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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 3974          

ZZ-Stiftung
22.02.20
Seite 889

 

Nach der neusten repräsentativen ZZ-Umfrage geben wir bekannt: Frau Merkel klickt diese Seite am häufigsten an - und das seit Jahren und täglich:

https://de.wikipedia.org/wiki/Massenselbstt%C3%B6tung

 

Kevin muß mal
21.02.20
Seite 889

 

Habma gegugelt....und....ähm....ja!

 

Buch
21.02.20
Seite 889

 

stuttgarter-nachrichten.de vermeldet:
„Die Stieftochter von Steven Spielberg (73) hat eine ganz eigene Vorstellung von ihrem zukünftigen Leben: Wie Mikaela Spielberg (23) in einem Interview mit der britischen Zeitung "The Sun" verriet, möchte sie in Zukunft eine Karriere als Porno-Darstellerin einschlagen.“

Normalerweise würde ich sagen, juhu, Jurassic Fuck, den Streifen* lass ich mir nicht entgehen. Bloß, ich habe die Dame dann mal gegoogelt und nein, das muss nicht sein. Eine pummelige, wenig attraktive Neg… Schwarze, die noch dazu nicht allzu intelligent aussieht. Schwarze Frauen haben es bekanntlich im Pornogeschäft nicht leicht, denn die weißen Männer wollen weiße Frauen sehen und die schwarzen Männer wollen auch weiße Frauen sehen – an diesem Rassismus müssen die schwarzen Männer noch arbeiten. Jedenfalls, nein.

*Hier hätte sich eine billige Alliteration mit „Steifen“ angeboten, weil aber hier auch Frauen und Behinderte mitlesen, habe ich darauf verzichtet.

 

DummeR Leser
21.02.20
Seite 889

 

Nee, ich bin ja nur einer.

 

Dumme Leser
21.02.20
Seite 889

 

@Leutra-Taler:
Frage eines Nicht-Jenaers: Ist der Anatomie-Turm dasselbe Gebäude, das zu DDR-Zeiten 'Jenaer Pimmel' hieß?

Antwort:
Nein.

 

ZZ-Beobachter
21.02.20
Seite 889

 

Mein heutiger Seiten-Favorit(889):
"Thüringens untergetauchter Ministerpräsident kommt ins Zeugenschutzprogramm"
Einfach klasse!

 

Experte
21.02.20
Seite 889

 

Bunte Gesellschaften sind wie ein Pulverfass, bei dem jedes falsche Wort zur Explosion führen kann...
ne Quatsch...
Bunte Gesellschaften sind total friedlich, aber trotzdem sollte man Probleme auf keinen Fall ansprechen.
Warum? Darum.

 

Dieter D. D. Müller
21.02.20
Seite 889

 

@Anzahl schreibt unten: "Das ist reaktionär, das ist fascho, das ist hanau." Und das wiederum ist nicht nur ultrasensibel bemerkt, sondern es ist auch wegweisend, nämlich für die Umgangssprache der #Menschen. Diese soll ja immer #gerechter werden, und sie soll zugleich eine #Brandmauer gegen #Nazis errichten. Heureka! Ab sofort kann gesagt werden:

"Wie hanau ist DAS denn?"

"Bisdu hanau oder was?!"

"Je suis hanau!" (sprich: "anooo")

etc. pp.!

 

Leutra- Taler
21.02.20
Seite 889

 

Auf dem Rückweg von der Tisch- Wieder- Ab- Bestellung in der örtlichen Gaststätte ist mir am Anatomieturm keinerlei Umfrage aufgefallen.
Ist das Symbolbild eher symbolisch zu verstehen?

Antwort:
Von einer auffälligen Umfrage war nie die Rede.

 

Kevin muß mal
21.02.20
Seite 889

 

Gestern hat Jakob, das Kuckuckskind, doch tatsächlich über das Internet seine Bodentruppen aufgefordert, bestimmten Leuten einen Besuch abzustatten, denn die hätten ja "Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere..."

Wenn jetzt die Staatsanwaltschaft nicht tätig wird, wird innerhalb von wenigen Tagen hier Blut von Leuten fließen, die nur aus kluger Überlegung heraus und ohne ideologisches Kalkül heraus anderer politischer Meinung sind.

Angepeitscht von Tätern, die für sich in Anspruch nehmen, die vierte Macht im Staat zu sein und von einer Organisation, die sich "Sturmgeschütz der Demokratie nennt".

Es ekelt mich vor solchen Mitbürgern.

 

          Seite 3974          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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