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zu Seite 1884 


          Seite 4078          

Kevin muß mal
20.04.19
Seite 752

 

Dann kann man, angefangen mit dem "Höcke"-Artikel, bei der JF nun wohl nicht mehr von einem oppositionellen Medium reden.

So was konsumiere ich nicht mal kostenlos.

Bin mal gespannt, wie sich das auf die Abonnentenzahlen auswirkt.

 

Gespräch
20.04.19
Seite 752

 

Die Junge Freiheit vermeldet:
"Das Ende der Geschichte eines falschen Helden. Als Julian Assange am 11. April mit verfilzten Haaren, wilden Augen und nackten Füßen von britischen Polizisten aus der ecuadorianischen Botschaft in London gezerrt wurde, da ging eine Anti-Establishment-Saga zu Ende. Doch Assange war weder Journalist noch unerschrockener Aufklärer, sondern ein egozentrischer Selbstdarsteller, der eine lange Haftstrafe verdient. Ein Kommentar von Markus Brandstetter."

Ja gut, die große Wut der obigen Sorte Journalisten auf Assange ist verständlich, machte Assange doch deren Arbeit, und das auch noch sehr erfolgreich und überdies gratis. Außerdem veröffentlichte Assange Daten statt Meinungen, auch das war sehr schmerzlich für unsere journalistischen Meinungsprofis. Kurz, Assange führte vor, wie vollkommen nutzlos und vollkommen überflüssig diese Sorte Journalisten ist. Dass diese Vorführung als sehr schmerzhaft empfunden wird, was wiederum große Wut erzeugt, ist nur natürlich.

 

Satiricus
20.04.19
Seite 752

 

Sowohl Barley wie auch Schwesig und Nahles muß man nachsehen, daß sie kein Französisch können. Sie haben immer „Notterdam“ verstanden und meinen, daß die Kathedrale nach einer Hafenstadt benannt wurde.

 

Granulat
20.04.19
Seite 752

 

Hasenstall trifft Hosenstall

Daniel Cohn-Bendit: "Wer seine Eier so offen an den Strauch hängt, fordert die natürliche Neugier von Kita-Kindern heraus, die danach greifen wollen und mir damit wehtun."
Merke: Osterzeit ist Leidenszeit!

Antwort:
Nur in der Minderheitsreligion.

 

Poeta nocturnus
19.04.19
Seite 752

 

Ein Bärchen jagte einen Bock,
doch dieser trug 'nen langen Rock.
Das Bärchen blieb ernüchtert steh'n
und ward darüber schizophren.

 

Poeta nocturnus
19.04.19
Seite 752

 

Ein Reiter jagte über'n Hof,
doch war zum Bremsen er zu doof.
Nun warnt vor solchem Unverstand
der Fettfleck an der Scheunenwand.

 

Kevin muß mal
19.04.19
Seite 752

 

"Duller Anton ritt im Hof
Zum Torfinden war er zu doof
Dreier Tage tat er dies
Bis das Pferd ihn fallen ließ."

 

Der Zoll ermittelt
19.04.19
Seite 46

 

wegen Schwarzarbeit im Görlitzer Park.

 

Besserwisser
19.04.19
Seite 46

 

Der Papst hat doch auch schon den Teufel in der Hölle besucht und die Gemeinsamkeit von Themen und Traditionen betont (ZZ S. 46).
Da kann er die Klimaspinner allemal empfangen.

 

Neue Post zur Goldenen Frau
19.04.19
Seite 752

 

Phänomenal: Dirk Maxeiner enthüllt auf der Achse des Guten: Der Vorgänger der Messiasin Greta Thunberg war der Ur-Messias Felix Finkbeiner. Sie hat sein Geschäft übernommen, weil er mittlerweile zu alt ist für das Business und sie viel schönere Pressebilder produzieren kann. Er hat auch schon das Bundesverdienstkreuz von Frank-Walter dem Einfältigen verliehen bekommen. Wie es sich gehört, verwaltet Finkbeiner aber Gretas Firmenkonto.

Wir forderen den nächsten logischen Schritt der Klimax-Industrie:

Eine Giga-Öko-Hochzeit! Die Vermählung von Greta Thunberg und Felix Finkbeiner! Maria und Josef reloaded.

Das hat den Charme, dass dann der wahre Messias den Nachnamen Thunberg-Finkbeiner bekommen wird. Und es wäre eine absolute Jungfrauengeburt.

Welch schöner Ausblick auf künftige Herz-Thunberg-Finkbeiner-Klima-Kathedralen weltweit.

 

          Seite 4078          




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