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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1857 


          Seite 4056          

ZZ-Historiker Guido-Hubertus Heil-Knopp
20.01.19
Seite 13

 

Aufwändige Recherchen in den Tiefen der ZZ-Archive haben kürzlich ergeben, dass die ZZ-Mediengruppe die ZZ-Ausgabe mit der Nummer 13 doch hat erscheinen lassen. Vermutlich lag das damals am rational-sozialistischen Zeitgeist, dass keine NGO oder ein amtlicher Bedenkenträger intervenierte. So etwas käme heute nicht mehr vor, weil dies das Wasser rechts an der Mühle der Falschen vorbei leiten würde. Die Ausgabe 13 würde vermutlich vom Bundessozialminister verboten.

Antwort:
Die Seite hat auch kein Glück gebracht.

 

Tanja Halali
20.01.19
Seite 710

 

Das Hamburger Abendblatt vermeldet wieder einmal eine Rede im Thalia Theater zur Eröffnung der Lessing-Tage: "Dunja Hayali hielt Plädoyer für eine offene Gesellschaft: „Hass, Beleidigung, Bedrohung oder Holocaustleugnung ist keine Meinung.“... Hayali wünscht sich Diskurs und Widerspruch mit Würde."

Ausnahmen gelten nur für Linke und Grüne, damit das klar ist.

Antwort:
Dunja Hayali ist auch keine Meinung.

 

Holpern
20.01.19
Seite 710

 

Die FAZ vermeldet:
"Mit einer Großrazzia ist die Polizei am Mittwoch in acht Bundesländern gegen ein mutmaßlich gewaltbereites kriminelles Netzwerk bekennender Nationalsozialisten vorgegangen. Bei dem Einsatz gegen die Vereinigung, die sich selbst „National Social Knights of the Ku-Klux-Klan Deutschland“ nannte, seien mehr als hundert Waffen wie Macheten und Schwerter beschlagnahmt worden."

Macheten und Schwerter! Dunnerlüttchen! Die Nazis haben also hochgerüstet, denn frühere Nazi-Putschversuche fanden ja noch mit Luftgewehren statt. Gut, das die deutsche Justiz hier streng und unermüdlich gegenhält, auch mit langjährigen Freiheitsstrafen gegen Nazis schon bei geringfügigen Straftaten. Übrigens, der Loveparade-Prozess (21 Zerquetschte, über 500 Verletzte) wird Meldungen zufolge wahrscheinlich eingestellt, mit oder ohne Geldstrafen gegen die angeklagten Beamten. War wohl ein unvermeidbares Unglück, eine Fügung des Schicksals.

PS: Seife mit Geschmacksrichtung Granatapfel? Wer das kauft, dem ist alles zuzutrauen.

 

FrOstförderungsbeauftragter
20.01.19
Seite 710

 

4) antifaschistischen Schutzwall um RHS wiedererrichten (Trump hilft!)
Mal sehen, wie lange die da bei (Spree)Wasser und (Hunde)Kot durchhalten (oder die Regenbogenflagge be-,ver-pissen)
PS: Welchen Nährwert hat eigentlich die Rainbow-Flag?

 

CRD-Chef-Metze Gotmar Käsefrau
20.01.19
Seite 710

 

Passend zur aktuellen Diskussion führen wir ab sofort ein neues Format ein: das "Un-Wort zum Sonntag", verkündet jeden Samstagabend -live im Ersten- nach der Tagesshow aus der Kanzel des "An-Instituts für angewandte Sprachforschung und politische Schönheit" zu Mannheim.
Damit erfüllen wir den Bedarf nach korrrekter An- und Ausprache heikler Themen, insbesondere in Zeiten des (Achtung-Neuland!) populisten-freundlichen Internets.

Erste Sprecherin wird Ilka Sobottke, die seit 1999 mitten in Mannheim Pfarrerin, Studierendenpfarrerin und "CityKirchenpfarrerin" ist. Das Leben dort im Spannungsbogen von Obdachlosen, Arbeitslosen, Menschen in Not, Studierenden, Young Urbans, Künstler*innen, Musiker*innen und vielen anderen Menschen bewegt sie.
Prosit!

 

Ostförderungsbeauftragter
20.01.19
Seite 710

 

Der am wenigsten eitle aller Grünen-Politiker fordert heute im Hamburger Abendblatt: "Habeck fordert Ideenwettbewerb zur Förderung Ostdeutschlands"

Vorschläge: 1) Abwahl aller Grünen Abgeordneten, 2) Räumung der militärischen Anlagen der Leipziger AntiFa, 3) ZZ als Pflichtlektüre in allen Schulen

Antwort:
Zum Ausmalen.

 

M. Käsmann
19.01.19
Seite 710

 

Ischias heute : Leider erwähnen Sie nicht, daß ich dort Chefredakteurin bin und Abonierende jede Ausgabe doppelt erhalten.

 

Mutties Liebling
19.01.19
Seite 710

 

Ob Martin Schulzes ewiges Streben nach höherem ein Ausfluss toxischer Männlichkeit ist? Toxische Männlichkeit wird ja in die Nähe zu psychischen Störungen gerückt. So wächst zusammen, was zusammen gehört.

Antwort:
Sein Bundestagswahlkämpf wäre kein Beleg dafür.

 

Regionaler Typ
19.01.19
Seite 710

 

Ich kann mich mit dem örtlichen Typen identifizieren, fühle mich nur einen Tick weltoffener.

 

Prinzentrolle
19.01.19
Seite 710

 

Da fragt die lokale Presse: "Nach dem Unfall von Prinz Philip (97), sind Senioren ein Risiko?"
Ja, Greise erst recht.

 

          Seite 4056          




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24. April 2026

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Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
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Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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