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zu Seite 1836 


          Seite 4056          

Satiricus
24.11.18
Seite 680

 

Es ist erfreulich, daß die ZZ die neuesten soziologischen Forschungsergebnisse publik macht. Daß die Sentinelesen „Sachsen“ sind, hat nichts mit populärwissenschaftlichen Vergleichen zu tun und auch nicht mit den Bewohnern eines deutschen Bundeslandes (auch wenn sie für den Namen Pate standen), sondern bezeichnet eine Kategorie von Menschen, die es überall auf dem Erdball gibt. „Sachsen“ sind des Lesens und Schreibens kaum kundig, können kein Feuer machen (nur es bewahren), leben in rückständigen Familienverbänden und sind tatsächlich, wie es die ZZ ja auch schreibt) ein trauriges Beispiel für Abschottung. Um zu klären, ob sie auch genetisch verarmt sind, wird die „Forschungsgruppe Sachsen“ wahrscheinlich den bekannten Genetiker W. Schäuble zu Rate ziehen. Übrigens schützt die schwarze Hautfarbe nicht vor Rassismus, wie die ZZ meint. Japaner sind zwar nicht schwarz, aber verhalten sich ebenfalls „sächsisch“. Es wird noch zu klären sein, inwieweit die sächsischen „Sachsen“ für das um sich greifende Sachsentum verantwortlich sind.

Antwort:
Besser sind schon die Niedersachsen.

 

Schulzenulze
24.11.18
Seite 680

 

Ach, das ist das viel zitierte Spaßbad von Würselen.
Allerdings müßte die Frage doch lauten : Kann die SPD in der Opposition besser degenerieren als in der Regierung ?

 

Old white man
24.11.18
Seite 680

 

"Spenden", lügt das Scheißblatt (W. Brandt) diese Woche, hätten die AFD groß gemacht.
Spenden.
Nicht die vielen Millionen Wähler?

Antwort:
Viele haben auch Geld gegeben.

 

Ghostwriter
24.11.18
Seite 680

 

So sieht also der Misthaufen der Geschichte aus, auf welchem der abgehalfterte Kanzlerkandidat mAR.SCHulz sein ödes Dasein fristet.

 

Soldat
24.11.18
Seite 680

 

Also was diese Sentinelesen betrifft, verstehe ich nicht, warum die diesen Heini nach Tötung nicht aufgegessen haben. Ich dachte, das wäre unter Urwaldnegern so üblich. Sonst würde ja auch dem altehrwürdigen Karikatur-Genre „Weisser-in-Kopftopf-von-Kannibalen“ komplett der Boden unter den Füßen weggezogen, z. B. hier dieser Karikatur von Altmeister Pfarr:
https://www.musenblaetter.de/userimages/Image/Bernd%20Pfarr%20Wombolo%20Bank%20600a.jpg

Antwort:
Wegen Klimaschutz sind die Veganer.

 

A.R.Schmidt-Ohren
24.11.18
Seite 680

 

Unser aller "Fette-Fischfilet-Sahne"Protektor verwechselt seine Schuhe nicht; er verwechselt nur hin und wieder mal den guten Geschmack.

Das ist bei heutigen Politikern und Mandatsträgern sozusagen systemimmanent.

 

Verband der Sprachwissenschaftler
24.11.18
Seite 680

 

Führende Sprachwissenschaftler sprechen sich für Kramp-Karrenbauer als neue CDU-Chefin aus +++ "Das hat sprachwissenschaftliche Gründe", so der Sprecher des Zentralrats für Sprache. "Wenn Frau Merkel ausgemerkelt hat, soll die Nachfolgerin künftig kramp-karrenbauern. Das hat eine positive Konnotation. Stellen Sie sich einmal vor, künftig würde gemerzt. Das bringt Hass und Spaltung gleich mit. Spahnen erzeugt keine Sympathie. Hingegen zeugt kramp-karrenbauern von Tatkraft, ökologischer Landwirtschaft und Nachhaltigkeit und ist mit der Abschaffung des Verbrennungsmotors und dem Kohleausstieg kompatibel", so der Sprachsprecher zur ZZ-Linguistics weiter.

 

Claus Klebt
24.11.18
Seite 680

 

Bravo. Die SPD hat schnell dazugelernt: Auf dem Bild Wiesenwannenbad mit Machtin Chulz wurde peinlich genau darauf geachtet, dass die Rolex am Arm von Chulz nicht zu sehen ist.

 

Zentralverband der Wahlschätzer
24.11.18
Seite 680

 

CDU will auf Parteitag die Wahlergebnisse schätzen, um Ausgrenzung und Hass zu vermeiden und stattdessen Buntheit und Diversity zu demonstrieren +++ Die Generalsekretärin Krampenbauer-Karrengret wies die Wahlhelfer an, bei der Stimmenauszählung der Wahl für den CDU-Vorsitz Schätztechniken aus der Statistik anzuwenden. Dazu sollen sie in Fortbildungskursen bei NGOs der Grünen geschult werden, die in diesen Dingen exzellente Experten zur Verfügung haben.

 

Rainer von Jungspringbrunn
24.11.18
Seite 680

 

Noch geheim aber, Schulz nimmt da ein sogenanntes Cleopatrabad, mit der Milch vom Steinesel, das Exklusivste wo es überhaupt gibt.

 

          Seite 4056          




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6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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