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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Name 
zu Seite 1860 


          Seite 401          

ZZ-Arzt
06.09.25
Seite 1758

 

Dem hohlen Zahn entströmte Mief!
Ich bohrte kräftig, bohrte tief!
War sehr auf's Honorar erpicht,
doch ach!, die Kasse zahlte nicht.

 

Besser zumr ZZ-Arzt
06.09.25
Seite 1758

 

Der Bursche ist ein einz'ger Scherz,
und doch bereitet Friedri Schmerz.
Herr Doktor! Hier – ein hohler Zahn!
Nun fangt schon mit dem Bohren an!

 

Tiefergelegte CDU kommt nicht durch den TÜV
06.09.25
Seite 1758

 

Da muß die KFZZ-Werkstatt ran, sagte ein
Vorstandsmitglied der Friedel-Umkehr-Stiftung
zu Herrn Zeller, der allerdings mitteilte,
daß vor Montag gar nichts gehe.

 

Gegen Mitleidsgreisis
06.09.25
Seite 1758

 

Therapeutisches Streicheln + Geborgenheitstanz.
Einzige Herausforderung : Nicht an Haseloff denken.

 

Apropos besabberte Maori-Queen
06.09.25
Seite 1758

 

Ehefrau bekleckert sich beim Essen, sagt zu ihrem Mann: "Guck mal, was ich für eine Sau bin."
Sagt der Mann: "Ich weiß. Und bekleckert hast du dich auch noch."

 

Und die Freundin
06.09.25
Seite 1758

 

solle sich zum Teufel scheren!

 

Ja, das war ein Fehler!
06.09.25
Seite 1758

 

Vielleicht sogar der letzte.

 

Das gibt es halt auch nur selten,
06.09.25
Seite 1758

 

daß ein schwachsinniger Abschäumling einer Nazisippe aus Rachsucht ein ganzes Land in den Krieg führt.

 

Fanvorschlag
06.09.25
Seite 1758

 

Vielleicht könnte man auf der Grundlage der Fratzscher-Studien jetzt die noch lebenden Fußball-Helden aus der Vergangenheit für die Nationalmannschaft auf den Rasen zurückholen,
um ergebnisunabhängig wenigstens die Fußballbegeisterung noch zu retten.
Sie haben die klassischen sportlichen Tugenden, sind textsicher, die Hymne ist ihnen nicht peinlich, sie haben keine ideologischen Haltungsschäden und sie sind nicht transfer- und werbeverwöhnt.

 

Ich frage für eine Freundin
06.09.25
Seite 1758

 

War das Frauenstimmrecht ein Fehler?

 

          Seite 401          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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