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zu Seite 1832 


          Seite 3960          

Dümmerer Leser
05.01.19
Seite 702

 

Antwort:
Darf ich korrigieren?
Die ersten ZWEI waren keine.
Den zweiten Versuch haben wir beide ja fast gemeinsam erlebt. Ich den ersten nur ganz kurz, den zweiten dafür aber in Gänze und voller Schönheit.

Antwort:
Weil der erste keiner war, war der zweite der erste, der auch keiner war.

 

Konstantin von Kotz
05.01.19
Seite 702

 

@Selberdenker: Da haben Sie etwas falsch verstanden: Wir Grüne interessieren uns weder für das Wohl der Flüchtlinge, noch für Umweltschutz noch für eine zuverlässige Energieversorgung noch für eine individuelle E-Mobilität. Das sind alles nur Vorwände für unser wahres Ziel, den sogenannten "Umbau der Gesellschaft" vulgo die Einführung des Sozialismus 2.0 und die Zerstörung der alten bürgerlich freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Sagen, wie's ist.

Antwort:
Es muss Sozialismus1.0 heißen, der erste war ja keiner.

 

Selberdenker
05.01.19
Seite 702

 

@ Rotztantin von Kotz
'Wir sollten aufhören, in der Asyldebatte immer härtere Gesetze zu fordern, sondern erstmal die bestehenden konsequenter umsetzen'.
Ach ja?
Dann sagen sie das mal ihren grün-bunten Gesinnungsgenoss*Innen*Außen aus den verzeckten Ländern und Städten, die
a) nicht nur jede Verschärfung, sondern auch nur Präzisierung im Bundesrat regelmäßig verhindern
b) in praxi in deren Verantwortungsbereich die Ausführung bestehender Gesetze regelmäßig hintertreiben (siehe Bremer Asylskandal)
c) bei (fast) jeder Abschiebung einen Bohei machen -erinnert sei nur an das Gejammer um diesen Bin-Laden-Leibwächter und Terror-Prediger Sami A., der nebenher den dt. Steuerzahler auch noch um monatlich 20Tsd Euro für den Lebensunterhalt seiner Sippschaft erleichterte
d) dieses auch noch durch Rechtsverdreherei tatkräftig unterstützt, siehe obiger Fall (Sozialbehörden der Stadt Bochum, VG Gelsenkirchen)

PS - Frage an den Thüringer Zeller: Gibt es auch dieses Jahr in Bodos Wunderland den humanitären Winterabschiebestopp, der verhindert, das abgelehnte oder kriminelle Asylbewerber ins tiefverschneite Eritrea, das vor Kälte bibbernde Srilanka oder ans zugefrorene Mittelmeer nach Tunesien abgeschoben werden?

Antwort:
Von solchen Fällen ist nichts bekannt.

 

Besserwisser
05.01.19
Seite 702

 

@Treffer:
Schöner wär die Meldung "Während die ZZ Millionen lesen, interessiert sich für die 'zeit' keiner mehr".

Antwort:
DIE ZEIT interessiert ihre Leser gar nicht.

 

Warnhinweis ihres Warnhinweis-Ministeriums
05.01.19
Seite 702

 

Achtung, Achtung, werte Zellerzeitungleserbrief-Lesende,
jener unten verlinkte "seidwalk" ist ein im Dunstfeld eines gewissen rechten Netzwerkes angesiedelter Blogger.
Er war schon in Dingsroda auf dem Gutshof und bekam einen geführten Rundgang vom Chefdenker der "neuen Echten" und seiner Frau, also K.u.K., höchstpersönlich. Dabei wurden nicht nur die hintersten Winkel besucht, sondern auch eine generelle weltanschauliche Übereinstimmung festgestellt.

Er gibt das in seinem Blog sogar zu, ist also stolz auf seine anti-...-ischen Umtriebe.
Nicht dass Sie hinterher behaupten, keiner hätte Sie gewarnt!

 

Konstantin von Kotz
05.01.19
Seite 702

 

Jubel bei den Grünen: Katha Schulze, Robert Habeck, Jürgen Trittin und, als Gast, Ralf Stegner, zum Eis Essen auf den Mond gestartet +++ Rakete mit extra langsamem Öko-Biogas-Antrieb verwendet +++ Rückkehr für das Jahr 2080 geplant +++ Erst Fotos auf Twitter gesichtet

 

Treffer
05.01.19
Seite 702

 

Die Zeit berichtet:
"Frauen springen auf Skiern fast genauso weit wie Männer. Doch während den Männern Millionen zuschauen, interessieren die Frauen kaum jemand. Noch."

Es ist ja doch immer wieder seltsam, dass die Journaille nach wie vor auf die gleiche Art lügt, als wären wir noch immer im Jahr 1980 und müssten ihnen daher alles glauben. Als gäbe es nicht inzwischen dieses Ding namens Internet, das nach ein paar Klicks diese beiden Weltrekordhalter im Skispringen ausspeit:
Männer:
Stefan Kraft, 253,5 Meter, 18. März 2017.

Frauen:
Daniela Iraschko-Stolz, 200,0 Meter, 29. Januar 2003.

Wir haben also zwischen den Bestmarken der Männer und der Frauen über 50 Meter Unterschied. Nicht Zentimeter, Meter. Und damit die Damen überhaupt so weit springen können, bekommen sie oben auf der Schanze auch noch etliche Meter mehr Anlauf als die Männer. Sonst schlafen die Zuschauer nämlich während der Frauenwettbewerbe ein. Und dazu sagt die Zeit: "Frauen springen auf Skiern fast genauso weit wie Männer". Es ist wirklich eine eigene Welt.

 

A.R.Schmidt-Ohren
05.01.19
Seite 702

 

Ave vagina Augustus!

Sei gegrüßt, Pflaumenaugust!

Gruß der Kohorte beim Morgenappell für den Centurion!

 

Rainer Rothfuß
05.01.19
Seite 702

 

Da sieht man wieder, wie lehrreich die ZZ ist, ich wusste nicht, dass in der DDR "die schule war zu schwer", ich dachte immer, die haben da nur in einem roten Büchlein von so einem Dingsda gelesen.

 

Soderix
05.01.19
Seite 702

 

Fängt irgendwie mit Scheiße an, das Jahr, so.

 

          Seite 3960          




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25. Februar 2026

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Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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