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zu Seite 1855 


          Seite 3979          

Sehr kluger Leser
24.03.19
Seite 739

 

Vermisse die Meldung: "Alltägliche Berliner Massenschlägerei zwischen Gruppen artet in wüste Youtuberei aus".
Gelernt ist gelernt.
Bei Herrn Zeller.

Antwort:
Ja schlimm, der Alltagsyoutubismus.

 

Satiricus
24.03.19
Seite 739

 

Zu früh abgeschickt: Mea culpa. Bin nicht Sat, sondern nach wie vor Satiricus.

 

Poeta nocturnus
24.03.19
Seite 738

 

Das Wasserziel.

Ist das Wasserziel global,
sind die Meere bald halal.
Ist es aber örtlich nur,
wird der Ort zum Wasserkur-.

 

Sat
24.03.19
Seite 738

 

Das Vulvenbacken hätte sich Margarete Stokowski sparen können. Das ist ein gaaanz alter Hut. Die Dinger gibt es nämlich, na nicht seit Olims Zeiten, aber mindestens seit der Zeit unserer Bäckerzünfte jeden Tag frisch zu kaufen. In Berlin heißen sie Schrippen, in Franken Kipfle und ganz allgemein lange Brötchen. Unsere Vorfahren waren eben nicht ohne! Nur bunt sind die Brötchen nicht. Da hilft Marmelade, Frau Stokowski.

 

Dörfler
24.03.19
Seite 739

 

Schade um den Mondfisch, das ist übelste Leichenschändung. Teufelsrochen oder Seegurke wäre ok.
Sehe ich das falsch oder hat der öT tatsächlich rechts einen Pferdefuß, der Teufelskerl.

 

Halse
24.03.19
Seite 738

 

Die FAZ vermeldet:
"Unternehmen berichten : Die Angst vor dem Wassermangel wächst. Das globale Wasserziel ist noch lange nicht erreicht. Dafür sind auch Unternehmen verantwortlich. Sie selbst sehen sich immer stärker wasserbezogenen Risiken ausgesetzt – doch der Verbrauch steigt weiter."

Nanu, was ist mit dem hippen Insektensterben, ist das schon durch? Na gut, jetzt also Wassermangel-Apokalypse im Sauerland, in Schleswig-Holstein und im Hunsrück. Nun, Hauptsache es lohnt. Übrigens, ich bin nicht ganz auf dem Laufenden, was ist eigentlich das „globale Wasserziel“?

Antwort:
Ausstieg aus dem Wasser, damit der Meeresspiegel nicht steigt.

 

Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt
24.03.19
Seite 738

 

Es fehlt wirklich sowas wie "Die Partei", nur von rechts. Einer, der Jean-Claude Juncker knallhart trollt und ihm vor laufender Kamera ein Schnäpschen anbietet, der Merkel ein Deutschlandfähnchen zum Winken in die Hand drückt oder ihr eine Burka-Barbiepuppe zum Weltfrauentag überreicht. Meinetwegen auch eine richtige Satirezeitung wie die "Titanic". Die Kreativität hier beweist das und die ZZ ist deswegen auch sehr kostbar. Unironisch gesprochen.

Antwort:
Müsste es geben, ja. Erst die Partei für das Geld und dann wieder pardon.

 

Kleines Ferkel
24.03.19
Seite 738

 

@Manfred: Die Sau rauslassen ist mein Liebstes.

 

der Manfred noch mal
24.03.19
Seite 738

 

Vielleicht könnten wir sogar eine neue Klein-Partei bilden, die zur Europawahl noch zugelassen wird?

 

ach, der Manfred
24.03.19
Seite 738

 

Also mal ernsthaft: Die Ernsthaftigkeit, mit der unsere Leserbriefschreiber ihre Verantwortung zur Lage zellerbrieren, ist eine Besonderheit, die nur innerhalb besonderer Kreise überhaupt würdigend wahrgenommen werden kann.
Eine ganz besondere Freude wäre es z.B. mir, wenn Herr Zeller im aufkommend klimaerwärmten Jenaer Paradies sich mal für ein frühsommerliches Wochenende eine Wiese mieten könnte, wo wir uns treffen und die Sau unter uns rauslassen könnten.
Also alle meine (auch Schwieger-) Leute würden sich auch vorher über PayPal beteiligen und ich bringe dazu eine gute Flasche mit.
Die Gesichter der Leserbrief-Protagonisten wären doch sicher eine Erlebnis?

 

          Seite 3979          




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20. April 2026

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Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
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Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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