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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 406          

Ich erinnere mich noch
14.03.26
Seite 1837

 

Egentlich habe ich immer SPD gewählt,
aber diesmal die Entenpastetenpartei (EPP),
die auf Anhieb den Sprung in den Landtag
schaffte.

 

Das mit dem Vergessen
14.03.26
Seite 1839

 

der letzten Wahlentscheidung wird zunehmen, die Wählerschaft wird schließlich immer älter. Die Abhilfe kann nur eine Zwangsmitgliedschaft bei den sozialen Netzwerken sein - das Internet vergisst nix. Nehmt das, ihr 14-16-Jährigen ;-)

 

@Thalia-Theater
14.03.26
Seite 1839

 

Rabäääääh, ich brauche auch eine Betroffenengruppe!
Mir laufen ständig Linke über den Weg, das ertrage ich einfach nicht mehr!

 

A propos irreversibel
14.03.26
Seite 1839

 

Das ständige Totalversagen des ÖRR ist irreversibel, aber nicht der ÖRR selbst. Deshalb kann man nur den ÖRR rückgängig machen.

 

Ba-Wü
14.03.26
Seite 1839

 

Der traditionsreiche SPD-Hasser-Club Baden-Württemberg löst sich auf. Grund: Er ist unnötig geworden, weil das Hassobjekt irreversibel geschrumpft ist.

 

@Marty
14.03.26
Seite 1839

 

Der größte Hit ist seit ca. zwei Wochen "Rehbraun ist die Hagelnuss" von Zoe & The Smearers. Der läuft Tag und Nacht auf allen Radiosendern.

 

Marty McFly
13.03.26
Seite 1839

 

Ey, ich komme aus der Vergangenheit. Wer zeigt mir die coolsten Schuppen und was sind grad die größten Hits? Und wo sind die schönsten Frauen? Ja man, ich bin jetzt hier und ich will feiern. Sorry, ihr seid bestimmt 1000mal cooler und klüger als wir es damals schon waren. Alter, ich hab so Bock auf 2026 - erzählt mir all die wilden Storys der letzten 35 Jahre bis heute.

 

Himmler
13.03.26
Seite 1839

 

Die meisten von Ihnen, meine lieben zdf-Mitarbeiter, werden wissen, wie viele Lügen und Fälschungen wir produziert und verbreitet haben. Dies durchgestanden und dabei unsere Glaubwürdigkeit bewahrt zu haben, das ist ein nie geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte.

 

Mein Hit der Woche
13.03.26
Seite 1839

 

Das Thalia-Theater wurde von toxischen Untermenschen infiziert. Weinende Mitarbeitende müssen psychologisch betreut werden und fordern einen gründlichen Exorzismus für das gesamte Haus.

 

Oh Verzeihung
13.03.26
Seite 1839

 

... Haudeg:innen mit Deppinnendoppelpunkt natürlich. Sonst wären sie ja selber Frauinnen.

 

          Seite 406          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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