Angebote

Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Merkelokratie
Merkelokratie


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1906 


          Seite 4019          

Dieter D. D. Müller
18.09.19
Seite 820

 

Der örtliche Typ schießt diesmal den Vogel ab. Der toppt sogar den VW-Artikel, und schon bei dem hab ich mich total weggeschmi, also entsorgt. Gute Güte, was für ein meisterhaftes Sozio-Geseiere! Und diese argumentative Stringenz! Da fällt einem nichts mehr ein, da ist alles restlos erklärt. Am meisten beeindruckt mich die lässige Eleganz, mit der am Schluss noch der Kapitalismus drangepappt wird, aber das sind Feinheiten für besonders textsensible Leser, d.h. ich würde natürlich nie von anderen verlangen, dass sie ihnen auffallen müssten, sondern nur von mir.

Gesamtbewertung: Ein Meilenstein der erklärenden Gesellschaftswissenschaften. Gehört eingerahmt und in jede Uni gehängt.

 

Quetzalcoatl
17.09.19
Seite 820

 

Was habe ich mich frueher nach einem behaglichen Lebensherbst in meinem Heimatland gesehnt - jetzt ist einem jeder Moment in ¨schland die reinste Qual und ich bin nur noch unterwegs, zur Zeit mal wieder in Mexiko.
Das Unangenehmste ist jedesmal (auch wenn ich mich in anderen Laendern aufhalte, Peru, Russland oder wo auch immer), wenn die Leute leuchtende Augen gekommen, wenn man ihnen sagt, dass man Deutscher ist und man selber daheim taeglich erlebt, wie das Land sich zu einer Orwellschen Sozialismuskloake entwickelt. Soll man es den armen Mexikanern erklaeren ? Es ist zwecklos, man taumelt wie ein halbgefuellter Luftballon zwischen den Welten hin und her und fuehlt sich nirgendswo daheim.

 

Old white man
17.09.19
Seite 820

 

Katzenberger: "Hast du gesehen, wie die Wellen meine Pobacken geküsst haben?"
"Ja, und ich habe auch gesehen, wie sie sich danach gebrochen haben."

 

Frank-Walter Supernull
17.09.19
Seite 820

 

Ooooccchhhhh... Ich sehne mich so sehr danach, ein autoritärer Führer sein zu dürfen. Mensch die Mullahs haben es gut, ich beneide sie. Heil Steinmeier!

 

anamnesis
17.09.19
Seite 820

 

Aus unbegleiteten Minderjährigen jedes Alters werden in nur wenigen Jahrzehnten unbegleitete Greise. Es ist deshalb wichtig, dass Frauen früh genug den Umnbegleiteten ihre Begleitung antragen bis sie im Pflegeheim wieder unbegleitet sind. Nicht die Frauen, aber die Unbegleiteten.

 

Lichtenberg
17.09.19
Seite 820

 

@Leutra- Taler 31.05.18
Tja, mit Zahlen kann man alles beweisen; jedenfalls sind da keine Statisten an der Kante.

 

Lichtenberg
17.09.19
Seite 820

 

@Habermas 17.09.19

Es liegt am Mikrophon. Können Sie bei Danisch nachlesen. Miese Hardware bedarf einer ausgefeilten grölenden Sprechtechnik. Der Erfolg "spricht" für sich …

 

Ort
17.09.19
Seite 820

 

Liebe ZZ-Leserbriefkollegen, es ist ja immer vom CO2-Fußabdruck die Rede und wie man ihn verkleinern könne. Alles sehr richtig und notwendig, doch völlig unterschlagen wird bei dieser Gelegenheit der CO2-Penisabdruck. Gewiss, bei vielen Mitbürgern ist der CO2-Penisabdruck so klein, das er vernachlässigenswert ist, und z. B. Frauen haben gar keinen, Lesben und Frigide sogar einen negativen CO2-Penisabdruck. Hingegen können aber viele andere Mitbürger einen schädlich großen CO2-Penisabdruck haben. Ich denke da durchaus nicht nur an plakative Beispiele wie den vormaligen Schauspieler Long Dong Silver, sondern auch an viele gut ausgestattete neudeutsche Neg… Mitbürger. Hier ist der Gesetzgeber zwecks Reduktionen gefragt, wie bei den SUV.

