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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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zu Seite 1914 


          Seite 404          

@Ich frag ja nur
13.03.26
Seite 1839

 

Nein. Alle Hornissenden sind zwar gleich, aber die Hornissinnen sind gleicher. Nur sie haben ein Dings. Weib, wo ist dein Stachel?

 

Ich frag ja nur
13.03.26
Seite 1839

 

Sind Hornissinnen und Hornissen gleichberechtigte Stechende?

 

Jedoch
13.03.26
Seite 1839

 

Berlin ist ja leider Knotenpunkt antifeministischer Netzwerke, was die dortigen Samenspenderinnen schwer belastet, ja mitunter arbeitsunfähig macht.

 

Sowie
13.03.26
Seite 1839

 

Samenspenderinnen begrüßen hohe Spritzpreise.

 

Zentralkomitee Grün
13.03.26
Seite 1839

 

Bei den ganzen Kommentaren hier, müssen wir echt bald die "Schutzstaffel Unsere Demokratie" auf die Straßen schicken.

 

ErotikNews
13.03.26
Seite 1839

 

Bordellbetreiber:innen rudern zurück: Keine Sonder-Rabatte gegen hohe Spritzpreise +++ Domina Chantal (Köln): "Das zahlen doch die Männer – wo ist das Problem?" +++ Kollegin Candy: "Ich hätte aber nichts gegen die unbegrenzte Rüssel-Reinhaltdauer" +++ Bundespräser Steinmeier: "Die angespannte Lage sollte allen Kopulierenden zu denken geben, besonders aber den nicht-gebärfähigen Menschen unter ihnen" +++ Heidi Reichinnek fordert "radikalfeministische Bordell- und Spritzpolitik" – Gesetzentwurf angekündigt +++ Bordell-Altkunde Paul Reinhänger (Hamburg): "Ist mir egal. Meine Mona lässt mich auch umsonst rein, wenn ich mal klamm bin" +++

 

Prayer
13.03.26
Seite 1839

 

Heiliger St. Einmeier, nimm allen Kleinmut und Trübsinn von mir! Schenk mir Nacktbarinnen für die bunten letzten Tage, und gib Standhaftigkeit meinem Negerschwanz! In Ewigkeit SPD, Amen.

 

Ja, wir sollten
13.03.26
Seite 1839

 

exzessiv-orgiastisch in den Untergang reinfeiern,
wie damals bei der Pest. Treibt es #bunt!

 

Mich besorgt unser Kleinmut und die Untergangsstimmung
13.03.26
Seite 1839

 

Buntepräsident Franz-Walter St. wird heute in den Medien zitiert:
"Mich besorgt unser Kleinmut und die selbst verordnete Untergangsstimmung".
Auf geht's, Leute, folgt eurem Buntepräsidenten: fresst, faulenzt, feiert und fickt, was die Lenden hergeben im besten Deutschland aller Zeiten!

 

@Berliner Senat & Meldestellen
13.03.26
Seite 1839

 

Sicherheitshalber sollte der Berliner Senat auch noch rotgrün besetzte Meldestellen für Vorräte einrichten, damit im Ernstfall die Plünderungen koordiniert und kontrolliert erfolgen können und kein Wildwuchs entsteht.

 

          Seite 404          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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