Angebote

Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1853 


          Seite 3945          

ARD
12.04.19
Seite 749

 

Wir sind marxistischer Lügendreck.

Antwort:
Aber eben unserer.

 

Zentralverband der Einbrecherinnen
12.04.19
Seite 749

 

Hamburger Abendblatt verstößt gegen Gender-Prinzipien +++ Schlagzeile "Jeder dritte Einbrecher ist eine Einbrecherin" im Hamburger Abendblatt müsste eigentlich lauten "Jeder dritte Einbrechende..." +++ Und überhaupt wird nichts zum Gender Pay Gap bei Einbrechenden gesagt. Verdienen weibliche Einbrechende wirklich weniger? +++ Fragen über Fragen... Da bleibt noch ein weiter Weg, liebes Abendblatt.

 

Örtlicher ZZ-Lesender
12.04.19
Seite 749

 

Eine Frage an die ZZ-Leserredaktion:

Die ARD hat eine Broschüre aufgelegt: "Wir sind deins". Zitat:
"Der Claim "Wir sind deins" bringt unsere Haltung auf den Punkt: Die ARD dient der Gesellschaft. Dieses Selbstverständnis prägt die Arbeit unseres Medienverbunds. Wir dienen der Gesellschaft. .. Die ARD bietet den Menschen Zugang zu Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung und leistet einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl." (kein Witz, echt wahr!!).

Fragen an den stellvertretenden leitenden Chefredakteur des ZZ-Medienkonzerns:

* Ist die ZZ auch meins?
* Welchen "claim" hat die ZZ?
* Wie dient der ZZ-Medienverbund der Gesellschaft?
* Wie will der ZZ-Konzern welchen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl leisten?
* Ist die ZZ auch eine Anstalt?
* Müsste es bei der ARD nicht eher heißen: "Wir sind keins"?

Antwort:
ZZ ist nur Partner der ARD.

 

Ärger
12.04.19
Seite 749

 

Die FAZ vermeldet:
„Mit 85 Jahren muss eine Rentnerin ins Gefängnis. Sie hatte mehrfach Ladendiebstahl begangen. Ihr Motiv überzeugt das Gericht nicht. In einem Rollstuhl wird Ingrid M. von einer Betreuerin zur Anklagebank geschoben. (...) Bei ihrem sechsten Delikt geht es um Puder, Wimperntusche, Haarklammern, Reinigungscreme und Sahnesteif. Gesamtwert: 18,73 Euro.“

Finde ich gut, dass deutsche Staatsanwälte und deutsche Richter keine Kosten, Mühen und Moral scheuen, um eine deutsche 85jährige Bagatell-Kleptomanin ins Gefängnis zu bringen. Gewiss, es stimmt zwar, dass es die deutsche Polizei bei Bagatelldiebstählen von Südländern oft ablehnt, überhaupt aufzutauchen, geschweige denn die Staatsanwaltschaft Anklage erhebt, weil: Kein öffentliches Interesse. Und auch viele allzu justizbekannte Intensivtäter aus dem schönen Südland haben noch nie ein Gefängnis von innen gesehen. Das hat aber alles seine Richtigkeit. Außerdem, sollte die 85jährige deutsche Omi im Vollzug das Zeitliche segnen oder nach Verbüßung stracks im Altersheim abgeliefert werden, würde ihre Wohnung frei, das käme dem angespannten Südländer-Mietwohnungsmarkt zugute. So spielt wunderbarerweise eins ins andere.

Antwort:
Die Wimperntusche für Frauen ist doch wohl billiger als für Männer.

 

Ghostwriter
11.04.19
Seite 749

 

@Stephan:
Was, 3 Euro nur? Und dafür soviel Textspeicherplatzverbrauch?
Da ist aber noch eine kräftige Nachzahlung fällig.

 

Johannn
11.04.19
Seite 749

 

Ich glaube, das schwarze Loch und Julian Assange, das hat doch einen Zusammenhang, also schon zeitlich betrachtet. Entlarvend, daß auch die ZZ dies nicht thematisiert.

