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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1914 


          Seite 400          

My Tribute to J. Habermas
16.03.26
Seite 1840

 

Die Zeit titelt: "Linke kritisiert Ende von Integrationskursen und Abschottungspolitik". - Also entweder sind die Linken in der Realität angekommen (scheint mir nicht wahrscheinlich zu sein), oder die bei der Zeit können kein Deutsch mehr (scheint mir wahrscheinlicher zu sein, irgendwie muss ja z.B. das Gendern Spuren hinterlassen).

 

Nix Klima
16.03.26
Seite 1840

 

Die verlangsamte Erdrotation tut mir gut. Mir ist gar nicht mehr so oft schwindlig.

 

Rüber zur Männergruppe
16.03.26
Seite 1840

 

Die örtliche Lehrerin kann sich das leisten, die verhütet ja mit ihrem Aussehen. Top gezeichnet, die linksgrüne Bessermenschin. Wenn sie wenigstens Rehaugen hätte, würde der Orhan vielleicht doch ...

 

Naja
15.03.26
Seite 1840

 

Noch nicht gemerkt, dass Trump dabei ist, dem Putin einen Verbündeten nach dem anderen unter dem Hintern wegzuschießen?
Assad - Maduro - Chamenei - Kuba wackelt auch schon

 

Norbert Baltz
15.03.26
Seite 1839

 

Trumps Krieg ist wirklich entzückend. Ich bin so begeistert!

 

Endlich: Das Remake
15.03.26
Seite 1839

 

Stanley K. Habermarx:

2001 – Diskurs im Weltraum

 

Spätzlespresse
15.03.26
Seite 1839

 

+++ Öztürk stellt Schattenkabinett vor +++ Keine Minister mehr +++ Cem im O-Ton: „Des bissle Scheißdreck mach’ i selber. In zwoi Jahr isch eh over.“ +++ Spontane Jubelkundgebungen auf Schwabistans Straßen +++

 

Zur Erinnerung
15.03.26
Seite 1839

 

Habermarsianer und andere Aliens aufgepasst: Euer Meister war strikt gegen die Wiedervereinigung. Das Tätervolk dürfe nicht auch noch belohnt werden mit einem neuen Reich, so er. Und: Wertvolle linke Errungenschaften der DDR dürften nicht preisgegeben werden. Ja, das auch! Seid ihr aus dem Osten? Dann fallen euch bestimmt ein paar wertvolle linke Errungenschaften ein, die ihr gerne weiterhin ... schon gut, ich hör auf. Aber ihr solltet langsam mal den Habermarxismus in die Tonne treten, der isch over.

 

Antwort von Radio Merkelwahn:
15.03.26
Seite 1839

 

Im Prinzip ja, aber wirklich nur für unsere.

 

Heinz Müller
15.03.26
Seite 1839

 

Das Habermao-Gedicht ist wirklich toll! Ich hätte noch eine Frage: Ist Habermao eigentlich gut für unsere Demokratie?

 

          Seite 400          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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