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"Ja, der Demokratieabbau in den östlichen Bundesländern war nach 1989 ganz besonders signifikant. Dazu kam die andauernde gefühlte Unsicherheit in den Wahlergebnissen seit der Wende. Vor 1989 war schon vorher alles palletti, da müssen wir wieder hinkommen", so der Staatsphilosoph Robert Babeck zur ZZ-Neues Deutschland.
Goethekennerinnen mit maskierten Vulven haben die Weltöffentlichkeit aufgerüttelt und ihr gezeigt, dass auch ein Dichterfürst regelmäßigen Stuhlgang hatte. Ich schätze diese Kunstaktionistinnen, aber die Vulven müssen deutlich sichtbar sein, damit es authentischer ist und die Botschaft direkt ankommt.
Ich frage mich schon seit Jahren ganz im Ernst (bzw. ganz unsatirisch), was an der AfD undemokratisch sein soll, weil das ja immer und immer und immer wieder von den Netzwerkern der Altparteien behauptet wird (am häufigsten und penetrantesten natürlich vor Wahlen). Und niemand kann es mir erklären oder begründen. Die wissen halt nicht, was "Demokratie" ist. Aber man kann ja mal so tun, als ob.
faz.de vermeldet:
„In Hamm sind vier Polizisten außerhalb ihrer Dienstzeit von 10 bis 15 Menschen angegriffen und verletzt worden. Auslöser soll ein zurückliegendes Delikt gewesen sein. (…) Ein Polizist erlitt oberflächliche Schnittverletzungen am Bauch. Laut Staatsanwaltschaft sei ein Messer im Spiel gewesen, allerdings habe es keine gezielten Angriffe damit gegeben.“
Verstehe. Sofortentlastung der Staatsanwaltschaft. Schweinerasse. Nur zufälliges Zustechen. Nicht schlimm. War nicht so gemeint. Werden sich bessern. Tatverdächtige bereits wieder frei. Nächster Fall, der Ladendiebstahl-Opa. Köterrasse. Plädoyer auf Knast. Geht nicht anders.
Eine Woche vor der Wahl in Sachsen haben Zehntausende Menschen in Dresden bei einer Demonstration des Bündnisses "Unheilbar" Flagge offene solidarisch.
Antwort: Schade, dass die meisten nicht in Sachsen wählen.
Den begehrten Preis des Instituts für Haltung und Meinungsmache erhielt Anja Reschke.
Und zwar für ihre glänzende Reportage "Lang lebe das ruhmreiche Institut für Haltung und Meinungsmache".
Die Bundeskanzlerin gratulierte Frau Reschke zu ihrem Mut.
Rettet den Wald, tötet die Borkenkäfer! Bringt sie um, erschlagt sie, zerquetscht sie, zermalmt sie, radiert sie aus, liquidiert sie. Denn nur ein toter Borkenkäfer usw. Pro Kilo tote Borkenkäfer gibt’s bei Abgabe in der örtlichen Annahmestelle wahlweise 2000 Flugmeilen oder einen 12-Volt-Autostaubsauger.
Die ZellerZeitung wird immer nur aus Sicht eines Mannes geschrieben und so liest sich das auch: geheimnisvoll, kompliziert und völlig unverständlich! Und ich glaube, zwischen den Zeilen sind frauenfeindliche Botschaften versteckt... das spür ich einfach, weil ich eine menstruierende Frau mit einer Vagina bin. Wann gibt es endlich mal eine Ausgabe von..wasweißich, z.B. ZellerineZeitung und nur mit Frauenthemen?!
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17. August 2026
Dozentin bereitet sich auf Semesterauftakt vor
Von Auftakt möchte sie aber nicht sprechen, denn: «Erstens sagen alle ‚Auftakt‘ und zweitens ist es nie einer, sondern eine vollständige Veranstaltung und meine so auch», sagt sie der ZZ. Eine echte Literaturexpertin eben.
Der islamische Sozialismus kann nicht falsch umgesetzt werden
Mit den Arbeitern ist der Sozialismus nicht zu kriegen, aber mit den muslimischen Menschen, da hat die französische Linke recht. Der Vorteil ist, dass es erst im Paradies so richtig sozialistisch wird. Wer das nicht glaubt, spaltet die Gesellschaft und ist Bremser, der ein anderes Land will.
Gesundheitsministerium mit Warnung vor Long-Eclipse
Die Folgen einer Sonnenfinsternis können dauerhaft sein, besonders, wenn es schon die zweite oder dritte war. Betroffenen wird empfohlen, die Panik zu bewahren und nicht in Ruhe zu verfallen.
Nächster SPIEGELK-Titel: Lars Klingbeil, der ungefährlichste Mann unseres Landes
Das bekannte Nachrichtenmagazin zündet die nächste Stufe der Recherche und wirft ein Schlaglicht auf den beliebten Finanzminister und Halbvorsitzenden der SPD. «Er hat Gutes vor», so begründet der Chefredakteur gegenüber der ZZ den nicht umstrittenen Titel, der die Wogen des Aufsehens glättet.
Grünen-Chef im ZZ-Sommerinterview: «Wir können den Menschen nicht mehr Geld versprechen, als sie erarbeiten»
Neue Tön aus der Grünen-Chefetage. Realismus hält Einzug in das Wahlprogramm. Zugleich warnte der Grünen-Chef vor Streitereien innerhalb der Partei. «Unser Kurs geht in die richtige Richtung», so sein klarer Befund.