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zu Seite 1833 


          Seite 4025          

Annalenchen Bierbock
05.12.18
Seite 685

 

Schwarzwälder Bote: "Grüne Stinkwanzen sind einfach überall" +++ Ist das jetzt Hetze?

 

Rainer Gschnätzlets
05.12.18
Seite 685

 

@dddm: Also, im Vergleich, ist Zürich ja auch noch keine Stadt, politisch jedoch ganz sicher auch ein rotes Drecksfozenloch, ähm "Red Dirty Bitchhole"; die NZZ wird allgemein überschätzt, die hatte ihre guten Zeiten plusminus mehr so grad um Hitlerjugend und kurz später herum, ähm, also im Vergleich zur ZZ.

 

Leser Nummer 393696
05.12.18
Seite 685

 

Typisch, die Holocaust Überlebende Nacht wurde in Gaza wieder nicht gefeiert, diese Palästinenser.

 

Dieter D. D. Müller
05.12.18
Seite 685

 

... oh, und eine grüne Parteigenossin von Palmer, die Berliner Senatorin (sic!) Ramona Pop (Pop?!), schreibt zum selben Thema das hier:

"Lieber #BorisPalmer, niemand zwingt Dich, nach #Berlin zu kommen. Wenn Du Metropole, Vielfalt, Tempo und Lebenslust nicht erträgst, kannst Du woanders die Kehrwoche zelebrieren und Dich als Hilfssheriff blamieren."

Genauso hochqualifiziert wie Chebli. Die GRÜNEN können's also auch selber.

 

Dieter D. D. Müller
05.12.18
Seite 685

 

Zuerst mal, ich bin auch #Intelligenzopfer, lieber @Hochbegabter Leser. Ein wundervoller Begriff! Wer sich so was ausdenkt, kann kein Hochstapler sein ... aber was ich eigentlich sagen will: BERLIN.

Berlin ist bekanntlich ein rotes Dreckloch, oder wie die Amis sagen, ein "Red Shithole". Ist halt so, muss man nicht drüber diskutieren, ABER: Wenn die Ausländer das merken und sogar drüber spotten, dann ist das sehr, sehr peinlich. Benedict Neff aus der pieksauberen Schweiz hat's gemerkt und leider auch einen saftigen Artikel darüber geschrieben, den Müller und Chebli ... aber die lesen so was ja nicht, daher hier exlusiv für ZZ-Leser:

www.nzz.ch/feuilleton/berlin-ist-halt-doch-ein-bisschen-wie-afrika-ld.1439780

"Berlin ist halt doch ein bisschen wie AFRIKA"! Peinlicher geht ja wohl nicht. However, der Artikel ist ein einziger Hochgenuss, und daher ein Muss für den anspruchsvollen ZZ-Leser. Dreck lässt man sich am besten von Sauberen beschreiben, die können das am besten beurteilen, wegen Kontrast und so.

Peinlich ist aber auch schon, wenn ein deutscher Oberbürgermeister den Dreck bemerkt und sich drüber auskotzt. Boris Palmer, der AfD-Mann der Grünen, hat's getan, gerade mal zwei Tage nach Neff:

www.welt.de/politik/deutschland/article184963950/Nichts-klappt-Boris-Palmer-fuehlt-sich-in-Berlin-nicht-sicher.html

"Nichts klappt"! Wie peinlich ist das denn wieder? Aber der Höhepunkt kommt noch: Palmer hat sich dafür einen hochqualifizierten Kommentar von Safran Chebli eingefangen. Ich zitiere wörtlich:

"Lieber Herr #Palmer, bleiben Sie zu Hause, wenn‘s in #Berlin so unerträglich ist. Wir Berliner brauchen Sie hier nicht! Bin sicher, Sie finden andere Themen, um die gefährliche Sucht nach Aufmerksamkeit zu befriedigen."

Wow. Das ist Ausgrenzung. Eine klare Hassbotschaft! Wieso darf die das, wo sie doch bei der SPD ... ach so, Müller, ich vergaß. Der steht auf so was. Aber das Dreckloch ist trotzdem peinlich, also Berlin, meine ich. Ich glaub, da geh ich nicht mehr hin.

 

Old white man
05.12.18
Seite 685

 

Erinnere mich dunkel, dass Dummer Leser mal zum klügsten Leser erkoren wurde, weil er irgendeinen von Herrn Zeller geschickt versteckten Hinweis auf den Gigakomiker Stefan Gärtner schneller als andere erkannt hat. Dummer Leser hat den Titel aber nicht angenommen, sondern an Kathrin Goebbels-Eckardt weitergereicht, die so schön erzählen kann, wie die Nazis die Dresdner Frauenkirche zerstört haben.
Ehre, wem Ehre gebührt.

