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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3961          

Old white man
08.04.19
Seite 747

 

Wir singen dir gleich was, du Rautenschlampe!

 

Angela Dorothea M.
08.04.19
Seite 747

 

Jetzt alle mitsingen:
Zeller muss weg!

 

Klon Dandur
08.04.19
Seite 747

 

ergänzende Richtigstellung: der mit Abstand „bekannteste Bauhaus-Klassiker“ der letzten 100 Jahre ist natürlich Dagobert Ducks Geldspeicher. Quadratisch, praktisch, gut. Seit ca. 70 Jahren in jedem Micky Maus Heft zu betrachten. Und in den neuen Bundesländern immerhin schon seit 30 Jahren. Oder mit was beschäftigt man sich dort eigentlich so kulturell?

 

Hoffnung
08.04.19
Seite 747

 

- Persönliche Erklärung -
Wie ich gestern herausfand, war der Attentäter von Christchurch Youtube-Benutzer, genau wie meiner Schwiegermutter. Ich nehme dies zum Anlass, meine Schwiegermutter fortan zu boykottieren, lehne jeden weiteren Kontakt ab. Auch das vor zwei Monaten von ihr geschenkte TV-Deckchen werde ich ihr umgehend zurücksenden. Ich hatte ihr schon damals gesagt, Elfriede, was sollen wir damit, oben auf einem Flachbildschirm ist nicht genug Platz für ein TV-Deckchen, aber sie wusste es natürlich wieder besser.

 

Peter Groepper
08.04.19
Seite 747

 

Es fehlen in der Aufzählung Bauhaus-BH und Bauhaus-Slip ebenso wir die würfelförmige Bauhaus-Kugel. Zu recht nicht erwähnt dagegen die Bauhaus-Autoräder, denen kein durchschlagender Erfolg beschieden war. Auch Bauhaus Hühnereier scheiterten schon frühzeitig am Protest von Legehennen.

Antwort:
Nicht an den Bauhaus-Legehennen.

 

Dummer Leser
08.04.19
Seite 747

 

Vergesellschaftung der ZZ:
Was sagt eigentlich der Eigentümer dazu?
Möchten Sie das denn, Herr Zeller?

Antwort:
Nur als letztes Mittel.

 

Wohnungsexperte
08.04.19
Seite 747

 

Wohnen ist bekanntlich ein Menschenrecht so wie Atmen und Sex. Dafür muss man doch nicht arbeiten, sondern einfach nur die Arbeit einstellen, um das zu kriegen. Das Problem ist nur folgendes: Was nützt es mir, wenn ich die Arbeit einstelle, um eine Wohnung zu bekommen, aber nicht genügend Wohnungen zum Umverteielen da sind? Um genügend Wohnungen zu haben, müssten genügend Wohungen gebaut werden. Und wer soll die bauen? Etwa diejenigen, die ihre Arbeit einstellen, um an Wohnungen zu kommen? Oder die neuen Bürger, die extra zum Nichtarbeiten nach Deutschland kommen?
Also ich weiß nicht. Das wird alles ziemlich kompliziert.

Antwort:
Wer arbeiten geht, hat Platz in der Wohnung.

 

Ghostwriter
08.04.19
Seite 747

 

Bauhaus-Karikatur wunderbar, Herr Zeller.
Diese Architektur ist die Vorform des sozialistischen Plattenbaus.

Das Faguswerk in Alfeld, ein Gebäude aus Stahl und Glas, gebaut nach dem Motto "Licht und Luft für den deutschen Arbeiter", heizt sich bei Sonnenschein dermaßen auf, dass ein Arbeiten darin nicht mehr möglich ist. Die großflächigen Glaswände mussten mit Jalousien verhängt werden.

Der sozialistische Ungeist ist der Geist, der stets das Gute will und stets das Böse schafft.

 

Kleines Ferkel
08.04.19
Seite 747

 

Und eine Rechnung zu rupfen, gell, Frau Rolex äh Frau Chebli?

 

Samse Tschebli
08.04.19
Seite 747

 

@Antwort: Und Herr Zeller, mit Ihnen habe ich auch noch ein Hühnchen offen!

 

          Seite 3961          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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