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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1836 


          Seite 4066          

Dialyse
20.11.18
Seite 678

 

Antwort auf Herrn G-Punkt.

Meine Definition: "Menschen auf der Flucht" sind Menschen, die vor irgendwelchen Gefahren auf der Flucht sind, um ihr Leben zu retten.

Einverstanden?

 

Chebli
20.11.18
Seite 678

 

Ich äh hab die Frage nich vastandn.
Aba wie spät is es eigentlich?
Meine Uhr is schon wieder stehngebliebn.

 

G.w.
20.11.18
Seite 678

 

Oder, Ana- + DiaLyse, vor muslimischen Halsabschneidern und Gruppenvergewaltigern?
Nicht immer erfolgreich übrigens, wie die jüngsten Fälle in Chemnitz, Köthen, Freiburg (schon wieder)und Mecklenburg-Vorpommern beweisen.

 

Ghostwriter
20.11.18
Seite 678

 

Gegenfrage, Ana- und Dia-yse, was sind denn "Menschen auf der Flucht"?
Meinen Sie damit die Menschen, die vor muslimischen Messerstechern fliehen?

 

Duschvorhang
20.11.18
Seite 678

 

Ich muss zugeben, dass es schade ist, das ich kein Progressiver bin, denn Michelle Obama wird ja seit einiger Zeit, ungeachtet der kleinen Tatsache, dass Deutsche in den USA kein Wahlrecht haben, in der deutschen Systempresse zur kommenden Heilsbringerin ausgerufen, zur Sankt Michelle, zur inniglich ersehnten US-Präsidentin, die uns und den ganzen Erdkreis von allem Übel erlösen wird. Kurz, Sankt Michelle ist die aktuelle progressive Wichsvorlage. Wäre ich progressiv, würde ich mir daher die Sankt Michelle an jeder Ecke als Foto hinhängen und könnte mir dann davor überall à la syrischer Neger einen abhobeln, das wäre recht praktisch und letztlich ja auch ein Akt der Gleichstellung. Jedoch, mein Problem ist, dass mich Negerinnen nicht besonders stimulieren. Gewiss, ein paarmal hatte ich welche unter mir und das war auch nicht übel, aber letztlich geht erotisch doch nichts über strahlend weiße Frauenhaut, jedenfalls für mich, gern auch mit ein paar Sommersprossen, wunderschön. Aber nun ja, vielleicht ändern sich meine politischen und erotischen Vorlieben nochmal, das kann man ja nie wissen, und dann würde ich die Sankt Michelle überall hinhängen, zum jederzeitigen progressiven Andachtshobeln.

PS: Werter Herr Zeller, ich weiß zwar sehr wohl, dass dies ein ganz schöner Aufwand wäre, aber besteht eigentlich die Möglichkeit, für die Leserbriefe einen Login zu schaffen? Dann könnten hier nicht ständig Langeweiler Beiträge unter meinem Nick und den Nicks von Leserbriefkollegen posten, das wäre doch charmant.

 

Reality
20.11.18
Seite 678

 

Leute, die kein Englisch können, aber Abitur haben, nennen mich auch gerne mal Realität.

Für den Rest steht hier die Wahrheit: Leute die herumstehen und einer erzählt dem anderen was, und der hört auch noch zu (?), werden tatsächlich immer weniger. Die meisten Leute stehen herum und schauen in ihr Handy. Falls sie dem Nebenmann oder der Nebenfrau dann doch mal irgendwas "erzählen", beschränkt sich das auf das Herzeigen eines "lustigen Videos aus dem Internet" hahahahaha

ZZ erinnert also tapfer an aussterbende Arten und ist vermutlich selbst eine.

Antwort:
Es gibt Reality-Shows, aber keine Realitätschau.

 

Hosenanzug Berlin
20.11.18
Seite 678

 

Blackrock merzt alle Konten der Deutschen Bank aus.

 

im Zentrum des Desinteresses
20.11.18
Seite 678

 

Als ich das Bild von Dunja Halali gesehen habe, dachte ich mir spontan: "Das ist nicht einmal Dunja Halali, sondern Dunja Reiter." Bis auf die Rechtschreibung liege ich damit voll auf ZZ-Linie. Das ist doch schon mal was.

 

ZZEule
20.11.18
Seite 677

 

Könnte es eventuell möglich sein, dass die ZZ gerne mal unseren Frank-Walter auf die Schippe nimmt?
Bitte weiter so! Der ist so ein...
Und jetzt muss ich mal wieder gugeln, was noch alles dahinter steckt. Meine Suchanfrage: Steinmeier auf Glatteis

 

Leutra- Taler
20.11.18
Seite 677

 

@ investigativen ZZ-Informanten:

Wie kann Steinmeier in oder besser auf einen zugefrorenen See hüpfen, wo er doch gerade in Südafrika die dortige regenbogige Vielfalt lobt? In Johannesburg feiert er tatsächlich [Zitat!] "das Wunder der friedlichen Transformation"!
Ob und wie viele verprügelte und enteignete weiße Farmer dieser Rede beiwohnten, ist nicht bekannt...

 

          Seite 4066          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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