 

Stephan
11.04.19
Seite 749

 

Sorry, "F5".

 

Stephan
11.04.19
Seite 749

 

Sehr geehrter Herr Zeller,

ich habe Ihnen gerade ganze € 3 gespendet. Sehen Sie mir dafür bitte nach, dass ich Ihre Seite mit einem längeren Zitat aus einem neuen Deutschlandfunk-Artikel vollsaue, der offensichtlich von Ihnen geschrieben worden ist. Eine andere Erklärung macht einfach keinen Sinn:

"Liegt also, wie Meinolf Schumacher weiter ausführt, in der Verbindung von Schuld und Unreinheit sowie Unschuld und Reinheit eine Wertung, die letztlich auf die Ausgrenzung alles Unreinen hinausläuft? Weil rein eben auch frei von Fremdem und Störendem bedeutet?

'Also man hat das Haus geputzt und Reinheit geschaffen, wenn alles an seinem Platz ist. Das heißt, es gibt Männer und Frauen und Weiße und Schwarze und Deutsche und Franzosen. Und jeder weiß, wo sein Platz ist. Und die Unreinheit passiert immer dann, wenn sich das vermischt. Und natürlich ist eine offene Gesellschaft, die keine Grenzen hat, damit eine Bedrohung.'

Führt also die Verknüpfung von Schuld mit Unreinheit geradewegs zu dem rassistischen Statement, eine offene Gesellschaft, in der viele Kulturen einen Platz haben, sei unrein, gewissermaßen eine Gesellschaft, die Schuld auf sich geladen hat? Oder ist es so, wie Maria Sibylla Lotter meint, dass es ein strahlend reines Haus ebenso wenig geben kann wie die völlige Freiheit von Schuld?

'In dem Sinne, dass es nicht so etwas wie reine Gerechtigkeit gibt und dass es ganz wichtig ist in einer Gesellschaft, dass sich alle darüber klar sind, das etwa nicht alle Vergehen und Verbrechen durch Rechtsverfahren abgearbeitet werden können, sondern es bleibt immer so etwas wie schmutzige Restschuld. Und damit müssen Gesellschaften leben können, dass nicht alles in Ordnung gebracht werden kann. Das Zimmer wird nie ganz ordentlich. Und trotzdem muss man sich wohlfühlen können.'"

https://www.deutschlandfunk.de/bewaeltigen-aufarbeiten-reinigen-zum-produktiven-umgang-mit.1148.de.html

 

Stephan
11.04.19
Seite 749

 

Sehr geehrter Herr Zeller,

ich habe Ihnen gerade ganze € 3 gespendet. Sehen Sie mir dafür bitte nach, dass ich Ihre Seite mit einem längeren Zitat aus einem neuen Deutschlandfunk-Artikel vollsaue, der offensichtlich von Ihnen geschrieben worden ist. Eine andere Erklärung macht einfach keinen Sinn:

"Liegt also, wie Meinolf Schumacher weiter ausführt, in der Verbindung von Schuld und Unreinheit sowie Unschuld und Reinheit eine Wertung, die letztlich auf die Ausgrenzung alles Unreinen hinausläuft? Weil rein eben auch frei von Fremdem und Störendem bedeutet?

'Also man hat das Haus geputzt und Reinheit geschaffen, wenn alles an seinem Platz ist. Das heißt, es gibt Männer und Frauen und Weiße und Schwarze und Deutsche und Franzosen. Und jeder weiß, wo sein Platz ist. Und die Unreinheit passiert immer dann, wenn sich das vermischt. Und natürlich ist eine offene Gesellschaft, die keine Grenzen hat, damit eine Bedrohung.'

Führt also die Verknüpfung von Schuld mit Unreinheit geradewegs zu dem rassistischen Statement, eine offene Gesellschaft, in der viele Kulturen einen Platz haben, sei unrein, gewissermaßen eine Gesellschaft, die Schuld auf sich geladen hat? Oder ist es so, wie Maria Sibylla Lotter meint, dass es ein strahlend reines Haus ebenso wenig geben kann wie die völlige Freiheit von Schuld?

