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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 395          

Heute im Lokal
15.05.25
Seite 1709

 

Gemüseteller mit Pommes 16 € !!!

 

Verfassungsschutz
15.05.25
Seite 1709

 

Bewiesen: ZZ ist gesichert satireextremistisch.
Als Beleg haben wir 1709 Seiten ZZ und 3896 Seiten Leserbriefe abgeschrieben.

 

ZZ-Intern
15.05.25
Seite 1709

 

+++ Kein Bausatz. Fischertechnik lehnt eine Kooperation mit der ZZ vorerst ab. CEO Karl-Heinz Fischertechnik: "Wir warten erst das ZZ-Verbotsverfahren ab, danach machen wir vielleicht einen Bausatz mit einer motorgetriebenen ZZ." +++

 

Herrschaftszeiten
15.05.25
Seite 1709

 

Richtet endlich Lager ein für alle, die am 8.8.88 geheiratet haben oder geboren sind!

 

Punktum
15.05.25
Seite 1709

 

Ich bin ja auch nicht dörten -
nur hier, was schon eine Zumutung ist,
für alle mit IQ über 30.

 

Als Lego und
15.05.25
Seite 1709

 

Herrn Zeller gibt es auch zum Schein !

 

Vorläufig noch freiwillig,
15.05.25
Seite 1709

 

aber wir haben gewisse Experten in unscheinbaren Büros hier, die gute Erfahrungen mit dem Fangen auf der Straße gemacht haben.

 

ZZ-Intern
15.05.25
Seite 1709

 

Die Zellerzeitung gibt es jetzt auch als Lego-Bausatz.

 

Aussichten
15.05.25
Seite 1709

 

Jetzt auch noch GEZ-Gebühren
für`s Spionieren, Denunzieren?
Im Stasi-Stil wird doch geschnüffelt,
geschmäht, verspottet und gerüffelt.
Nein Ossis, es war nicht vorüber ...
Kommt jetzt die Stasi-Schei ... wieder?

 

Warum nicht?
15.05.25
Seite 1709

 

Wenn Pipi Langstrumpfs Vater von Beruf Negerkönig in der Südsee ist, dann kann doch Deutschland auch einen Negerkönig haben.

 

          Seite 395          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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