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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1832 


          Seite 3973          

Der Reichsschulpflichtlehrer
29.12.18
Seite 699

 

Ich schweige nicht! Für 2019 wünsche ich einen neuen Führer, kann von mir aus Fritz heißen, oder Peter, auch Horst geht.

Antwort:
Heißt aber Angelgret.

 

Oderix
29.12.18
Seite 699

 

Dabei, es heißt schon im Namen Relotius, das von ihm alles relativ aufzunehmen ist, oder.

 

A.R.Schmidt-Ohren
29.12.18
Seite 699

 

Der heilige Martin ääähhh Schulz,
hat der SPD seine Arbeit angeboten...
na dann, ade SPD!

 

A.R.Schmidt-Ohren
29.12.18
Seite 699

 

Wer die Grenzen offen hält,
um weltoffen zu erscheinen,
hat den Arsch offen!

 

ZZ-Rundfunkrat
29.12.18
Seite 699

 

Die Satire-Höhepunkte des Jahres 2018 überbieten sich jetzt in den letzten Tagen +++ Hamburger Abendblatt: "Die Chefredakteure des „Spiegel“ haben Konsequenzen aus dem Fall Claas Relotius gezogen. Einem Bericht zufolge ruhen ihre Verträge." Sie mögen ruhen in Frieden bis zum 2. Januar! +++ Claudia Roth in der RP: "Die AfD ist eine antidemokratische, autoritätsfixierte Partei" +++ Ein Höhepunkt jagt den nächsten.

 

Kevin muß mal
29.12.18
Seite 699

 

Typische Umfrage der Relotistenpresse.

Der wichtigste Fürchtegrund, der "Ruck", wurde gar nicht erwähnt.

 

HetzNews
29.12.18
Seite 699

 

+++ Hetze bei der ZZ größer als befürchtet! +++ Chefsekretärin Eva Mielke-Krenz packt aus: "Er will die Nr. 700 noch im alten Jahr rausbringen" + Auf dem Rücken der Angestellten? Heftige Proteste der Gewerkschaft gegen Zellers enschenverachtenden Gewaltakt" +++ ZZ-Dokumentar Klaus-Peter Witzig: "Da vergeht sogar uns das Lachen" +++ Solidarisch: Jenaer Bürger gehen für die "Witzarbeiter" der ZZ-Mediengruppe auf die Straße! +++ Großdemonstration mit ca. 5.000 Teilnehmern am Rathaus angekommen +++ Nach Chemnitz: Furcht vor Ausschreitungen auch in Jena allgegenwärtig +++ Wird bis zum Erbrechen fortgesetzt +++

 

HetzNews
28.12.18
Seite 699

 

+++ Hetze bei der ZZ: Will Zeller bis 1. Januar die Ausgabe Nr. 700 schaffen? +++ Nachbarin: "In allen Gebäuden der Mediengruppe brennt rund um die Uhr Licht" +++ Stadtwerke Jena bestätigen "enorm hohen Stromverbrauch" +++ Annalena Baerbock in Sorge: "Ist der auch öko?" +++ Große Reportage "Zeller privat" von Claas Relotius in Nr. 700 – was ist dran an dem Gerücht? +++ Vermieterin: "Gestern hat einer bei Zeller geklingelt, der sah genau so aus" +++ Örtliche Friseurin: "Kann nicht sein, die Haare waren viel zu lang" +++ Mutter Claudia Relotia (63): "Claas traut sich nur noch mit Perücke auf sie Straße" +++ BILD sprach mit der Perücke: "Ja, ich glaube, er war bei Zeller" +++ Giovanni di Lorenzo: "Widersprüchliche Zeugenaussagen müssen mindestens doppelt nachgeprüft werden" +++ BREAKING: Stromausfall in Jena! Wie eng wird es jetzt für die Mediengruppe? +++

 

Maria Magdalena
28.12.18
Seite 699

 

Warum werde ich hier totgeschwiegen?! Ich habe doch dem Claas - oder wie der hieß - in einem Spon-Interview bestätigt, daß ich die erste Päpstin war. Auch Sie, Herr Zeller, werden sich dieser Wahrheit nicht auf Dauer verschließen können. Schalom. MM.

 

anamnesis
28.12.18
Seite 699

 

Bei Claudia Roth könnte eine weitere Stärkung das Anwachsen beschleunigen, wovor die Menschen weniger Angst haben als vor dem Schrumpfen Maas' trotz Stärkung. Seine Frau teilt die Angst bezüglich ihres Gatten ohne sich instrumentalisieren zu lassen oder an den Stammtisch zurückzukehren.

 

          Seite 3973          




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25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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