 

Kevin muß mal
17.09.19
Seite 820

 

Am deutschen Wesen kann die Welt genesen...das war es doch, oder?

Damals vielleicht, heute aussichtslos.

Aber damals ist man auch zum Arzt gegangen, wenn einem Influenza begegnet ist.
Damals gab es hübsche Frauen, kluge Frauen und manchmal sogar hübsche, kluge Frauen. Und die anderen natürlich auch.

Heute gibts Quotzen.

Früher waren die aufblasbaren Puppen namenlos und stumm, aber weich.
Heute heißen die Katharina, Kathrin und Annalena, quatschen ohne Punkt und Komma dummes Zeugs daher und bleiben einfach nicht mehr liegen.
Nutzloses Gewürm halt.

Früher konnte ein Hauptschüler ab der dritten Klasse ohne Stützräder freihändig deutsch reden und schreiben.
Heute hält ein Einser-Abiturient "Göte" für einen Film und weiß nicht einmal, wie lange ein Lichtjahr dauert.

Halte ich alles nicht für zufällig.

 

Senior-Influencter
17.09.19
Seite 820

 

Wenn ich überlege, was ich seinerzeit für Abiturnoten hatte... auweia.
Ich glaube, von meinem Abiturjahrgang (bzw. in meiner Klasse) hatte nur ein Einziger eine 2,xx als Abiturdurchschnitt. Die anderen waren alle schlechter.
Und heute nur noch Genies mit 1,xx oder 0,xx. Das ist ein revolutionärer Fortschritt in der Intelligenzentwicklung der Generationen.Deshalb können wir (bzw. die Heutigen) auch selbstbewusst sagen: "Wenn nicht wir, wer sonst." oder "wir schaffen das" oder "Am deutschen Wesen soll..." ups... das streichen wir mal lieber.

 

          Seite 4019          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
16.08.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Vera Lengsfeld
Dushan Wegner
Gemälde
1 bis 19
Beantwortungs­beauftragter
Stop Gendersprache Jetzt
Reitschuster
Jenaer Stadtzeichner
Seniorenakrützel
Tichys Einblick
Skizzenbuch
Publico Magazin
Great Ape Project
Messe Seitenwechsel
Ostdeutsche Allgemeine
Tagesschauder
Free Speech Aid
Solibro Verlag

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. August 2026

Dozentin bereitet sich auf Semesterauftakt vor
Von Auftakt möchte sie aber nicht sprechen, denn: «Erstens sagen alle ‚Auftakt‘ und zweitens ist es nie einer, sondern eine vollständige Veranstaltung und meine so auch», sagt sie der ZZ. Eine echte Literaturexpertin eben.

Der islamische Sozialismus kann nicht falsch umgesetzt werden
Mit den Arbeitern ist der Sozialismus nicht zu kriegen, aber mit den muslimischen Menschen, da hat die französische Linke recht. Der Vorteil ist, dass es erst im Paradies so richtig sozialistisch wird. Wer das nicht glaubt, spaltet die Gesellschaft und ist Bremser, der ein anderes Land will.

Gesundheitsministerium mit Warnung vor Long-Eclipse
Die Folgen einer Sonnenfinsternis können dauerhaft sein, besonders, wenn es schon die zweite oder dritte war. Betroffenen wird empfohlen, die Panik zu bewahren und nicht in Ruhe zu verfallen.

Nächster SPIEGELK-Titel: Lars Klingbeil, der ungefährlichste Mann unseres Landes
Das bekannte Nachrichtenmagazin zündet die nächste Stufe der Recherche und wirft ein Schlaglicht auf den beliebten Finanzminister und Halbvorsitzenden der SPD. «Er hat Gutes vor», so begründet der Chefredakteur gegenüber der ZZ den nicht umstrittenen Titel, der die Wogen des Aufsehens glättet.

Grünen-Chef im ZZ-Sommerinterview: «Wir können den Menschen nicht mehr Geld versprechen, als sie erarbeiten»
Neue Tön aus der Grünen-Chefetage. Realismus hält Einzug in das Wahlprogramm. Zugleich warnte der Grünen-Chef vor Streitereien innerhalb der Partei. «Unser Kurs geht in die richtige Richtung», so sein klarer Befund.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern