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Malvinas Schutzbefohlener mag ja schlüpfrige Lyrik lieben; daß ein anderer sie aber zur Begrüßung umarmt, sieht er mit der nötigen Sittenstrenge: "Das geht gar nicht!".
Der Vertrag der Kanzlerinnendarstellerin als SPD-Vorsitzende läuft 10 Jahre? So schnell werden die sie nicht wieder los! Fragen sie doch mal bei der CDU nach Erfahrungwerten.
nzz.ch vermeldet:
„Sie verdursten oder erliegen einem Hitzschlag: Der Grenzzaun zwischen San Diego und Tijuana hat schon Hunderte von Migranten das Leben gekostet.“
Entsetzlich. Erst lockt Trump die Migranten mit allerlei Versprechungen zum US-Grenzzaun, zahlt ihnen oft sogar den Transport dorthin, und dann lässt er sie dort elendig verdursten. Aber darüber liest man in der ZZ nie etwas, ja warum wohl.
Antwort: Mexiko muss eine Wasserstraße dahin bauen.
Wir alle wissen, wer den nächsten Friedensnobelpreis erhalten wird.
Nun wissen wir auch, wer den nächsten Literaturnobelpreis bekommt: Malvina für ihr Lebenswerk, einer Poetry-Slam-Schilderung der eigenen Vergewaltigung durch einen Schutzbefohlenen. Und Alle versinken wir in Mitleid, denn er konnte ja nicht anders, schlimme Jugend gehabt und so.
Ein großes Vorbild also für alle autochthonen Jungfrauen dieses Landes: zeigt her euer Häutchen und opfert es gerne auf dem Altar der Hypermoral!
Realität witziger als Zellerzeitung!
In einem Interview im heutigen ARD-Morgen Magazin wurde ein CDU-Mann gefragt, wie er es fände, wenn die Pandabären Hong und Kong getauft würden.
Es sagte : „ Angela und Dorothea finde ich besser.“
Das ist Realsatire.
Die Erfahrungen mit homosexueller Penetrierung und "mehrmals" Hodenlecken - falls im Gedicht zutreffend wiedergegeben - werten Malvinas Freund trotz Traumatisierung zum potentiellen Führungskader bei Union oder Grünen auf.
Was soll das heißen, bezüglich des Pandabären, Bundespräsident Steinmeier hätte ein Zugriffsrecht auf den Taufnamen? Liegt hier vielleicht eine Verwechslung vor, und gemeint ist, Bundespräsident Steinmeier hat das Recht auf die erste Nacht? Der arme Panda.
Nochmal im Konjunktiv:
Könnte man nicht die KanzlerinnenHauptrolle männlich besetzen, z. B. mit Christian Wulff? Der würde sich glaubhaft auch um den letzten Euro kümmern.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. August 2026
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