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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 395          

Nostalgiker
18.03.26
Seite 784

 

Mussolini hat Kommunisten und Sozialisten noch ins Gefängnis werfen lassen. Da fragt man sich, ob der Faschismus wirklich so verkehrt war, wie die Antifa immer ... naja, ich denke, man kann sagen: Es war nicht alles schlecht am Faschismus!

 

TrashNews
18.03.26
Seite 784

 

Melanie Müller, Schlagersingende und Ex-Dschungelcamp-Siegende, hat ihre Hitlergrüße überraschend zurückgezogen. Das Gericht senkte daraufhin überraschend das Strafmaß.

 

Lesertäuschung?
18.03.26
Seite 1841

 

Die nackte FDP-Politikerin ist zwar voll porno, aber sie ist k e i n e Nacktbarin! Hier hat die ZZ mit den berechtigten Erwartungen der Leser gespielt, um eine parteipolitische Botschaft zu lancieren. Und zwar eine von der Kriegshexenpartei, die gerade wieder mit verschärft rehbraunen Aussagen hervorgetreten ist. Warum, ZZ? Ich fordere: Saubere Trennung von Politik und Sex! Nacktbarinnen stärken!

 

Vielleicht gründen wir eine
18.03.26
Seite 1841

 

schlagkräftige Fremdenlegion, ist ja auch in Frankreich eine der besten Einheiten. Fachkräfte gibt's genug auf der Welt...

 

FDP-Politikerin kann hierbleiben
18.03.26
Seite 1841

 

In der Zeitung steht :
Wahlumfrage für Rheinland-Pfalz -
FDP wird nicht ausgewiesen.

 

Die hat was machen lassen
18.03.26
Seite 1841

 

Im Gesicht.

 

Investigative Kunstkritik
18.03.26
Seite 1841

 

Nicht nur auf die schöne Spalte schielen:
Vong Gesicht her ist die FDP-Nachbarin ziemlich runtergeritten.
Zwar immer noch viel hübscher als ihre Parteigenossin, die Ukraine-Kriegshexe, aber nach den jüngsten Wahlergebnissen deutlich gezeichnet. Insgesamt also ein vielsagendes Sittengemälde des Künstlers.

 

Fotz Fritz!
18.03.26
Seite 1841

 

Es poppt der Negerschwanz:ler
den Kopp vom Bundeskanzler.

 

FDP-Möseninfo
18.03.26
Seite 1841

 

Neger:innenpimmel bitte hier ({o}) einführen.

 

Bundesverband Gleichstellungsbeauftragte
18.03.26
Seite 1840

 

Eilmeldung +++ ZZ-Gleichstellungsbeauftragte kritisiert: Warum werden immer nur weiße Nachbarinnen in der ZZ thematisiert? +++ ZZ-Gleichstellungsbeauftragte Ramallah Himalaya fordert, dass auch antikolonalistische Nachbarinnen aus dem globalen Süden gezeigt werden

 

          Seite 395          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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