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zu Seite 1860 


          Seite 395          

@Poeta nocturnus
10.09.25
Seite 1760

 

Hihi, dann schicken die auch bald keinen bösen Atomstrom mehr.

 

Na ja, da sparen die jetzt enorm
10.09.25
Seite 1760

 

viel Geld an der Stromrechnung. Da bleibt dann mehr für die Steuern übrig.

 

Ja es ist halt so
10.09.25
Seite 1760

 

alte Bauenregel: wenn man Ratten füttert, wird man sie nicht mehr los

 

Mal so gesehen
10.09.25
Seite 1760

 

Man könnte das Versagen auch als selbst inszenierte Empfehlung für eine hohe Funktion in der Politik interpretieren.

 

Mercedes
10.09.25
Seite 1760

 

Källenius die Witzfigur
Tut es gleich dem Merz doch nur
Das Publikum krümmt sich vor Lachen
Beim Anblick solcher alten Drachen
Rolle vorwärts und Rolle zurück
Abschließend des Hunds Gebück
Würdelos bis ins Gebein
So müssen Chefchen heute sein

 

Poeta nocturnus
10.09.25
Seite 1760

 

Dem Franzosen in ewiger Feindschaft geflüstert.

Hurra, der Erbfeind ist erledigt!
Der Franzmann liegt in seinem Blut!
Hat lange linken Müll gepredigt,
und jetzt, jetzt ist halt auch mal gut!

Einst machte er 'n Revolutiönchen
mit viel Gefuchtel und Geschrei,
erhob sich gegen 's Königs Krönchen,
doch diese Zeiten sind vorbei!

Er hörte stets auf dumme Schwätzer
wie Robespierre und Rousseau,
kassierte manchen Hirnaussetzer
und ist im Geiste drum ein Floh,

ein Schatten seiner einst'gen Größe,
die zu besitzen er gebild't
sich ein. Und nun? Steht er in Blöße –
von seiner Arroganz gekillt.

Nun hört die ganze Welt ihn lallen
wie eine sturzbesoff'ne Kuh.
Der Hit dabei: Er tät' sich krallen
am liebsten, ach!, an ... die EU!!

 

Das fehlt noch
10.09.25
Seite 1760

 

Espen könnte Weskenbeauftragte werden.
Die Entscheidung wurde jedoch vertagt,
da die ZZ schon Redaktionsschluß hatte.

 

Macrong
09.09.25
Seite 1759

 

La république am arsch.

 

Poeta nocturnus
09.09.25
Seite 1759

 

Das Syrer-Geknittel von vorhin, optimiert und erweitert sowie mit einem anständigen Titel versehen:

Auch mit Falschpapieren wird man als Nennsyrer locker zum Lauch.

Ein Syrer ging – äh, kam natürlich.
Man weiß ja: Syrer gehen nie.
Sie bleiben, und fast krebsgeschwürlich
vermehr'n sie sich wie's liebe Vieh.

Gewiß, sie haben Falschpapiere
wie Hiesige den Führerschein.
Doch all ihr krudes Falschgeschmiere
scheint hier im Amt egal zu sein.

Ein echter Paß? Man kriegt 'nen zweiten.
Ein falscher Paß? Man kriegt ihn auch.
Und ein verlor'ner kann bereiten
erst recht den Weg zum deutschen Lauch.

 

Schüttler
09.09.25
Seite 1759

 

Der Schwachkopf hat uns abgezockt
Und nebenbei den Bär gebockt
Man wünscht ihm ganz und gar nicht viel
Nur nen Tritt ins Glockenspiel

 

          Seite 395          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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