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zu Seite 1816 


          Seite 407          

Büro Amthor
08.05.25
Seite 1706

 

Die Vereinbarung war umgekehrt.
Alles - außer dem Sauerland -
wird US-Bundesstaat.

 

Berlin-Ticker
08.05.25
Seite 1706

 

+++ Die Bemühungen Deutschlands, sich von der Last des Sauerlands zu befreien, sind nach wie vor erfolglos. Donald Trump stellte heute klar, dass er das Sauerland nicht als 51. Bundesstaat der USA anstrebt: "No way, this is fucking Fritzland." Der polnische Präsident Andrzej Duda zeigte sich gegenüber einer Annexion des Sauerlands hingegen aufgeschlossen, falls als Gegenleistung 10 Billionen Euro Kriegsreparationen an Polen fließen würden, wobei nicht klar ist, welchen Krieg er meint. +++

 

Ach was
08.05.25
Seite 1706

 

Der Rauch war blau mit einem roten Häkchen in Pfeilform nach rechts oben deutend.
Und das ist auch gut so.
Nix Entschuldigung.

 

Sauerland wird US-Bundesstaat
08.05.25
Seite 1706

 

Das vereinbarte Donald Trump in einem ersten
Telefonat mit Philipp Amthor.
Hauptsache, wir behalten das Saarland, sagte
Carsten Linnemann dem ZZ-Eilmeldedienst, der
sofort weißen Rauch zündete, der allerdings
blau herauskam, wofür jetzt um Entschuldigung
gebeten wird.

 

Gasimportverbot aus Russland
08.05.25
Seite 1706

 

Wer bei Ostwind nochmal schnauft wird vorläufig erschossen!

 

Der eilige Geist
08.05.25
Seite 1706

 

Und die Zeller Zeitung wird die
Bulla Nova.

 

@Martina
08.05.25
Seite 1706

 

Der Passauer Bischof sagt, sein Hauptfavorit
sei der Heilige Geist. Also der Herr Zeller.

 

Zigarre
08.05.25
Seite 1706

 

Rauch quillt nun mal, da kann man nichts machen.

 

Martina L. K.
08.05.25
Seite 1706

 

Ich habe einen Traum: weißer Rauch steigt hervor und man verkündet, dass Zeller unser neuer Papa ist. Was wären seine ersten Worte? Würde er sich auf einer Sänfte durch Rom tragen lassen? Wen würde er zum Kardinal ernennen?

 

Zusammenfassung
07.05.25
Seite 1706

 

Soeben quoll weißer Rauch aus den Socken.
Habemus Schweißfuß.

 

          Seite 407          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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