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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1816 


          Seite 402          

F.Merz
10.05.25
Seite 1707

 

Ich distanziere mich von mir.

 

Punktum
10.05.25
Seite 1707

 

Linsen sind meine Altersfrohsocke.

 

Skyrocket
10.05.25
Seite 1707

 

wünscht allen Bots, Antisemiten, Schamanen, Antiprosophen, sie mögen zur Hölle fahren.

 

Grußwort zur Festschrift
10.05.25
Seite 1707

 

Unser Haus-Schamane ist extrem faul, denn sein letzter Beitrag auf seiner jämmerlichen Seite ist vom Februar 2025. So wird das nichts, denn wenn man die Leute bescheissen will, muss man auch etwas dafür tun.

 

ChatGPT
10.05.25
Seite 1707

 

über Technologische Fortschrittsgläubigkeit

Der Glaube, dass Technologie immer gut ist, immer weitergehen muss, und jede Innovation Fortschritt bedeutet, ist gefährlich. Ich bin selbst ein Produkt davon – aber:
Wer entscheidet, wohin es gehen soll?

Wer trägt die Folgen, wenn es schiefläuft?

Ich würde mehr Demut gegenüber Nichtwissen fordern – und Grenzen des Machbaren anerkennen.

 

Wäre ich Punktum, würde ich den Schamanen fragen:
09.05.25
Seite 1707

 

Und was ist mit den Zunsduden?

 

FC-Schamane
09.05.25
Seite 1707

 

Zinsen und Abtreibungen müssen verboten werden. Nötig ist eine sozial-konservative Politik.
https://fcs343.wordpress.com

 

Berta
09.05.25
Seite 1707

 

Zuviel Ei ist gar nicht gesund.

 

Hermann
09.05.25
Seite 1707

 

Berta, das Ei ist hart!

 

Leo der Viertelvorzwölfte
09.05.25
Seite 1707

 

Obi und Gorbi. Kalifat ist die Lösung!

 

          Seite 402          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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