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zu Seite 1857 


          Seite 4054          

Dr. Rottmann (MdGrünen)
22.01.19
Seite 711

 

Also ich wohne am Kotbusser Tor in Berlin. Aber, ehrlich gesagt, ich hab - den Witz - tatsächlich - nochnich- verstandn.

 

Hullala Hullalai
22.01.19
Seite 711

 

Was wir wissen : Beseitigt alle, die ihr im Weg stehen.
Was wir nicht wissen : Wieso beseitigt sie nicht sich selbst ?

 

A.R.Schmidt-Ohren
22.01.19
Seite 711

 

Was wir wissen:
NOCH über drei Jahre merkelbleierne Zeit!

Was wir NICHT wissen:
Wieviel Unfug wird die Dame NOCH anstellen?

 

FRUstbeauftragter
22.01.19
Seite 711

 

Eiei, nach Reichshauptslum und Bullshitcity nun Hundekottown.
Früher hieß das mal "Berlin".
Ich hab da schon lange keinen Koffer mehr...

 

Chor der Drogen-Neger
22.01.19
Seite 711

 

Wir empfählen Görlitzer Park. Isse grosses Aangebott von Shit.

 

Atem
22.01.19
Seite 711

 

@Dümmerer Leser
Obwohl Berlin in meinem Beitrag nicht erwähnt wird, entnehme ich ihrem Beitrag, dass wohl nicht nur bei ihnen das Wort "Hundekot" offenbar ein Synonym für Berlin ist. Vielleicht sollte man daher irgendwann mal über eine Namensänderung dieser Stadt nachdenken. Z. B. „Ich wohne in Hundekot-Schöneberg“ hätte doch den typischen Berliner Charme. Davon abgesehen lag Berlin mir in der Tat nicht im Sinn, denn die Hundekotisierung der deutschen Parks ist meiner Erfahrung nach gleichmäßig über Deutschland verteilt. Freilich würde ich von einer Köterrasse auch nichts anderes erwarten, daher auch wenig überraschend, das hierzulande seit längerer Zeit selbst Friedhöfe als Hundebedürfnisanstalten verwendet werden, Hundeverbot hin oder her. Und so schließt sich der Kreis in Harmonie.

 

Helene Fischer
22.01.19
Seite 711

 

Atem-los durch den Park,
rede, Atem, keinen Quark.
Atem-los...

 

Dümmerer Leser
22.01.19
Seite 711

 

@ Atem: Man sollte, nur weil man Berlin nicht mag, seinen Hass nicht auf die unschuldigen Viecher lenken.
Hundekot kann sehr nützlich sein, wenn er am richtigen Fuß klebt.
An dem der Berliner.

 

Atem
22.01.19
Seite 711

 

Die FAZ lobt: "Barfuß im Park: Auf „Assume Form“ öffnet sich der britische Popmusiker James Blake vorsichtig der Euphorie."

Schön, aber ich möchte gerne wissen, von welchem Park da die Rede ist, in dem man euphorisch barfuß gehen kann, ohne alle paar Schritt in Hundekot (wahlweise in restfeuchtes Hundeurin) zu treten. Ein deutscher Park kann es jedenfalls nicht sein. Oder sollte der Herr Popmusiker milieutypisch von irgendeiner Substanz euphorisiert sein, so dass die Euphorie nicht leidet, wenn er alle paar Meter barfuß in Hundekot hineintritt? Gut, das könnte natürlich sein und das wäre vielleicht sogar die einzige mögliche Art, einen Park barfuß zu betreten und gleichzeitig dabei konstant euphorisch zu bleiben. Ich werde es im Sommer einfach mal versuchen. Stellt sich nur noch die Frage der für diesen Zweck geeigneten euphorisierenden Substanz. Alkoholvollrausch kommt nicht in Frage, zu proletarisch. Koks? Ist nur was für Versager. Gras? Glaube kaum, dass die Euphorie überlebt, wenn man zugeraucht ein halbes Pfund Hundekot am Fuß entdeckt. Also vielleicht ist das Mittel der Wahl doch eher solide deutsche Pharmazie aus dem Medizinschrank, Valium und Konsorten. Ich werde dann berichten, wie es war.

 

Poeta nocturnus
22.01.19
Seite 711

 

Ericus? Den kennt zwar keiner, aber.

Auf Klonos "Acta diurna" steh'n
mitunter gute Witze:
Ein Leser will den SPIEGEL seh'n
an der Relotiusspitze.

Der beste Witz ist aber der:
Dort ist er längst zuhause.
Kein Straßenname könnte mehr
verbessern diese Klause.

 

          Seite 4054          




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