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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1855 


          Seite 3990          

Old Drunkan
15.03.19
Seite 735

 

Der Brian-Pilatus-&-Co.-Komplott – die nackte Wahrheit: Das Volk murrte. Zu lange war kein Blut mehr geflossen. Da aber ging Brian zu Pilatus und erklärte ihm die Kreuzigungsnummer. Ein Jesus-Klon und zwei Statisten mussten dran glauben. Das Volk jubelte. Kam nie raus, alle drei hielten dicht.

 

boa constrictor
15.03.19
Seite 735

 

Warum muß nur der Adam sein Feigenblatt behalten? Sollten hier etwa Herrn Zellers gestalterische Fähigkeiten an ihre Grenzen gestoßen sein? In diesem Fall kann man nur hoffen, daß der kommende Kirchentag nicht nur den geplanten Vulva-Malkurs anbietet (siehe Programm, Link bei acta diurna), sondern auch das entsprechende Pendant.

 

Ghostwriter
15.03.19
Seite 735

 

Mooment:
Mir wurde regelmäßig schlecht beim Anschauen/-hören der Tageslügenschau, solange ich sie noch einschaltete.

Wer hatte Mitleid mit mir, mit uns, den Belogenen?

ard ist der Sender der antifa, zdf ist Stalins schwarzer Kanal.

Antwort:
Man hat Karl-Eduard von Schnitzler Unrecht getan, das war ein ganz normaler Journalist.

 

Leutra- Taler
15.03.19
Seite 735

 

Dieser örtliche Hipstertyp da auf seinem Fahrrad... ich kann förmlich mit bloßem geistigen Auge sehen, wer da Modell geradelt hat.
Kann es sein, dass der ZZ- Lokalredakteur dieses Foto in der Fußgängerzone seiner Heimatstadt geknipst hat?

Antwort:
Nein, die Autos wurden wegretuschiert.

 

Mad Scientist
15.03.19
Seite 735

 

...ARD-Betriebsrat fordert von der ARD-Nachrichten-Redaktion, es mit den Lügen- und Propagandameldungen nicht zu übertreiben. ...

Jan Hofer wurde sogar öffentlich schlecht beim Verlesen der Nachrichten...

Naja, vielleicht doch nicht so gute Stil, sich über die Gesundheitsprobleme eines Nachrichtensprechers auszulassen.

 

Tanja Halali
15.03.19
Seite 735

 

SWR: "Noch keine Seenot-Flüchtlinge in der Stadt" - Auch heute gibt es sonst nichts zu vermelden. Ob die Seenot-Flüchtlinge morgen kommen werden, steht auch noch nicht fest. Aber vielleicht übermorgen. Aber nichts genaues weiß man nicht.

Wir bleiben dran!

Ihr SWR

Der SWR ist Mitglied in der DeineARD - die ARD ist deins.

 

Jan Hoffte
15.03.19
Seite 735

 

Hamburger Abendblatt: "Kriminaldauerdienst arbeitet bald rund um die Uhr"

 

Tins Hassel-Eckardt
15.03.19
Seite 735

 

P.S. Wie mich die ARD-Section Control Gender soeben informierte, muss es natürlich heißen: "Pförtnende, Sekretierende, Fahrende, und Hausmasterierende".

Ich bitte, den Fehler zu entschuldigen.

 

Tina Hasselt-Eckardt
15.03.19
Seite 735

 

ARD-Betriebsrat fordert von der ARD-Nachrichten-Redaktion, es mit den Lügen- und Propagandameldungen nicht zu übertreiben. "Mittlerweile ist der Druck, grünlinke Propagandameldungen zu verlesen, so groß geworden, dass es selbst den Nachrichtensprechern regelmäßig vor der Kamera beim Verlesen der ARD-Nachrichten schlecht wird", so der ARD-Chefbetriebsrat zum Chef von ARD-Aktuelle Kamera, Dr. Kay Kniffel. "Ich als ARD-Betriebsarzt plädiere auch für eine Rückkehr zur Wahrheit, um die Gesundheit unserer Nachrichtensprecher nicht weiter zu gefährden. Mittlerweile gehört der Beruf zu den Hochrisikoberufsgruppen," so Dr. M. zu dem ARD-Gesundheitsexperten Dr. Eberhard von Rehhausen in einem Interview. Auch Pförtner, Sekretärinnen, Fahrer und Hausmeister klagen über regelmäßigen Brechreiz beim Anhören der Nachrichten aus dem eigenen Haus.

 

Ursula von den Laien
15.03.19
Seite 735

 

Wir müssen den Vorschlag von Bundeskanzlerin Merkel, einen europäischen Flugzeugträger zu bauen, ernst nehmen. Am besten bauen wir dazu

die Gorch Fock zu einem Flugzeugträger um.

Das ist kein Problem, den auf dem Vordeck und dem Achterdeck können bis zu 10 Drohnen landen und starten. Der Antrieb durch Segel ist ökologisch korrekt. Das ist in mehrfacher Hinsicht ein Friedensprojekt: Erstens, er wird nie fertig. Zweitens, er kann nur in der Nordsee fahren, wenn genügend Wind weht. Drittens, das Projekt beschäftigt mehr Berater von McKinsey als es Soldaten gibt.

 

          Seite 3990          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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