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zu Seite 1832 


          Seite 3974          

Trupp
28.12.18
Seite 699

 

Die FAZ berichtet:
"Der weltweit bekannte israelische Schriftsteller und Friedensaktivist Amos Oz ist tot. Der langjährige Anwärter auf den Literaturnobelpreis starb im Alter von 79 Jahren, wie seine Tochter Fania Oz-Salzberger am Freitag auf Twitter schrieb."

Da soll doch noch mal jemand behaupten, die Systempresse würde nicht informieren. Das tut sie sehr wohl, hier z. B. über eine mir bis dato unbekannte Funktion, und zwar die Funktion des "langjährigen Anwärters auf den Literaturnobelpreis". Da frage ich mich natürlich, ob diese Funktion bezahlt wird, oder es zumindest eine Aufwandsentschädigung gibt, oder eine Art Kilometerpauschale. Denn so eine langjährige Funktion als Anwärter ist ja sicherlich mit Unkosten verbunden, all das Hin- und Hergerenne, das unermüdliche treppauf treppab, die stete Verbindlichkeit, die anstrengenden Interviews, die mahnenden Friedensartikel usw. usf. Und schließlich, im Falle des Wegsterbens des Anwärters vor dem Erhalt des Literaturnobelpreises, geht dann eigentlich die Anwartschaft auf Familienmitglieder über, so wie man gelegentlich auch Bonuspunkte vererben kann? Ich weiß es nicht.

PS: Die SPD haben hat Deutschland den Volkswagen geschenkt? Ich dachte immer, den hat der ADAC uns geschenkt? Sieh mal an.

Antwort:
In seiner Dankesrede zur Verleihung der Anwartschaft ist es nachzulesen.

 

Örtlicher Konsument
28.12.18
Seite 698

 

Eine Frage: Bin ich relotialversicherungspflichtig, wenn ich Mainstreammedien konsumiere?

Antwort:
Ja, mehrfach.

 

ZZ-Rundfunkrätin
28.12.18
Seite 698

 

@ZZ-Daily: Ein anderer Kampfbegriff ist die "Relotius-Mühle", mit deren Wasser die Falschen ihr Süppchen kochen und es danach in das Fass leiten, was ihm dann die Krone ins Gesicht schlägt.

 

Örtlicher NPC
28.12.18
Seite 698

 

Für eine Sensibilität, ein Warnsystem, um den Anfängen zu wehren würde es ein Ministerium und einen Medienbeauftragten geben, wenn es vonnöten wäre. Das hätte die Gundula Kleber schon lääängst angesprochen.

Antwort:
Aber keine Warnwesten.

 

Aufgabe
28.12.18
Seite 698

 

Bitte nicht vergessen, der Sarotti-Mohr ist längst verstorben, sein Sohn und Erbe hat daher schon vor etlichen Jahren (glaube 2005) die Geschäfte als Sarottis Markenbotschafter übernommen. Er heißt von Geburt an: Sarotti-Negerle.

Antwort:
Der Saarotter ist jetzt Außenminister.

 

Sehr kluger Leser
28.12.18
Seite 698

 

Dieser örtliche Typ, sieht der nicht aus wie dieser na Claas na Reloti..?
Nur dass er sich zur Tarnung einen Bart hat wachsen lassen.
Vielleicht schreibt er die Rede für <> und erzählt darin, wie viele muslimische Asylantenflüchtlingskinder von ihr träumen.
Dann kriegt <> einen Preis und in der Jury sitzen Kleber, Reschke, Halali, Slomka, Prantl...
Die ganze klebrige Lumpenjournaille halt.

 

anamnesis
28.12.18
Seite 698

 

Auch Prominente haben ein Herz. Mich haben sie auch 2018 nicht besucht, damit das Vermissen nicht so schmerzt.

 

ZZ-Rundfunkrat
28.12.18
Seite 698

 

Claas Relotius mit dem Deutschen Erfinderpreis 2019 ausgezeichnet +++ Grüne loben visionäre Haltung der Jury

Antwort:
Noch nicht Rundfünkinrätin?

 

Dieter D. D. Müller
28.12.18
Seite 698

 

... übrigens, wer die Erzählung "Herzchen" von Anton Tschechow noch nicht gelesen hat: Dringende Lese-Empfehlung, vor allem für Verheiratete! Da lernt man was über weibliche Anpassungsfähigkeit und ihre böse Schwester, die Wendehalsigkeit. Wer verheiratet ist und das nicht gelesen hat, ist selber schuld bzw. suizidal.

 

Dieter D. D. Müller
28.12.18
Seite 698

 

"Relotia Kleber" ist einfach wundervoll. Der Nick
des Monats. Und was sie sagt! Typisch Ehefrau, wie damals bei den Nazis: Joseph kommt vom Hetzen heim seine Magda krault ihm die Eier. So war es immer, so wird es bleiben bis zum Jüngsten Tag. Ich mache mir keinerlei Illusionen über das schöne Geschlecht. Ich doch nicht.

 

          Seite 3974          




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25. Februar 2026

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Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
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Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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