Kanzler, er muss jetzt aber auch etwas gegen die Zinsjuden unternehmen. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Kaum noch Luft nach oben
07.05.25
Seite 1706

 

welt.de:
"Neue Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) lobt „fast übermenschliche Leistung“ von Amtsvorgänger Habeck."

Schon vorher war er Sankt Robert, jetzt auch noch die Beförderung zum Übermensch-Robert. Da können die AfD-Untermenschen natürlich nicht mithalten, und das ist gut so.

 

ARD und ZDF einigen sich auf neue Kennzeichnung
07.05.25
Seite 1706

 

Bisher : Friedrich Merz, 69, CDU.
Neu : Friedrich Merz, 2, CDU.

 

Zweisterngeneral Hartmut Renk
07.05.25
Seite 1705

 

Im kriegstüchtigen Deutschland gilt jetzt die Devise: "Wenn eine Vergewaltigung unvermeidlich ist, entspanne dich und genieße es."
Das neue 4.Reich wird mir immer sympathischer.

 

<>
07.05.25
Seite 1706

 

Wieso nur 3 Mio?? Keine Obergrenze!

 

          Seite 408          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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