'In dem Sinne, dass es nicht so etwas wie reine Gerechtigkeit gibt und dass es ganz wichtig ist in einer Gesellschaft, dass sich alle darüber klar sind, das etwa nicht alle Vergehen und Verbrechen durch Rechtsverfahren abgearbeitet werden können, sondern es bleibt immer so etwas wie schmutzige Restschuld. Und damit müssen Gesellschaften leben können, dass nicht alles in Ordnung gebracht werden kann. Das Zimmer wird nie ganz ordentlich. Und trotzdem muss man sich wohlfühlen können.'"

https://www.deutschlandfunk.de/bewaeltigen-aufarbeiten-reinigen-zum-produktiven-umgang-mit.1148.de.html

Antwort:
Oh, Raubzitat. Dennoch danke.

 

Wann kommt endlich
11.04.19
Seite 749

 

der neue Best-Zeller in den Briefkasten?

 

          Seite 3945          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
14.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tagesschauder
Stop Gendersprache Jetzt
Skizzenbuch
Great Ape Project
Gemälde
Reitschuster
1 bis 19
Publico Magazin
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
Dushan Wegner
Free Speech Aid
Vera Lengsfeld
Tichys Einblick
Seniorenakruetzel
Jenaer Stadtzeichner
Ostdeutsche Allgemeine

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. April 2026

Satirischer Streich von Kult-Komiker: Gedenkredner war Hape Kerkeling
Bei einem hochrangigen Ereignis zur Mahnung an unsere Gedenkkultur hält ein Gedenkredner eine Ansprache voller übertriebener Floskeln, Sprachstanzen und abgenutzter Beleibigkeitswörter wie aus dem Sprachfundus des Bundespräsidenten. Die Parodie gelingt, keiner erkennt Hape Kerkeling, der mit diesem Streich, der den Gedenkkitsch als Selbstfeiern entlarvt, an seine besten Zeiten anknüpfen kann. «Das ist Hurz zwei Punkt null», freuen sich seine Fans.

Collien legt nach: «Du hast mich kolonialisiert!»
Der rosenkrieg der Promis startet in den nächsten Auftakt. Auf dem Titel der Zeitschrift Quick, die eigens dafür wiedergegründet wurde, erhebt sie neue Vorwürfe gegen ihn, die gerade noch rechtzeitig publik werden vor der deswegen einberufenen Großdemonstration mit allem, was in der Zivilgesellschaft Rang und Namen hat. Die Ministerin kündigte an, ein Gesetz nachzuschärfen.

Klares Zeichen der Solidarität: Bundespräsident Steinmeier benennt sich um in Frank-Buckelwalter
Ein Trend kommt in Schwung, wenn sich der Bundespräsident anschließt. Im Falle des gestrandeten Buckelwals kommt jede Solidarisierung leider zu spät, darum entschließt sich Frank-Buckelwalter Steinmeier dazu, Brücken zu bauen und die aufgeheizten Wogen zu glätten, die nichts mehr nützen würden.

Europa feiert Wiedervereinigung: Ungarn wird bunt
Die Lesart, die Ungarn haben die Systempartei abgewählt, wird überlagert von dem Jubel über die Stärkung der gemeinsamen Werte. «In einem solchen Fall heißt es Stärkung und nicht Erstarken», betont Ursula von der Leyen in der ARD-Sendung «Hammerbande aktuell».

Lastenfahrradfahrer müssen auch entlastet werden
Die Senkung der Klimaschadensabgabe schafft neue Ungerechtigkeiten, weil diejenigen profitieren, die dem Klima weiterhin schaden. Wer das Klima schon geschützt hat und es weiterhin tut, geht nicht nur leer aus, sondern strampelt sich ab. Hier muss sofort Abhilfe geschaffen werden durch Ausgleichszahlungen, die direkt überwiesen werden müssen. Steuerliche Verrechnungen bringen nichts oder wirken zu spät.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern