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Verehrter Superextremnazi Claus Klebt, dass Sie moralisch einwandfreien Konsum nicht verstehen, bedarf kaum der Erwähnung. Ich hingegen lasse mir meinen Kaffee stets von einer kaffeebraunen Perle servieren und tätschele ihr dabei wohlwollend den straffen und schwellenden Popo. So geht moralisch einwandfreier Konsum, mein Herr.
Im Übrigen bin ich der Meinung: Das Zusammenleben in Deutschland beruht auch auf christlichen Werten. Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Muslims.
In der DDR2.0 gibt es keine Trabis mehr, sondern nur noch Fahrräder:
SWR: "Der grünste Kaffee der Welt - Die Bremer Firma "Slokoffie" hatte eine Idee: Kaffee mit dem Segelschiff nach Deutschland bringen. Jetzt setzt sie noch einen drauf und schickt ihn per Fahrrad von Hamburg nach Freiburg."
Grüne Gedanken scheinen sich dramatisch auf Gehirnfunktionen auszuwirken.
Antwort: Hoffentlich ist der Kaffee nicht geröstet.
spiegel.de vermeldet:
„Juso-Chef auf dem Weg an die SPD-Spitze Der Alpha-Kevin. Kevin Kühnert treibt die SPD vor sich her. Inzwischen wird der Juso-Chef sogar als Parteivorsitzender gehandelt.“
Kevin als SPD-Vorsitzender, das wäre für die SPD-Wahlquoten ja noch besser, als wenn sie die Leninmumie zum SPD-Chef machten, wunderbar. Und vielleicht wird dann der Kevin vor der nächsten Wahl (mit ihrer garstigen 5-Prozent-Quote) sogar Minister, das wäre wunderbar belustigend, z. B. wie er als Außenminister neben Trump steht und dem erzählt, wie große Politik geht. Aber als Wirtschaftsminister würde der Kevin sicher auch bella figura machen. Also um das zu sehen, würde ich sogar zahlen.
Habe mich heute Vormittag senioresk influenzen lassen und muss sagen, dass sich bisher keinerlei Veränderung, jedenfalls nicht zum Schlechten, eingestellt hat.
"Passiert da noch was?", frage ich die ZZ- Redaktion besorgt, und zwar mangels digitalem Bürgerservice auf diesem Wege.
So nenne ich mich nur, damit man das liest. In Wirklichkeit bin ich total angezogen, sogar unter der Jeans. Und was wollte ich nun eigentlich schreiben....
... dass ich beim Zappen durch diese 30 total bescheuerten TV-Programme auf eine Nacktmull-Sendung gestoßen bin. Ein großer Nacktmull war gerade mächtig stolz auf seinen kleinen Nacktmull. Dann war ich schon wieder rausgezappt aus der Nacktmullsendung und habe mich gefragt, was das nun wieder sollte. Jetzt machen die schon Programme für Nacktmulle.
Keine Minderheit bleibt TV-mäßig unbeachtet in diesem unserem vielfältigen Grünland (außer der AfD natürlich). Das ist doch toll.
Generation Greta die wahrscheinlich letzte sein wird, dient der Klimaschutz letztendlich, wenn er denn etwas nützt, der Generation Murat und Aiche - und da lohnt sich das Engagement natürlich unheimlich. ;-)
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Juni 2026
Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
Der erste Teilerfolg für die Koalition vor dem Start in die Sommerpause. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsame Möglichkeiten finden und die Bereitschaft haben, sie umzusetzen», sagte Jens Spahn zu Carsten Linnemann im ZZ-Podcast.
Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
Jüdisches Leben in Palästina muss möglich sein, wenn es nicht in Zionismus umschlägt. Zu dieser klaren Position bekannte sich der Parteitag. «Stalin war das Bollwerk gegen den stalinistischen Personenkult, die historischen Wahrheiten dürfen nicht von Faschisten uminterpretiert werden», sagt die Doppelspitze den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.
Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.
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Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.