 

Hochbegabter Leser
04.12.18
Seite 685

 

@Sehr kluger Leser: Vielen Dank für die Wahl Ihres Nicknames. Es gehört viel #Mut dazu, sich so offen zu seiner Intelligenz zu bekennen. Ich selber habe es bisher nicht gewagt, aber Ihr Vorbild hat mir Mut gemacht, es Ihnen gleichzutun. Kein leichter Schritt in einer Umgebung, wo es von selbstangemaßten Dummen nur so wimmelt! Ich meine, "Dummer Leser", Dümmerer Leser", sogar "Dümmstmöglicher Leser", das ist doch ... aber eigentlich glaube ich denen das nicht. Die trauen sich bloß nicht zu sagen, dass sie hochintelligent sind. Müssen sie ja, wenn sie ZZ lesen.

PS: Wir Intelligenzopfer sollten solidarisch sein! In einer Gesellschaft, die das #Gleichheitsgebot an erste Stelle setzt, müssen wir zusammenhalten und klare Kante zeigen. Als Erkennungszeichen könnte ich mir z.B. gelbe Westen vorstellen.

 

Kevin muß mal
04.12.18
Seite 685

 

Bloß nicht!
Die linke Berliner Kackscheisse auch noch im Meer?
Der ganze Atlantik voll mit Kotze, Scheiße, Nadeln und Graffitis?

Ein schmieriger rotgrüner Film über dem Meeresboden ist alles, nur nicht sexy.

 

Oderix
04.12.18
Seite 685

 

@SkL: Nein, sie fordern nach alter Sitte "Die alte Hexe soll brennen", halt Traditionalisten, oder.

 

Sehr kluger Leser
04.12.18
Seite 685

 

Gibt's ein 'Kunstkollektiv für schöne Politik', das "Tötet Merkel" fordert?

 

          Seite 4025          




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27. Februar 2026

Heute-Journal mit Grimme-Preis für besten Einsatz Künstlicher Intelligenz
Wertschätzung für das ZDF und das heute-Journal. Der Grimme-Preis in der Kategorie Bester Einsatz Künstlicher Intelligenz geht an eben die. Entgegennehmen wird die Auszeichnung die Repräsentantin Dunja Hayali, weil sie für die gewürdigten Werte steht wie keine zweite oder dritte, so die Jury.

Studie liefert Bestätigung: Alle Politiker sind miteinander verwandt
Ob der Verdacht ein schrecklicher oder eher gewöhnlicher ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, jedenfalls bestand er schon länger und ist nun genetisch nachgewiesen, die Politiker sind alle untereinander verwandt. «Es gibt verschiedene Grade von Verwandtschaft, man soll nicht alle Verwandte über einen Kamm scheren», heißt es aus Pressesprecherkreisen. «Familie ist nichts grundsätzlich Schlechtes, wenn sie nicht patriarchal strukturiert ist», sagte Katrin Göring-Eckardt der ZZ.

Neuausrichtung: Berlinale soll noch berlinaler werden
Die in die Kritik geratene Berlinale soll wieder aus er Kritik herausgeraten, so sieht es das Eckpunktepapier der zuständigen Stellen vor. Die Fördergelder sollen weniger auf das Filmische gerichtet werden, sondern mehr die Stärkung der Werte von Vielfalt und Verständigung in den Fokus nehmen. Die Filmschaffenden fühlen sich verstanden.

Das Verwaltungsgericht stärkt den Verdacht
Die Einstufung als gesicherten Fall hat das Gericht verworfen. Gut so. Damit bleibt es beim Verdachtsfall, und der erfordert viel schärferes Hinsehen und eine noch konsequentere Geschlossenheit aller zivilgesellschaftlichen demokratischen Kräfte. Ein Zurücklehnen kann es nicht geben, dieses klare Zeichen geht von der Entscheidung aus.
Nun ist es an uns allen, diesem Auftrag gerecht zu werden.

Kirchen empfehlen für Fastenzeit, nach Sonnenuntergang der Völlerei zu frönen
Ein breites Bündnis aus Katholischer Kirche, EKD, Synodalem Weg und Großtanten gegen steuerbord spricht die bindende Empfehlung aus, die Fastenzeit tagsüber strikt durchzuhalten, indem gar nichts gegessen wird, um dafür nach Sonnenuntergang zu schlemmen. «Untersuchungen haben gezeigt, dass man so am besten dem Geist des Fastens gerecht wird», sagte Margot Käßmann im Phaeton-Podcast.

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