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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 399          

@Städteexpreß
16.03.26
Seite 1840

 

Ja, Uschis Atomschwenk ist zuviel für Angie, das packt sie nicht. Zick:innenkrieg! Ende einer wunderbaren Frauenfreunschaft! Die DEGETO dreht bestimmt bald eine triefende Femi-Politschnulze drüber.

 

Habermas:in
16.03.26
Seite 1840

 

Es wäre fast ein Historiker:innenstreit geworden, den St. Jürgen vom Zaun gebrochen hat. Aber 1986 konnte man leider noch nicht gendern.

 

Spritzpreisgipfel
16.03.26
Seite 1840

 

„Let’s face it!“ sagte die für die Spritzpreise verantwortliche Wirtschaftlerin der vereinten Freierschaft beim Spritzpreisgipfel der Regierigen:innen. Die Ölaugen nahmen sie freilich beim Wort und luden ordentlich ab. Als wichtigstes Ergebnis wird jetzt nur noch einmal täglich abgezapft.

 

@Habermao-Debatte
16.03.26
Seite 1840

 

Mir gefällt am besten: "2001 – Diskurs im Weltraum"

Das klingt so herrlich bescheuert. Linke Astronauten sitzen im Raumschiff und diskutieren endlos über die beste aller Welten ... Habermao wäre begeistert :-)

 

Genau, habermavit
16.03.26
Seite 1840

 

... im Perfekt. Der linke Mümmelmann isch over. Dagegen dieser JD Habervance, der macht mich neugierig. Er ist zwar nicht konjugierbar (ich hab alles versucht!), aber sein Buch "Diskurs und Konkurs" scheint mir voll auf den Punkt zu kommen. Ich ahne schon, was drinstehen könnte: Diskurse abbrechen, BEVOR der Arzt kommt, und handeln! Aber nicht kommunikativ, sondern richtig! Theoretisieren nur in der Freizeit! Linke Nervbacken ins Heim!

 

Buchtipp
16.03.26
Seite 1840

 

JD Habervance: Diskurs und Konkurs. Warum sie Zwillinge sind, und was wir dagegen tun müssen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
16.03.26
Seite 1840

 

+++++ Nach von der Leyens Atom-Schwenk: Wirft Merkel jetzt als Altkanzlerin hin? +++++

 

@Konjugierennder
16.03.26
Seite 1840

 

haberma-vi
haberma-visti
haberma-vit
haberma-vimus
haberma-vistis
haberma-verunt
Der Typ ist zweifelsohne im Perfekt.

 

John the ripper
16.03.26
Seite 1840

 

What if all the fucking bots would vanish for ever.

 

My Tribute to J. Habermas
16.03.26
Seite 1840

 

Die Zeit titelt: "Linke kritisiert Ende von Integrationskursen und Abschottungspolitik". - Also entweder sind die Linken in der Realität angekommen (scheint mir nicht wahrscheinlich zu sein), oder die bei der Zeit können kein Deutsch mehr (scheint mir wahrscheinlicher zu sein, irgendwie muss ja z.B. das Gendern Spuren hinterlassen).

 

          Seite 399          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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