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1984:
Herr Josef ("Joschka") Fischer (Grüne) zu Bundestagspräsident Stücklen: "Mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch, Herr Präsident!"
Konsequenz: Fischer wird Bundesaußenminister
2018:
Student Arne Güttinger (Tübingen) zu seiner Begleiterin über den Tübinger OB Boris Palmer (Grüne): "Oh je, der schon wieder!"
Konsequenz: Ordnungsgeld wegen Ruhestörung gegen Güttinger
Die WELT teilt ein revolutionäres Vorgehen mit:
"In dem Berliner Bezirk Neukölln gehen Polizei und Behörden gemeinsam gegen die organisierte Kriminalität vor. Das soll Schule machen."
Ja, irgendwie wäre es schon ok, wenn Polizei und Behörden mal gemeinsam gegen "organisierte Kriminalität" (= Moslemclans) vorgingen. Also irgendwie schon. Und wenn das auch noch ganz allmählich Schule machen würde, wäre das doch knorke, irgendwie, oder? Fragt sich bloß: Wie war es eigentlich vorher? Aber wie dem auch sei, hoffentlich macht das obige Beispiel länderübergreifend Schule, damit, wenn der Neuköllner Fahndungsdruck zu hoch wird, die organisierten Moslems nicht einfach nach Kreuzberg umziehen.
Frankreichs oberste Nudel fordert nun einen Sozialpakt, also zusätzlich zum Migrationspakt und EU-Armeepakt, Ukraines oberster Schokohase fordert nun einen Beistandspakt, NATOs oberster Hamlet fordert einen Verteidigungshüstelangriffpakt, Italiens Fünfsterneleuchte will einen kostenfreien Schuldenpakt, Englands Heiratsschwindler will sicher nichts an die EU-Scheidungskinder bezahlen, der Arzt von Heiko Maas attestiert, ja er hat einen Gummihals, auch nur noch jeder Dritte Schweizer Wählerx verfügt über ein Rückgrad; zum Glück ist bald wieder Ostern.
@Herr Müller: Wenn Ihre Tochter einen arabischen oder afrikanischen Freund hat, der noch nicht so lang hier lebt, dann möchten Sie sicher nicht, dass er ausgewiesen wird. Deshalb bieten wir den Service an. Bei Interesse bitten wir Sie um Nachweis Ihres Antirassismus, z.B. Selfies mit Politikern von SPD, Linke, Grüne, FDP oder CDU/CSU.
Vielen Dank für Ihre Berichterstattung. Wir bieten antirassistischen Familien auch die Vermittlung von führenden arabischen und afrikanischen Fachanwälten für Fluchtrecht an. Selbstverständlich kostenlos.
DIE LADENBURGERS – damit Sie auch morgen noch sagen können: Wir haben alles für unsere verstorbenen Lieben getan!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. März 2026
Zunächst als Verdachtsfall: Verfassungsschutz beobachtet Kölner Verwaltungsgericht
In einem Gutachten kommt das Bundesamt für Verfassungsschutz zu dem klaren Befund, dass das Kölner Verwaltungsgericht verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgen könnte. Grundlage ist die Bewertung aller Begründungen aus dem Urteil, die akribisch aufgelistet werden. «Wenn man es da nicht merkt, dann merkt man nichts», so der Präsident gegenüber der ZZ. Kooperationen und Verbindungen zu dem Gericht können nun eingehend beobachtet werden.
Grüne in Sorge, dass Atomingenieure zu uns geflüchtet kommen
Der Comedy-Standard von Fachkräften und Atomingenieuren könnte sich nun bewahrheiten, so jedenfalls fürchten es die Grünen. Nach der Zerstörung der iranischen Atomanlagen hat es nur ein halbes Jahr gedauert, bis der Rückschlag aufgeholt wurde, was könnten diese Leute dann erst mit unseren Atomkraftwerken machen. «Unser Land würde wissenschaftlicher und technischer und davor fürchte ich mich», sagte Katrin Göring-Eckardt auf der Konferenz für Vielfalt, Toleranz und Kirchentage.
Umfrage-Paukenschlag: Revolutionsgarden springen auf Platz 2 in Baden-Württemberg
Bei Wahlen herrscht die demoskopische Regel: Wenn etwas offen ist, dann das Rennen. Diese Erfahrung dürfte als nächstes die CDU in Baden-Württemberg machen, die in den Umfragen von den Revolutionsgarden überflügelt wurde. Für eine Koalition mit den Grünen reicht es momentan noch nicht, aber der Trend ist eindeutig, und Cem Özdemir weiß, dass sie der Wunschpartner seiner Partei sind, auch wenn er selbst sich diesbezüglich bedeckt hält. Es bleibt spannend.
Hohe Gaspreise sind kein Problem, wenn sowieso die Speicher leer sind
Klimaschutz kommt manchmal von unerwarteter Seite. Wir wollten ohnehin, dass alles teurer wird, damit das Klima marktwirtschaftlich reguliert wird. Die Pläne, die Gasleitungen herauszureißen, sind vom Tisch, wenn es gar kein Gas mehr gibt. Diesen Erfolg kann sich die Regierung auf die Fahnen schreiben.