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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1836 


          Seite 4058          

Rainer Krumm
23.11.18
Seite 679

 

Wie sich jetzt herausstellt, die Leute in Pisa wollen gar keinen geraden Turm!

 

Dr. Rottmann, MdGrünen
23.11.18
Seite 679

 

Seit zwei Tagen les ich die neue Ausgabe der ZZ, und ich muss Ihnen sagen: Ich habs - ehrlich gesagt - tatsächlich - nochnich - verstanden.

 

Old white man
23.11.18
Seite 679

 

@ Kopf: Das Schöne an der hochmoralischen Sensibilität ist, dass andere die Rechnungen dafür bezahlen.
Ansonsten trifft diese FAZ-Definition der "Elite" auch auf Zigeuner zu.

 

Kopf
23.11.18
Seite 679

 

Die FAZ teilt mit:
„Sie sind moralisch hochsensibel, in der Welt zu Hause, an keine Nation und keine Sprache gebunden. Diese globale Elite wird von rechts und von links bekämpft. Warum?“

Egal was man dazu schriebe, man käme ja doch nicht an das Original heran. Denn Wendungen wie „moralisch hochsensibel“ sind inhaltlich und formal einfach nicht zu toppen, da bleibt nur Demut und Schweigen.

 

Dummer Leser
23.11.18
Seite 679

 

Helene Fischer (links oben) sieht aus wie Kramp-Karrenbauer.
Auch dafür sollte sie <> danken.

Antwort:
Es gibt eine Obergrenze für gutes Aussehen.

 

Metzger
23.11.18
Seite 679

 

Ich probiers mal: Rotzensaft hat keine Vitamine.

 

Leutra- Taler
23.11.18
Seite 679

 

Was ist denn mit Fischers Helene geschehen?
Wurde ihr Gesicht im Sinne der DSGVO verfremdet oder liegt hier ein Irrtum des ZZ- Bildredakteurs vor?

 

Kleines Ferkel
23.11.18
Seite 679

 

Versuche die ganze Zeit, einen Reim auf
'Charlotte Rotze' zu finden.
Aber mir will und will keiner einfallen.

 

Schuppe aus dem Auge
23.11.18
Seite 679

 

Ein Rätsel

Auf uns'rer Wiese gehet was,
Watet durch die Sümpfe.
....
....
....
"Es wurden längere Zeit keine Eingaben von Ihnen festgestellt. Aus Sicherheitsgründen wurde Ihre aktuelle Sitzung beendet.
Bitte melden Sie sich erneut an."
....
....
....
Wer kann es erraten?

 

Deutscher Recherchepool NDR/WDR/ZZ
23.11.18
Seite 679

 

Charlotte Rosch denkt über Gen-Transplantation nach, um die Brücken zu ihren Eltern wirklich vollständig zu kappen +++ "Das geht", sagte Annalena Bierbock zur ZZ-Medical, "das geht so ähnlich, wie man Strom in der Leitung speichern kann. Man muss nur die weiblichen und männlichen Anteile sauber trennen." Anton Hofreiter hat sich bereits als Gen-Spender angeboten, da er sich als Experte für Feuchtgebiete und feuchte Haarmilieus einen Namen gemacht hat.

 

          Seite 4058          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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