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Liebe Freunde,
weil ich von vielen Bürgern dazu gedrängt wurde, will ich mich der Verantwortung nicht entziehen. Ich habe daher meinen Penis zum SPD-Kanzlerkandidaten aufgestellt. Ich hoffe jedoch, die Bürger verstehen, dass dieser Schritt in die Politik ökonomisch abgefedert werden muss, denn in der freien Wirtschaft würde mein Penis zu den Besserverdienern gehören. Sollte daher nach der nächsten Bundestagswahl mein Penis mangels Mehrheit im Bundestag nicht zum Kanzler gewählt werden, geht er nach Brüssel zur EU.
Das Lied von den Omas hat der Presidentenfritze im Suff gedichtet. Anregung fand er bei dem Fickliedsängern saure Sahne ( mit denen übt er immer im Keller) und auf dem Kirchentag. Demnächst soll es nur noch von voll verschleierten Mädchen gesungen werden wegen des Persönlichkeitsschutzes. Der Rat der Muslime stimmt dem zu , der andere Zentralrat ist einverstanden, weil es ja gegen die Nazis geht. Letzterer lobt ausdrücklich die Zivilcourage des Präsidenten ausgedrückt im Text. . Um den WDR vor rechter Hetze zu schützen, wird Bedford Stroh den Chor zukünftig erigieren. Ein Kardinal übernimmt die Patenschaft und der Papst übergibt sich im Sägen. Frau Merkel will auf ihrer Sylvesterrede das Recht auf freien Meinungsgesang verteidigen. Eventuell den Notstand verhängen, wegen Gefährdung deutscher Liedkultur (Leidkultur, Leitkultur?)Der WDR macht am 1.1. eine Sondersendung: Demokratie in Gefahr durch Verblödung infolge zu einseitiger Feminisierung d. h. übertriebener monotoner Votzenmalerei. Aus Ausgleich und zur Gegenwehr gegen Rechts werden zum nächsten Kirchentag nur noch Schwänze gemalt . Unter den Kirchenmännern werden schon jetzt Modellsteher gesucht (laut dpa) . Habeck holt sich als symbolische Demokratierettung bei Lanz öffentlich einen runter. Dann sind alle wieder entspannt.
... und wer sind die um-nur-wenige-zu-nenen-Vier auf dem Bild? Ich kenne nur die ganz rechts außen. Entweder ist das die Queen mit ganz viel Botox im Geisvht oder diese Ex-Cindy mit dem Hut von der Queen. Sonst habe ich keinen erkannt.
Die überlebenden Promis kann man gut in diesen vielen täglichen Quiz-Sendungen erleben, falls man wissen will, wer von denen noch lebt. Sucht man speziell nach überlebenden Polit-Promis, muss man sich lieber diese ganzen Talkshows anschauen. Und wenn man einen Promi da partout nicht finden kann, ist er eben kein Promi, sondern was anderes. So ist alles gut geregelt in diesem Land, in dem wir gut und gerne leben. Und keiner kann später behaupten, er hätte das alles nicht gewusst.
Verband der öffentlich-rechtlich Satirenden 29.12.19
Seite 864
Ankündigung Fortbildungsseminar "Satire für Anfänger", gehalten von Bernd Zeller für Fachkräfte des WDR
Inhalt:
* Was ist Satire?
* Wie unterscheidet man echte Satire vom WDR-Framing?
* Warum ähnelt Satire von Ideologen immer dem Schwarzen Kanal von Schnitzler?
* Warum Linke besser furzen als lachen können
+++ WDR-Umweltchor-Leiter outet sich als Umweltsau +++
Die Zeitungen der ZZ-Mediengruppe erfuhren aus der WeLT:
"Den teilnehmenden Kindern sei erklärt worden, dass mit Überspitzung und Humor der Konflikt zwischen den Generationen aufs Korn genommen werden solle, erklärte der künstlerische Gesamtleiter Zeljo Davutovic. Kinder und Eltern hätten freiwillig entscheiden können, ob sie an dem Projekt teilnehmen. Es gehe nicht um die Oma, „sondern um uns alle. Hier schließe ich mich persönlich ein“, schrieb Davutovic."
Ob der WDR sein Engagement als Umweltsau weiterführen wird, blieb zunächst ungeklärt. Anja Reschke und Georg Brüstle lobten den Musikanten für sein mutiges pädagogisches Konzept und schlugen ihn für die Goldene Kamera vor. Der Verband der Schweinezüchter signalisierte Zustimmungsbereitschaft.
faz.de vermeldet:
„Formen für heute und morgen: Die Zukunft des Designs. Wenn im Design selbst die Zukunft eine abgeschlossene Epoche ist, muss neu gedacht, geformt und gestaltet werden: Mit Materialien, die erst erfunden wurden – mit Funktionen, von denen wir nichts ahnten.“
Muss es in dem Text über <>s Neujahrsbotschaft statt "sagte sie vor laufenden Kameras" nicht vielmehr heißen:
"sagte sie vor entsetzt weglaufenden Kameras"?
Seite 4072
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16. Oktober 2026
Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.
SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.
Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.
Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.
Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.