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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3983          

Hirten auf dem Felde
21.03.19
Seite 737

 

Ja, und jetzt kommen die eiligen drei Idioten Steinmeier, Merkel und Goebbels-Eckhardt und bringen Feinstaub, Diesel und Stickoxyde.
Halleluja.

Antwort:
Immerhin wird es dadurch wärmer.

 

Maria und Josef
21.03.19
Seite 737

 

Dann hat die Greta, so wie ich damals, ihr wisst schon, die unbefleckte Empfängnis ... bei ihr ist es also ein Es geworden - das Klima. Guck an.

Josef, halt die Goschn, du oller Depp! Keinen interessiert es, was du zu sagen hast.

 

Männer
21.03.19
Seite 737

 

Schelm@, das Leben ist doch hart genug, da kann man sich zum Ausgleich schon mal einen flauschigen rosa Toilettendeckelbezug leisten, dieses Recht hat auch Herr Walt Meier-Franksteiner. Im Übrigen finde ich viel aufschlussreicher, das der Herr vor einem originalen Alibert-Spiegelschränkchen steht, seligen Andenkens, denn ich habe bestimmt schon 30 Jahre keinen mehr gesehen. Wohl zu Unrecht, denn die Dinger sind unschlagbar praktisch (manche haben sogar eine Steckdose innen drin), weswegen ich gleich mal einen bestellen werde. Dann fehlt mir zum häuslichen Glück eigentlich nur noch ein Dinett.

 

Liveticker
21.03.19
Seite 737

 

+++ KGE erklärt, daß die Strahlkraft der Prophetin trotz rational anmutender Teil-Aussagen unverändert ist +++ Adoption durch 'Die Grünen' steht unmittelbar bevor +++ Anschließend Umbenennung der Partei in 'Klimanetik und Gretology' +++ KGE's Umbenennung in Gretas Bescheuerte Stiefelleckerin kurz vor dem Beschluss +++

 

Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt
21.03.19
Seite 737

 

Nur damit ich das Tagesbild richtig verstehe: Steinmeier hat einen rosa Klodeckelüberzug, so ein flauschiges Ding mit Gummizug? Im Schloss Bellevue?! Dann wird mir manches klar...

 

Frau Dr. Rottmann (Grüne)
21.03.19
Seite 737

 

Ach, vielen Dank, Frau Chebli, sind das diese Tiere, mit denen sich der Türke und der Araber gern mal ins Gebüsch verzieht?
Ich glaub, ich hab's nochnich ganz vastandn.
Wusste garnich, dass Sie aus der Türkei stammen.
Ich dachte immer...
Aber zu fragen, wo jemand herkommt, is ja Rassismus.

 

Samse Schebli
21.03.19
Seite 737

 

Frau Rottmann, das ist wirklich eine schwierige Frage, was "Goutieren" sind. Ich glaube, bei uns in der Türkei waren das solche kleine Tieren mit einem weißen Fell und zwei Hörnern, die man auch essen kann und die überall rumlaufen und Gras fressen. Und die "mäh" machen. Genauer kann ich die Frage auch nicht beantworten, ich kann ja kein Englisch.

 

Dieter D. D. Müller
20.03.19
Seite 737

 

Höhepunkte der Inspiration: Die ZZ 737. Glückwunsch!

Sensibilitätssensibel, Dieter D. D. Müller

Antwort:
Danke, bitte weitersagen.
Noch weiter.

 

Barley, spd
20.03.19
Seite 737

 

Das Stadion mag ja gendergerecht sein. Aber die - schaft? Sind ja alles Männer!
Ich fordere, dass genau die Hälfte der 11 Gespielinnen Frauen sein müssen.
Wo sind wir denn?

 

Bruder
20.03.19
Seite 737

 

Die Zeit vermeldet:
„Terroranschlag in Christchurch: Warum das Kopftuch der neuseeländischen Premierministerin die richtige Geste ist. Jacinda Ardern trug ein Kopftuch, als sie die muslimische Gemeinde in Christchurch besuchte. Die Geste sagt: Wir machen uns gemeinsam angreifbar.“

Warum es angemessen ist, nach einem Terroranschlag ein textiles Werkzeug von 1500jähriger Frauenunterdrückung überzustülpen, finde ich nicht leicht verständlich. Ebenfalls nicht leicht verständlich finde ich, das im Westen nach Terroranschlägen VON Mohammedanern hohe Regierungsvertreter stets sofort den mohammedanischen Gemeinden ihre Verbundenheit versichern, und im Falle von Terroranschlägen AUF Mohammedaner ebenfalls. Also egal wer Täter und Opfer sind, sofort wird den mohammedanischen Gemeinden Verbundenheit versichert. Interessant.

 

          Seite 3983          




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20. April 2026

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Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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