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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 3986          

Guter Rat (ist heute kostenlos!)
16.02.20
Seite 886

 

Sehen Sie sich bloß vor, @Kevin muß mal, in Berlin war heute eine Schießerei am Tempodrom mit Totem und Verletzten.
Natürlich steht so ein haßerfüllter, rechtsradikaler Nazi wie Sie sofort unter Verdacht. Also einfach mal das Maul halten und die Kalaschnikow verstecken.

Wir wollen schliesslich nicht morgen so was lesen:
'Nach der Zerschlagung einer mutmaßlichen rechten Terrorzelle befinden sich alle zwölf am Freitag festgenommenen Männer in Untersuchungshaft, darunter der berüchtigte Haßverbrecher 'Kevin muß mal''.

 

Kevin muß mal
15.02.20
Seite 886

 

He, ich war heute in Berlin und hab da ein paar gelbe Eier auf der Straße gefunden.
Die muß jemand weggeworfen haben.

Irgendeiner ne Ahnung, wem die gehören?

 

Besserw.
15.02.20
Seite 886

 

@Weise: Sehr richtig. Aber: Nicht "zweifelhafte", sondern "umstrittene" Rolle.
Keine Frage: Herr Zeller muss umbenannt werden.
Hat Rotrotgrün sicher schon beschlossen.

 

Deutschland, es war einmal
15.02.20
Seite 886

 

"Haltung ist, wenn man endlich wirklich das meint, was man meinen soll."

Das erinnert mich lebhaft an das Ende von "1984" - "He had won the victory over himself: he loved Big Brother."

Ein wahrlich prophetischer Cartoon, Herr Zeller.

 

AKK teilt mit
15.02.20
Seite 886

 

Mögliche Nachfolger kommen in Einzelhaft.

 

Manfred Rommel, der alte Fuchs
15.02.20
Seite 886

 

Die Stuttgarter CDU geht mit Frank Nopper in den Wahlkampf um das Amt des Stuttgarter Oberbürgermeisters. Das hat die Findungskommission der Kreis-CDU gegenüber dem SWR bestätigt.

Was ist los in einem Land, in dem ein herausragender Chefposten im früheren CDU-Ländle mit einer Findungskommission gesucht werden muss?

 

Weise
15.02.20
Seite 886

 

Wie lange muss man eigentlich noch darauf warten, bis die ZZ-Mediengruppe endlich ihre zweifelhafte Rolle in der Vergangenheit aufarbeitet? Was war z.B. mit dem ZZ-Büro-Altmark, das von 1865-1890 Otto von Bismarck mit reaktionären Bonmots versorgte? Was war mit all den Judensau-Karikaturen, die im 12. Jahrhundert vom damaligen ZZ-Skriptorium-Wittenberg auf Pergament gezeichnet, kopiert und dann ins halbe HRR hinausgeschickt wurden? Nie wieder HRR!

 

Valentin Tag
15.02.20
Seite 886

 

Das mit den vielen Rechtschreibfehlern war jetzt aber ein schwerer Rückfall von mir. Hoffentlich komme ich drüber weg.

 

Valentin Tag
15.02.20
Seite 886

 

Den ZZ-Vorschlag von Baerbock, alle Valentinsgrüße und Blumen (was ist mit Pralinen?) aus Gerechtigkeitsgründen zu verteilen, finde ich genial. Dann käme ich auch mal dran, gerne mit den Pralinen. Könnte man nicht auch die Diäten der Abgeordneten paritätsich auf alle verteilen oder die Boni von den Kapitalisten? Bei "Wer weiß denn sowas?" sieht man doch, wie Sozialismus funktioniert: die einen machen den Gewinn und die anderen teilen in unster sich auf. Aber nur wenn die adneren auf der seite der einen stehen. Die AfD zB steht nie auf der Seite der Gewinner (=#wirsindmehr), deswegen müssen die auch nicht gerecht behandelt werden. Aber das ist ein anderes Thema. Am Valentinstag geht es ja schließlich um Liebe oder so.

 

Kämmerer
15.02.20
Seite 886

 

Der Bodo ist eine wahrhaft tragische Figur: Nachdem er den Haushalt des Bundeslandes Thüringen bereits vor der Wahl geritzt hatte, kommt er jetzt an die Kohle nicht heran. Tragisch ist auch, dass er den Blumenstrauß, der Memmerich vor die Füße fiel, aus der eigenen Tasche bezahlen musste.

 

          Seite 3986          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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