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Der SWR vermeldet: "Die Polizei hat gestern Morgen zwischen Haslach und Hausach im Kinzigtal (Ortenaukreis) zwei Männer dabei erwischt, wie sie eine Ziege gegrillt haben. ...zwei Männer, 37 und 40 Jahre alt, die auf Abfallholz eine Ziege grillten. Die Männer hatten die Ziege zuvor auf einem Bauernhof gekauft und dann getötet. Da sie das Tier vermutlich nicht den Vorschriften entsprechend geschlachtet hatten, wird nun gegen sie ermittelt - wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Tierüberreste hat ein Veterinär mitgenommen."
Was macht ein Veterinär mit einer gegrillten Ziege?
Die mehrstufige, Vexierbildartige, zu Recht bitterböse Satire der ZZ Giffey-Zeichnung mit dazugehörigem Text ist das Beste, Treffenste und , in wenigen Worten Entlarvenste, was ich je über das Thema (die beiden Themen) gelesen und gesehen habe ! Danke ZZZELLER ! Großartig !
Die FAZ vermeldet:
„Homosexuelle in Kolumbien: Drei Männer und ein Fall von Liebe. Gefühl ist das eine, die Bewältigung des Alltags das andere. Beides war für Alejo, Manuel und VÃctor wichtig, als sie die erste Dreier-Ehe in Kolumbien geschlossen haben.“
Juhu! Erste Dreierhomo-Ehe in Kolumbien, ab heute geht es aufwärts in Südamerika. Das dürfte dann auch für Venezuela die Lösung der Probleme sein. Obwohl, eigentlich ist die Sache ja doch ein klein wenig enttäuschend, denn Alejo, Manuel und VÃctor sind ja Weiße, das schadet der stimmungsvollen Story. Viel schöner wärs, wenn die Homos Indios gewesen wären - ah, drei schwule Indios miteinander verheiratet, warme Idylle in der Urwaldhütte, das wäre ein kannibalisch guter Artikel geworden; man kann sagen was man will, aber Old Relotius hätte diese Chance nicht vertan. Ich weiß allerdings nicht, was großer mächtiger Manitu zu schwulen Indios sagt, ob er es überhaupt erlaubt. Gut, kann sein der ist rückständig, der Manitu, aber das läuft dann unter Folklore und Kunsthandwerk.
Antwort: Manitu wird seine ewigen Jagdgründe haben.
Hach,Spezialdemokratin beim Doktorspielen erwischt!
"Wer mich jetzt abschreibt, den lasse ich nicht mehr mitspielen!", stellte sie nach bestem Wissen und Gewissen klar.
Ob der Prüfungsausschuss auch mitspielt?
Antwort: Sie hat ja recht, bestes Wissen und Gewissen.
In dieser Woche wird die CDU ein internationales Werkstattgespräch zur Abschaffung des Toilettenpapiers durchführen, mit Vertretern der lokalen Klowirtschaft. Wir wollen uns vor allem mit der Frage befassen wolle, ob die bisherigen Maßnahmen in der Klopolitik ausreichen, um eine Situation wie bei der Toilettenkrise 2015 zu verhindern. "Ich freue mich insbesondere, dass wir dies nicht nur als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten heute Abend hier unter uns tun, sondern dass wir dies gemeinsam mit Freundinnen und Freunden der CSU tun." Die Grünen kaufen wir später.
Antwort: Vielleicht ist es noch nicht 'rum, die hat wirklich "Wir Sozialdemokr"usw. gesagt.
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24. April 2026
Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.
Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.
Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.
Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».