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+++ Sachsen-Anhalt wird soeben von der Bundeswehr atomar bombardiert. Das bestätigte Bundeskanzler Friedrich Merz vor der Presse: „Die Amis haben uns 200 taktische Atombomben geliehen, die lassen wir gerade da rüber regnen. Die wollten es ja nicht anders.“ +++
4 Kandidatinnen ist ein guter Anfang. Dann bauen wir aber 4 Schlösser für sie auf. Und in der nächsten Runde bekommt jedes Geschlecht so einen Posten samt Schloss. Damit es nicht zu teuer bei 93 Geschlechtern wird, bleibt ein Geschlecht außen vor: Männer.
Die linksgrüne Terrortante hat hier Verehrer, will mir scheinen. Guckt euch die Mel erstmal genau an! Unterhalb vom Kinn ist da Truthahn angesagt, und der wird auch nicht jünger.
+++ DER STERN veröffentlicht die geheimen Tagebücher von Melanie Amann +++ Vorab-Auszug: "Seit Jahren keinen Sex gehabt. Kommt das wirklich vom Linkssein? Mona nervt mich ständig damit! Furchtbar. Aber ich muss auch diese Möglichkeit in Betracht ziehen. Meine Mumu braucht jetzt einfach Erfolge. Koste es andere, was es wolle." – "Keine Ahnung, was mich gestern geritten hat! Wenn das rauskommt, bin ich am Arsch. Ich hab's auch getan. Hatte den SPIEGEL da liegen, mit dem gefährlichen Siegmund vornedrauf. Er sieht ja schon verdammt gut aus. Hatte von Anfang an eine geheime Schwäche für ihn, aber gestern das Foto, da konnte ich nicht mehr. Musste mir den Knopf drücken, direkt auf dem Sofa. Klar, Orgasmen sind keine Sünde, aber die Gewissensbisse wegen Nazi, die waren schon brutal. Liebes Tagebuch, sag's bitte nicht weiter! So was erzähle ich nur dir! Drück mir die Daumen, dass ich es nicht nochmal mache. Mir ist nämlich immer noch so heiß. Ich werfe jetzt mal den SPIEGEL weg, sicher ist sicher."
Ich las "Der gefährlichste Mann" – weiter bin ich nicht gekommen, weil ich da schon gekommen bin. Und dann gleich nochmal. Klar, als Nacktdozentin bich ich besonders leicht erregbar, aber meine Freundinnen sind auch alle gekommen! Es liegt also eindeutig an der Gefährlichkeit. Darauf stehen wir Frauen nun mal, das hat auch die Wissenschaft bestätigt – und wie oft. Ich meine, welche Frau würde schon mit Philipp Amthor ... muss ich weiterreden? Na sehen Sie. Ich und meine Freundinnen machen dem Ulrich Siegmund jetzt alle einen Heiratsantrag. Nur die Katja nicht, die hat letztes Jahr einen Mörder im Knast geheiratet. Die hat schon, was sie braucht.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026
Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.
Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.
Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.
Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.
Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.