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Leserbriefe


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zu Seite 1852 


          Seite 3941          

Ede Achwas
14.04.19
Seite 750

 

Es ist nämlich genau umgekehrt : Erst stand es in der Zeller Zeitung und dann zerriß sich Martin Schulz den Kragen !

 

Old white man
14.04.19
Seite 750

 

Sehr geehrter Herr Zeller,
Glückwunsch zur dreivierteltausendsten Seite.
Dies ist ein Grund, innezuhalten und am Abend ein Fläschchen Amarone auf Ihr Wohl zu trinken.
In diesem Sinne 'Prost' und weiter so.

 

Der eilige Geist
14.04.19
Seite 750

 

Werter Doktor Wiesengrund,
bitte halten Sie den Mund.
Leider schreiben Sie sehr schlecht.
So einer hat niemals recht.
Ihre Worte sind Geseier,
gehn den Lesern auf die Eier.
Les ich Ihr "Qualitätspresse",
sag ich: Halten Sie die Fresse.
Weil Sie ZZ nicht verstehn,
ist es besser, wenn Sie gehn.

Tschüss mit üss.

 

Wetterfachverkäuferin
14.04.19
Seite 750

 

Das Aprilwetter kommt diesmal im Mai. Vielleicht kam es auch schon im März oder Februar. Wer weiß das schon so genau. Der April macht halt, was er will.

Antwort:
Auch der muss sich an den Kalender halten.

 

Dr. W
14.04.19
Seite 750

 

Ich hab jetzt endlich, nach langer Zeit, den Trick verstanden, also wo die Inspiration herkommt für das ZZ-Tean.

Es ist ganz einfach, es werden der Qualitätspresse Schlagzeilen entnommen und noch ein wenig angespitzt, textlich wird dann in diesem Sinne geseiert - und fertig ist der ZZ-Artikel!

Stimmts oder hab ich recht?

Antwort:
Nein, die anderen inspirieren sich hier.

 

Ede Achwas
14.04.19
Seite 750

 

So ist das eben, wenn man die Hausmaus Greta nennt.

 

Fast niemamd
14.04.19
Seite 750

 

"Geliebte", du hättest die Dreiecke zählen sollen anstatt in der Galaxis herumzulottern.

 

Max-Theodor Horkheimer-Adorno
14.04.19
Seite 750

 

Heureka! Mensch, Herr Zeller, genial: “Die meisten Haustiere stammen von Raubtieren ab und haben demzufolge ein schweres Erbe im Gepäck.”

Ich höre schon meinen Schäferhund sagen: "Wir brauche eine neue Dialektik. Bereits zu Beginn der Hundegeschichte hat sich mit der Selbstbehauptung des Subjekts gegenüber einer bedrohlichen Natur eine instrumentelle Vernunft durchgesetzt, die sich als Herrschaft über innere und äußere Natur befestigt hat. Wie die Mythen schon Aufklärung vollziehen, so verstrickt Aufklärung mit jedem ihrer Schritte tiefer sich in Mythologie, in eine Mythologie, die im Positivismus des Faktischen kulminiert, welcher die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse als notwendige darstellt und die den Einzelnen gegenüber den ökonomischen Mächten vollends annulliert. Die an der Aufklärung geübte Kritik verwirft keineswegs deren Idee, sondern will „einen positiven Begriff von ihr vorbereiten, der sie aus ihrer Verstrickung in blinder Herrschaft löst. Aus unserer schweren Geschichte zu lernen, bedeutet Revolution.

Wir brauchen den neuen Hund. Deshalb gründen wir eine neue Partei: B99/DIE GRÜNEN HUNDE."

 

Steven Cybert
14.04.19
Seite 750

 

Die ARD-Kulturkammer des Grünen Reichs stellte bei den Gemälden von Emil Nolde ihre jüngste Analyse vor: "Noldes Gemälde müssen neu gedeutet werden. Er hat vorwiegend Mühlen gemalt - auch wenn man es nicht auf den ersten Blick erkennt - Mühlen, die das Wasser immer von rechts bekommen", so die ARD-Kulturkammer-Präsidentin Claudia Roth auf ihrem Flug in die Südsee.

 

Claus Klebt
14.04.19
Seite 750

 

Der neue ARD-Slogan:

Relotius ist deins!

 

          Seite 3941          




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13. April 2026

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Geht es uns nicht allen so, dass wir im zu flachen Wasser liegen, uns nicht bewegen können und uns vom eigenen Gewicht erdrückt fühlen? «Ja», sagt die ZZ-Expertin zur Erklärung, warum wir mit einem bis dahin unbekannten Wal sympathisieren. «Im Unterschied zu dem versucht niemand, uns zu retten», so ihre bittere Bilanz.

Das ist der Beweis, dass man mit den USA nicht verhandeln kann
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War Herbert Grönemeyer nicht schon immer siebzig? In den letzten vierzig Jahren auf jeden Fall. Warum dann also jetzt das Jubiläum? «Damit tragen wir dem Umstand Rechnung, dass er einer der bedeutendsten Kulturschaffenden ist, der die Musik entscheidend mitgeprägt hat», heißt es dazu von der Pressestelle des Bundespräsidialamtes auf Anfrage der ZZ.

Studie gibt Warnung: Benzinpreiswut gedeiht in Kreisen der Abgehängten mit Anfälligkeit für grollendes Gedankengut
Woher kommt die diffuse Wut auf die Benzinpreise? Aus der Profitgier der Konzerne? So sollte es sein, doch die nicht mitgenommenen Teile der Bevölkerung, die mit dem Auto zur Arbeit fahren wollen, folgen der Komplottfabel, die Regierung wolle Steuern abschöpfen. «Dieselben haben sich schon von der Demokratie abgewendet und zeigen das bei den Wahlen, wenn es welche gibt», hat eine Studie herausgefunden, bei der viele Sachkundige repräsentativ befragt wurden.

Regierung erhöht Fördermittel für die Koalition
In Zeiten knapper Kassen muss auch das Geld für die Förderung der demokratischen Koalition effizient eingesetzt werden, statt es mit der Gießkanne auf zivilgesellschaftliche Organisationen zu verteilen, damit sie die Regierung unterstützen. Kritik an der direkten Förderung kommt demzufolge von denen, weil an die weniger fließt. «Das ist faschistisch», sagte der Juso-Chef.

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