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Schade, der Thorsten Schäfer-Gümbel aus der Politik ausscheidet, denn der Mann war in Kombination mit seinem Namen immer für einen saftigen Lacher gut. Es wird nicht einfach sein, die Schäfer-Gümbelsche Lücke aufzufüllen.
@GP: Echt, Käßmann im Ruhestand? Ich dachte, sie hätte mit Schonklod Juncker ein Rotwein-Lokal in Brüssel ("Rindchen und Schweinchen") eröffnet, nicht?
Ich finde ja diese unsensibel-grobschlächtige Art, die für unsere Zugelaufenen so typisch ist, total kultig.
Ich persönlich komme mit denen übrigens total gut aus auf der Arbeit und so. Ich habe eine natürlichen Instinkt dafür, wie man sich zurückhaltend benimmt, wann man mitlacht und wann man besser ruhig ist. Alles gut. :-D
Die Ausgrenzung der Osterhasen durch den Bundeseiermann ist wirklich unerträglich. Ein kleiner Lichtblick ist wenigstens die Bundeslandwirtschaftsministerin mit ihrem Vorschlag,
daß ein Huhn der nächste Bundespräsident werden sollte.
Tatsächlich ist das Dreirad wohl umgefallen, weil niemand da war, der mit der Schubstange lenkte.
Das zu schreiben, wäre aber die nächste Diskriminierung und das kann niemand wollen.
Gleich welches Amt Margot Käßmann ausübte, was sie auch machte und tat, stets als Botschafterin Martin Luthers, ihres »großen Vorbildes«. Von Luthers Geist beseelt forderte sie z. B. 2016: »Wir sollten versuchen, den IS-Terroristen mit Liebe zu begegnen.«
Nach ihrer Frühpensionierung und Verabschiedung als Herausgeberin der evangelischen Monatszeitschrift »chrismon« (mein Anti-Schuppen-Shampoo aus dem Reformhaus heißt so ähnlich) wurde es still um sie – wohltuend still.
Aber einer »Welt, die aus den Fugen geraten ist« (Steinmeier), mit Ruhestand zu begegnen, ist nicht margöttliche Bestimmung. Sich die Welt in die Fugen zu saufen, auch nicht.
Margot Käßmann hat eine eigene Zeitschrift herausgebracht, in der sie »Persönliches und Politisches« kundtut, um die Welt im Sinne Luthers neu zu befugen. Warum Print? Warum twittert und postet sie nicht das, was sie zu sagen hat, wie andere auch? Sie antwortet, wie anders auch, mit Luther. Dem Nachrichtenportal »nordbayern.de« sagte sie, Luther würde »sicher genau hinschauen und fragen, wie sozial die sogenannten sozialen Medien wirklich sind«. Mit anderen Worten, auf asoziale Kommentare auf Hatersprech hat sie keinen Bock. Wie »Luther war ein Lutscher!«, »Halts’s Maul, alte Schnapsdrossel!« oder »Drum soll hier zuschmeißen, würgen und stechen, heimlich oder öffentlich, wer da kann, und gedenken, dass nichts Giftigeres, Schädlicheres, Teuflischeres sein kann denn eine aufrührerische Käßmann.«
Nebenbei bemerkt, »Träum ich von Martin fromm und keusch, wird mir im Schlaf die Pflaume feucht«, hat Margot Käßmann nie gesagt.
Welchen Titel trägt ihr neues Blatt? »Alles in Luther«? »Luther bei die Fische«? Nein! Es heißt: »Mitten im Leben«. – Gab es das nicht schon mal? Wikipedia weiß die Antwort: »„Mitten im Leben” war eine mehrmals täglich ausgestrahlte Pseudo-Doku des Fernsehsenders RTL. Die Sendung ist aufgrund von schwachen Quoten abgesetzt worden.«
Ein gutes Omen. Amen.
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20. April 2026
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