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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1832 


          Seite 3959          

Poeta relotius
06.01.19
Seite 702

 

So mancher Text scheint nur banal
und ist in Wahrheit relotial.
Dies ist dem Dichter wohlvertraut,
da seinen Ruf es hat versaut.

 

Claudia Relotia
06.01.19
Seite 702

 

Mein Mann und ich haben unseren Sohn dazu erzogen, dass er macht, was von ihm verlangt wird. Hat auch funktioniert, und jetzt das! Verstehe ich nicht!!

 

Medienbeobachter
06.01.19
Seite 702

 

Der öffentlich-schlechtliche Dumpffunk ist als einziger Funk öffentlich und schlechtlich genug,
um auch dumpf zu sein.

 

Witze gegen Grün
06.01.19
Seite 702

 

Was empfindet ein Sodomist beim Anblick eines Schafes? Wolllust.

(Inspiriert durch PI-News unter #MähToo, Abteilung
"Pädo90/Die Irren")

 

Fahne
05.01.19
Seite 702

 

Nun ja, dieser Wettbewerb "Mister vaginaler Orgasmus", der war Schiebung, von den gutbezahlten Damen alles gespielt. Veranstalter waren ja auch die Jusos, das sagt alles. Schaut euch den angeblichen Sieger doch bloß mal an, ein Schlaffi hoch 10, wenn nicht gar genderfluid, was für eine Flasche. Als langjähriger Vorsitzender der "Task Force Bunga-Bunga" sage ich: Absurd.

 

Ghostwriter
05.01.19
Seite 702

 

@Talibannews: Heißt der Botschafter der afghanischen NGOs nicht vielmehr
Lasse Abzin?

 

Dummer Leser
05.01.19
Seite 702

 

Habe eine Frage zum Bild rechts unten (S. 702):
Man sieht links Satirehitler Sonneborn, rechts Bürovorsteher Steinmeier, jünger und weiblicher, zweifellos.
Aber wo ist Söder?

Antwort:
Der ist gerade söden.

 

Taliban-News
05.01.19
Seite 702

 

Der Botschafter der afghanischen Nichtregierungsorganisation für internationalen Wiederaufbau - auch bekannt als Taliban - fordert die Freilassung von Miene Waziri aus deutscher Haft:

"Die afghanische Entwicklungshelferin und ihre Familie verzichten nun schon in zweiter Generation auf ihr Luxusleben in Afghanistan, um Deutschland und insbesondere Dresden nach dem 2-ten Weltkrieg wiederaufzubauen", so Lasse Petersdotter.

"Mullah Hofreitullah Antonsada, der frisch gewählte Chef der Taliban, fordert auch die sofortige Freilassung von Claudia Roth, Katarina Barley und Angela Merkel", die laut Petersdotter an George Soros überstellt werden sollen, um von ihm geehrt zu werden und anschl. in Afghanisan ihren verdienten Lebensabend zu verbringen.

Werbebanner: Lasse Petersdotter ist neben seiner Verantwortung als Botschafter auch ein begnadeter Schriftsteller. Sein neues Werk 'Wie plündere ich die Staatskasse - Ein Ratgeber für grüne Politikdarsteller' ist eben online gegangen.

 

Dümmerer Leser
05.01.19
Seite 702

 

Antwort:
Darf ich korrigieren?
Die ersten ZWEI waren keine.
Den zweiten Versuch haben wir beide ja fast gemeinsam erlebt. Ich den ersten nur ganz kurz, den zweiten dafür aber in Gänze und voller Schönheit.

Antwort:
Weil der erste keiner war, war der zweite der erste, der auch keiner war.

 

Konstantin von Kotz
05.01.19
Seite 702

 

@Selberdenker: Da haben Sie etwas falsch verstanden: Wir Grüne interessieren uns weder für das Wohl der Flüchtlinge, noch für Umweltschutz noch für eine zuverlässige Energieversorgung noch für eine individuelle E-Mobilität. Das sind alles nur Vorwände für unser wahres Ziel, den sogenannten "Umbau der Gesellschaft" vulgo die Einführung des Sozialismus 2.0 und die Zerstörung der alten bürgerlich freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Sagen, wie's ist.

Antwort:
Es muss Sozialismus1.0 heißen, der erste war ja keiner.

 

          Seite 3959          




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25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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