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Ich kenne keine einzige Backcamembert-Packung, bei der die beiliegende winzige Preiselbeerportion auch nur annähernd ausreichen würde für einen befriedigenden Verzehrgenuss.
weiter mit Ticker: (@NetzDG: Alle meine Beiträge sind Satire)
25 Euro: Grüne plädieren für Pfand auf Schweinefleisch-Produkte
Die Grünen wollen einen Antrag in Parlament einbringen, der insgesamt 20 Maßnahmen zum Umgang mit Schadstuhl umfasst. Darunter ist auch die Einführung eines Pfands auf Schweinefleisch-Produkte.
"Wer glaubt, nachdem man ein klimaschädliches Schweinesteak aufgegessen hat, sei das Problem aus der Welt, der irrt", so die umweltpolitische Sprecherin der Grünen, Bettina Hoffmann. "Experten haben errechnet, dass Fleischverzehr-Stuhl das Abwassersystem bis zu 150mal stärker belastet als veganer Stuhl. Supermärkte sollen künftig durch das Pfandsystem gezwungen werden, derartigen Schadstuhl an entsprechenden Automaten zurückzunehmen. Die Technik ist durch die Dosenpfandautomaten ausgereift genug, um sie auf andere Pfandartikel zu adaptieren", so Hoffmann.
@Bernd Zeller: Auf meinem Ticker kam gerade folgende Meldung herein. Ich bitte Sie, das zu berücksichtigen.
SPD will weiter über Windbeutelrabatt für Windbürger reden
SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch bekommt aus seiner Partei Zuspruch für seinen Vorstoß zur Förderung der Windkraft. Nach seiner Vorstellung sollen Bürger, die Windräder in ihrer Nachbarschaft akzeptieren, belohnt werden. Eine Möglichkeit seien indirekte Zahlungen in Form eines Windbeutelrabatts bei den örtlichen Bäckereien und Konditoreien.
Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken warf ein, der Windbeutelrabatt könne aber nur gewährt werden, wenn die Produkte 100% vegan und mit zertifiziertem Windstrom produziert werden, um Fehlanreize zu vermeiden.
Indes zeigte Psychologie-Experte Dr. Pfeiffer Verständnis für die Windskeptiker. Die Windrad-Landschaft sei einfach zu weiß geblieben, besonders im Osten. Die Akzeptanz müsse durch Buntheit erhöht werden. Da könne man sich nicht einfach so wie die I.G. Farben aus der Verantwortung stehlen und sich einfach auflösen.
(ein Teil des Textkörpers stammt von epochtimes.de)
@Wahrheitsministerium
Zitat: "Perfekt politisch korrekt wäre jedoch diese Wortwahl gewesen:
'Bei einem Winterfest in Aue-Bad Schlema wurde ein weißhaariger alter Mann möglicherweise durch einen spitzen Gegenstand in seinem Wohlbefinden etwas beeinträchtigt.'"
Habe mir erlaubt, die Meldung nun endgültig ins Druckreife zu korrigieren:
"Bei einer Dezemberfeier in Aue-Bad Schlema geriet ein spitzer Gegenstand ins Körperinnere eines 51-Jährigen (weiß, privilegiert, heterosexuell), wodurch er vorübergehend am Ausleben seiner White Supremacy und seiner Heteronormativität gehindert wurde."
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Oktober 2026
Umfrage: Mehrheit findet es völlig egal, in welcher Verkleidung Jan Böhmermann vom Laster überfahren wird
Dass in einem Clip Jan Böhmermann vom Laster überfahren wird, geht einen Schritt zu weit in die richtige Richtung, das findet die Mehrheit der Befragten. Auch der ZDF-Intendant bekundet auf Anfrage der ZZ: «Satire muss wehtun, auch wenn sie niemandem wehtut», so sein klarer Befund.
Friedrich Merz plant, Liebling der Nation zu werden, indem er verspricht, es nicht zu werden
Er wolle nicht Liebling der Nation werden, sagt der Kanzler, was die Beobachter übereinstimmend so deuten, dass er genau dies vorhat. «Es wäre das erste Projekt, das ihm gelingt», sagt eine Generalsekretärin aus seinem Umfeld, die nicht genannt sein will. Um welche Nation es sich handeln sollte, bleibt offen.
Berlin: SPD und Grüne unterbrechen Sondierungsverhandlungen, bis die Aufregung in Solidarität umschlägt
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Knackt die Mehrwertsteuer die 20%-Marke?
Es wäre ein Novum in der Geschichte der Inzisuren, aber im europäischen Vergleich keine Seltenheit. «Wir dürfen nicht abseits stehen, wenn es um eine Harmonisierung der Bedingungen geht», sagt Lars Klingbeil mit Blick auf die Bremser, die sich in der Unions-Ecke drängeln. Fakt ist, ein Anwachsen über die magische 20-Prozent-Hürde würde bedeuten, am Portemonnaie tiefer in die Tasche zu greifen.
Mit der Verweigerung von Presseakkreditierungen werden Journalisten eingeschüchtert
Was ist von einer selbsternannten Buchmesse zu halten, zu der Journalisten keine Akkreditierung bekommen? Die Frage beantwortet sich von selbst, ist doch die Presse das zentrale Element der Demokratie, dass nicht mit Füßen getreten werden darf, auch und erst recht nicht in der Ellenbogengesellschaft, die es zu überwinden gilt. Die freie Berichterstattung setzt voraus, dass man kostenlos eingelassen wird, um objektiv Haltung zu zeigen.