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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1929 


          Seite 3956          

Grobkorn
04.03.20
Seite 894

 

Erfolg im Kampf gegen rechts

Endlich! Sie haben ihn! Er heißt Bodo "Rammel" O. und war gerade dabei, ein Erschießungskommando aufzubauen für alle, die mehr als ein Prozent Kapital haben.
Mit dabei: Sandra L. vom Berliner Landesverband Die Linke. Sie hat ein Mikrofon, einen Namen und eine Adresse.

Damit sind die beiden jetzt am Gesäß! Die gewehrhafte Demokratie lebt!

 

Gesicht
04.03.20
Seite 894

 

+++ Björn Höcke als deutscher Corona-Träger-Nr. Eins identifiziert. Steinmeier: „Wen wunderts“. Ramelow: „Kocht ihn doch ab“. Trittin: „Ich kann jetzt nicht reden, ich muss eine Kugel Eis essen“. Baerbock: „Ich bin vor 2 Jahren von einem Kobold vergewaltigt worden, schreibe ihm aber immer noch liebe Briefe, ja so sind wir Frauen“. Volker Beck: „Solange ich Höcke nicht im Pissoir am Nollendorfplatz treffe, bin ich Corona-Tolerant“. Röttgen: „Wir müssen eine europäische Lösung finden.“ Habeck: „Höcke hat tausende jesidische Frauen in Syrien versklavt, das ist alles ausgerechnet“. Lindner: „Gewalt ist ja auch immer ein Hilferuf“. Bill Clinton: „Coronas muss man nicht unbedingt rauchen.“ Maas: „Wir finanzieren als Sofortmaßnahme 10.000 Gendertoiletten in Wuhan“. Merkel: „Ich gebe niemandem die Hand, der mit Messer und Gabel isst“. Seehofer: „Ich werde die Grenze zu Thüringen morgen schließen, übermorgen aber wieder öffnen, je nachdem“. Saskia Esken: „Alles gut!“ Ali Mohammed, Sprecher der schutzbedürftigen Syrer an der griechisch-türkischen Grenze: „Wir sind alle unter 18, können Corona nichtmals buchstabieren und wollen mal etwas anderes als immer nur Jesidinnen“. Jens „Mandy“ Spahn: „Virophobie begünstigt bloß die Verbreitung von Hanau.“ Alexander „Reichsführer“ Gauland: „Wer den Virus überlebt, wird von der bewaffneten AfD-SS erschossen, übertriebene Hygiene lohnt daher nicht“. +++

 

ZZ-Leser
04.03.20
Seite 894

 

ZZ-Investigativ sollte mal recherchieren, ob der Grimme-Preis selbst auch ein Fake ist.

 

T. Wiesengrund A.
04.03.20
Seite 894

 

Ich war's.
So einen bleibenden Hammer hätte nicht einmal mein Con-Dioskure Max rausgehauen.

 

Nie Che
04.03.20
Seite 894

 

@Dieter D.D. Müller: Nein, ich war's.

 

Dieter D. D. Müller
04.03.20
Seite 894

 

"Es gibt kein gesundes Leben im kranken" ist toll. Hat das Habermas gesagt? Oder war's Brecht? Böll? Grass? Bloch? Müller-Lüdenscheid? Böhmermann? Ich blick da nicht mehr durch. Zuzutrauen wärs allen.

 

Ein Feminist
04.03.20
Seite 894

 

DAS Coronavirus ist eine SIE. Mann, beachte die Symptome; den, anfangs unauffälligen, Krankheitsverlauf und SIE eher Männer dahinrafft. Die ZellerZeitung aus 2019, (ach, die goldenen '19er Zeiten.. manche waren damals dabei und könnten ihr ZZ-Zeugnis vorlegen) wäre mutiger gewesen und hätte uns diese Wahrheit schonungslos auf dem Tresen mit einem Gin Tonic geknallt.

 

Mann
03.03.20
Seite 893

 

zeit.de vermeldet:
„Haarausfall: Können die Haare ausfallen, wenn man ständig Pferdeschwanz trägt?“

Nicht nur das, es wachsen einem dann auch Hufe. Zudem wird das Gesicht wird lang und länger. Und wenn man nicht scharf aufpasst, kommt der Metzger, und das traurige Ende besteht aus Pferdewurst mit Knoblauch. Also Obacht.

 

SED-Arzt
03.03.20
Seite 893

 

Vier CDU-Abgeordnete des Thüringer Landtages haben leider den Coronavirus und müssen sofort in Quarantäne.

 

anamnesis
03.03.20
Seite 893

 

Die moderne Frau kann den Kuchen behalten bis er abgkühlt ist und ihn dann essen. Nicht gleichzeitig, aber das weiß sie von den Medien, die davor warnen.

 

          Seite 3956          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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