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@Dieter D. D. Müller: Das ist sehr sexistisch, was Sie schreiben. Frauen zeigen Vulven, weil kein Mann da hinguckt und sich interessiert. Vulven sind nur für Frauen, damit die was zum Malen haben, nicht für uns Männer. Das ist die Botschaft.
Ach so sieht die hohe Kante aus, von der immer geredet wird. Jetzt weiß ich Bescheid, ZZ bildet. Schön wäre auch, wenn es bei Gelegenheit in der ZZ mal eine Abbildung einer klaren Kante gäbe, davon habe ich nämlich nur eine vage Vorstellung. Stimmt es, dass man mit klaren Kanten Nazis totprügeln kann? Wenn es so wäre, haben klare Kanten dann Ähnlichkeiten mit Dachlatten oder Kanthölzern (Nomen est omen)? Also all diese Fragen sind bis dato leider noch unbeantwortet.
@anamnesis: Vulven zeigen bringt den Frauen gar nichts, schon gar keine Männerbekanntschaften. Wir Männer gucken uns Ärsche und Titten an, und basta. Ich seh's doch an mir selber. Die Vulvenzeigerei ist einfach ein tragischer Irrtum! Eigentor könnte man's auch nennen, aber das klingt irgendwie schon wieder nach Vulva.
„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat im norditalienischen Fivizzano der Opfer von einer Reihe von SS-Massakern vor 75 Jahren gedacht. Angesichts der Verbrechen mahnte Widerstand Nationalismus Rassismus. Lehre erinnern, gerade in Zeiten Nationalismus einsickert Steinmeier am Sonntag. Opfer...“
Die ZZ würde es vielleicht so ausdrücken:
Auf Mühlen müssen Zeichen als Signale und Spiralen für Toleranz und gegen Gewalt aber für mehr Humanität.
"Ja, der Demokratieabbau in den östlichen Bundesländern war nach 1989 ganz besonders signifikant. Dazu kam die andauernde gefühlte Unsicherheit in den Wahlergebnissen seit der Wende. Vor 1989 war schon vorher alles palletti, da müssen wir wieder hinkommen", so der Staatsphilosoph Robert Babeck zur ZZ-Neues Deutschland.
Goethekennerinnen mit maskierten Vulven haben die Weltöffentlichkeit aufgerüttelt und ihr gezeigt, dass auch ein Dichterfürst regelmäßigen Stuhlgang hatte. Ich schätze diese Kunstaktionistinnen, aber die Vulven müssen deutlich sichtbar sein, damit es authentischer ist und die Botschaft direkt ankommt.
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17. August 2026
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