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Also nee, isch schtand da nischt vor de Tür un hab dem Frank einen jübergelatzt. Der ist doch nur hinjefallen.
Echte Wahrheit ("experten"-geprüft & staatsanwaltlich versichert) 08.01.19
Seite 704
Also letztlich ist der Herr Magnitz über einen "versagensbereiten" Schnürsenkel mitten in's Kantholz des Bauarbeiters gestolpert und die 3 "hilfsbereiten" -zufällig vorbeikommenden- Vermummten haben bei ihrem Rettungsversuch -natürlich unfreiwillig- mehr Schaden angerichtet. Aber besser als "unterlassene Hilfeleistung" allemal!
Zivilcourage, "aufstehen", "hinsehen statt wegschauen", "Mitmachen statt mithassen" (nur echt von AAS und besonders passend) usw usf.
Da das AfD-Mitglied dies in seiner menschenfeindlichen Grundhaltung natürlich nie und nimmer zugeben kann, hat er sich eine Räuberpistole vom Überfall ausgedacht und die hetzende Alternativpresse und ihre Verschwörungstheoretiker haben dann diesen -lt. Krim-Stat-Prof-Dr. Pfeiffe statistisch extrem unwahrscheinlichen- Verlauf zusammenge"schustert", um nicht -erneut- das "Gesicht zu verlieren". Howgh!
Als Linksradikale die Namen und Adressen aller Teilnehmer am AfD-Bundesparteitag ins Netz stellten, war die Häme bei den sozialistischen Blockparteien cduspdgrünesed allgemein.
Nun, da ein Schüler die Telefonnummer von M.Schulz und die Slipgröße von Barley im Netz gestellt hat, ist von einem Anschlag auf die Demokratie und von einem möglicherweise gigantischen rechtsextremen Netzwerk die Rede, das die Sicherheit Deutschlands gefährde.
Ein Mann namens Manglitz, Magwitz oder so ähnlich wurde mit Kopfschmerzen in ein Bremer Krankenhaus eingeliefert (Bild bei Publico).
Die Hintergründe sind völlig unklar.
Die Polizei ermittelt in alle Richtungen außer in die der Tatverdächtigen.
Dr. Kay Kniffel (ARD-Entertainment) 08.01.19
Seite 704
Wir haben lange lange überlegt, wie wir es vermeiden können, über den lokal begrenzten Bremer AfD-Anschlag von drei psychisch vom Kapitalismus traumatisierten Einzeltätern mit dem Kantholz berichten zu müssen. Dann haben wir recherchiert und herausgefunden, dass "der Einsatz eines Schlaggegenstandes nicht festgestellt werden kann". Es kann also nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann unglücklich gestürzt ist oder ein Meteorit auf ihn gefallen ist, der ihn "so übel zugerichtet" hat. Daran wäre sicherlich der Klimawandel schuld. Um unserer Verantwortung für serriellen Journalismus gerecht zu werden, haben wir es dann einfach so formuliert:
"AfD-Politiker Magnitz wurde übel zugerichtet.... Weiter hieß es: "Auf dem bisher gesicherten Videomaterial kann der Einsatz eines Schlaggegenstandes nicht festgestellt werden." Zuvor hatte es geheißen, Magnitz sei mit einem unbekannten Gegenstand verletzt worden." (Quelle: tagesschau.de)
Puhh... Jungs und Mädels Mit-Grüninnen und Mit-Grüne, da hatte ich vielleicht Schwein... ähmm... Glück (halal geprüft). Just ein Tag vor dem Bremer Austausch von durchschlagenden Argumenten mit dem AfD-Abgeordneten habe ich meinen Twitter- und Facebook-Account stillgelegt. Sonst hätte ich heute schreiben müssen (wie mein Bärchen-Schnuckipuzzi), wie leid mir das alles tut und dass Gewalt kein Mittel der Politik ist - es sei denn, man tut seine staatsbürgerliche Pflicht in der AntiFa oder gedanklich bei einem Stinkender-Fisch-Konzert. Das ist natürlich etwas anderes.
Ich benutze ja zuweilen den Begriff "trottelig-rechtloser Schlumpffunk"; aber ihre Wahl ist griffiger, eingängiger; zumal die Allegorie Schlumpf - Zwerg - ... höchst selten bekannt ist.
...wäre doch mal eine weit originellere Forderung als das ewig-gleiche, lahme "Nazis raus".
Wobei das ja einen Pleonasmus darstellte, denn die sind ja alle -zumindest in der Mehrzahl- schon dort.
Insofern müsste man sich fast mal wünschen, die Forderungen der "Anti"-Faschisten würden wahr gemacht.
Mal sehen, was in "Schland" noch geht, wenn die wirklich mal alle "raus" sind.
Mein Tipp: Totaler Zusammenbruch.
Wird aber leider nicht passieren, die produktiven "Nazis" haben mehr zu verlieren als das elende Fordererpack (und zumeist keinen 3.-Wohnsitz im kuscheligen Ausland), Abgabenlast sei dank.
Ha-Becker Wunschträume: "Thüringen soll einfach noch grüner ... werden." NEIIIIIIIIN!
Noch grüner? Das wäre doch ein Zeichen des Klimawandels (kein Schnee mehr), nur noch braun-grüner Matsch.
Die Tourismusbranche (die so manches Steuermilliönchen im Erfurter Topf ausmacht) würde das sicher GANZ supi finden, besonders die Wintersportregionen im Thüringer Wald.
Rodel-, Bob & Biathlon-Weltcups? Skispringen?
Wozu gibt es Schneekanonen und Eisbahnen (betrieben mit "überschüssigem" Ökostrom)!
Nein, nein, Freunde, das Gebot (nicht nur der Stunde) lautet: Thüringen muß weiß bleiben!
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23. Februar 2026
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