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Der Spiegel vermeldet:
"Ihre Mutter war Neandertalerin, der Vater Denisova-Mensch: Das 50.000 Jahre alte Knochenstück eines Mädchens offenbart eine ungewöhnliche Steinzeit-Liaison. Die Frühmenschen liebten Multikulti."
Sehr schön, denn das ist ja endlich mal eine brauchbare Rechtfertigung für Vergewaltigung. Denn das der Denisova-Mann der Neandertalerin wochenlang den Hof gemacht hat, mit Blumen, Pralinen, Liebesgedichten und Einladungen in die Eisdielenhöhle (Spezialität: Faustkeilbecher Amarena), das glaube ich nicht und das glaubt der Spiegel sicher auch nicht; der Denisova-Mann wird die Neandertalerin einfach vergewaltigt haben und fertig war die liebevolle multikulturelle „Steinzeit-Liaison“. Ich finde: Praktisch und nachahmenswert, jedenfalls solange das spontane Vergewaltigen nicht nur ein Privileg von vergangenen Denisova-Männern und heutigen orientalischen Religionsangehörigen ist. Natürlich nur im Rahmen einer Multikulti-Liaison. Und streng legal, versteht sich. Verheißungsvolle Sache.
Oder ein gewisser Habeck, der nach den nächsten Wahlen in Thüringen die Demokratie einführen wollte.
Bis ihm jemand gesagt hat, dass dort seine Partei schon seit vier Jahren regiert.
Wenn das kein Niveau ist...
Aber welches?
Hm, das EMi denkt jetzt wahrscheinlich, es wüsste Bescheid über das Niveau von ALLEN Witzen, die JEMALS hier gemacht wurden. EMis generalisieren nämlich gern, das ist bekannt bei dieser Tierart. (Dank übrigens noch an @Poeta nocturnus, der sie neulich sehr kundig vorgestellt hat!)
Außerdem sind EMis nie entspannt, d.h. sie können sich überhaupt nicht reinversetzen in Leute, die auch mal drauflosblödeln, ohne aufs Niveau zu achten. Das kommt daher, dass EMis sich das selber nicht leisten können. In deren Kreisen gibts keine Schonräume, da wird man sofort gnadenlos geächtet, wenn man auch nur ein falsches Wort gesagt hat.
Festhalten, liebes EMi,
kommt noch härter! Hammerhart!
" Energie lässt sich erneuern und Strom im Netz speichern".
Ist zwar nicht unbdingt aus der AfD-Witzecke, aber trotzdem gut,oder?
Meine Tastatur hat früher auch immer geklemmt, vor allem bei meinen ZZ-Leserbriefen. Weil ich damals die auch nicht ganz grenzenlose Toleranz der ZZ-Leser signifikant überbeansprucht habe, will ich dieses Thema nun lieber nicht wieder breit treten, sondern als Symbol und Zeichensetzung für meinen zwischenzeitig erfolgten Lernprozess nur kurz erwähnen, dass ich mir im Gegensatz zu ZZ einen solchen technischen Schnickschnack tatsächlich gegönnt habe, nämlich eine neue Tatstaur. Zusammen nmit meinem neuen Staubsaugroboter für 119 € bin ich jetzt wieder ganz auf den Höhen der technischen Revolution (4.0 oder so).
Da ich keine eingehenden Spenden von den Lesern bekomme, kann ich natürlich auch etwas großzügiger mit meinem Geld umgehen als ZZ, ach jetzt sind die Zeilen auch schon wieder
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26. Juni 2026
In der Zivilgesellschaft ist das Parteiverbot schon gelebte Praxis
Ein formales Parteiverbot fällt in die formale Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Gut so. Abe die gelebte Demokratie erfordert mehr, zumal sie nicht so lange warten kann, bis die Mühlen der Justiz ins Mahlen gekommen sind. Die Prioritäten des Mehrheitswillens haben in einem demokratischen Rechtsstaat Vorrang vor juristischen Formalitäten, auf die wir natürlich nicht verzichten können.
Einigung auf Maßnahme: Ministerpräsidentenkonferenz verbietet Sonnenbrillen, damit der Ernst der katastrophalen Lage bemerkt wird
Die Menschen müssen erkennen, um was für eine ernste Lage es sich handelt, diese Begründung haben die Gesundheitsministerinnen der Bundesländer parat, wenn es um die nächsten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung geht, nämlich jetzt. Virtuelle Schirmherrin ist die KI-generierte Kanzlerin, die das Vertrauen der Medien genießt. «Und deshalb sage ich in aller Klarheit, es wird kein Pillepalle mehr geben», so die virtuelle Angela Merkel im ZZ-Hintergrundgespräch.
EU warnt vor App, die für Abwechslung bei den Vogelstimmen sorgt
Immer wieder das Einheits-Einerlei von Amseln und Tauben, das kann ganz schön auf die strapazierten Nerven gehen. Klar, dass man gern zu der App greift, die in Echtzeit Variationen vornimmt. Doch die EU sieht hier ein klares Verbot verletzt. «Vogelstimmen sind die Walgesänge der Lüfte, darum bedarf jeder Eingriff einer Sondergenehmigung», heißt es vom EU-Parlamentsbeirat auf Anfrage der ZZ.
Kleinstadt in Angst vor Vorverurteilungen
Der Bürgermeister hat klare Worte gegen Vorverurteilungen gefunden, aber reicht das, um die Gefahr von Vorverurteilungen zu bannen? Nein, meint die örtliche Antidiskriminierungsstelle, die potenziellen Rassismus sieht, denn: «Der mutmaßliche Täter hätte auch ein anderer sein können, und dann wäre ein Fall von Rassismus auf der erneuten Tagesordnung zu verzeichnen», so die Leiterin gegenüber der ZZ.
Madonna zieht im durchsichtigen Kleid alle Blicke auf sich
Wo Madonna auftaucht, ist Aufsehen garantiert, die bekannte Diva lässt sich keine Gelegenheit entgehen, sich zum Mittelpunkt des Geschehens zu stilisieren. Für Überschriften oder Bildtexte reicht dann die Aufmerksamkeit nicht mehr.