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Daniel Cohn-Bendit: "Wer seine Eier so offen an den Strauch hängt, fordert die natürliche Neugier von Kita-Kindern heraus, die danach greifen wollen und mir damit wehtun."
Merke: Osterzeit ist Leidenszeit!
Der Papst hat doch auch schon den Teufel in der Hölle besucht und die Gemeinsamkeit von Themen und Traditionen betont (ZZ S. 46).
Da kann er die Klimaspinner allemal empfangen.
Phänomenal: Dirk Maxeiner enthüllt auf der Achse des Guten: Der Vorgänger der Messiasin Greta Thunberg war der Ur-Messias Felix Finkbeiner. Sie hat sein Geschäft übernommen, weil er mittlerweile zu alt ist für das Business und sie viel schönere Pressebilder produzieren kann. Er hat auch schon das Bundesverdienstkreuz von Frank-Walter dem Einfältigen verliehen bekommen. Wie es sich gehört, verwaltet Finkbeiner aber Gretas Firmenkonto.
Wir forderen den nächsten logischen Schritt der Klimax-Industrie:
Eine Giga-Öko-Hochzeit! Die Vermählung von Greta Thunberg und Felix Finkbeiner! Maria und Josef reloaded.
Das hat den Charme, dass dann der wahre Messias den Nachnamen Thunberg-Finkbeiner bekommen wird. Und es wäre eine absolute Jungfrauengeburt.
Welch schöner Ausblick auf künftige Herz-Thunberg-Finkbeiner-Klima-Kathedralen weltweit.
Maria reloaded:Der Papst sollte zu Pfingsten die Kardinäle im Petersdom um Greta versammenl und in alle Welt im TV und Internet streamen, wie der heilige Geist live in Greta einfährt und die Jugfrau anschliessend unbefleckt befruchtet.Bei einer Frühgeburt zu Weihnachten würde sie uns dann eine lesbische Klima-Erlöserin schenken, die uns vor menschengemachten Ewärmungen, Überflutungen und wenns sein muss, auch vor einer Eiszeit beschützen wird.Nur Mut ihr Christen alle.
Der Spiegel vermeldet:
"Pastorin nach Busunglück auf Madeira: "Auch an der Seele verletzt". Eine Stunde nach dem Busunglück auf Madeira traf Ilse Everlien Berardo im Krankenhaus ein. Die deutsche Pfarrerin hilft den Verletzten als Seelsorgerin - und vermittelt ihnen ein Stück Heimat.“
Also ich halte fest, dass diese sensiblen Jodeldiplomierten heutzutage unter diversen Berufsbezeichnungen (hier: Pfäffin) nach solchen Unfällen immer zügig bei den Opfern und ihren Angehörigen auftauchen, so ähnlich wie Hunde, die vor einer Metzgerei herumstrolchen. So weit, so schön. Das Seltsame dabei ist aber, das man nie liest (auch oben im Interview nicht), das Opfer und ihre Angehörigen diese Jodeldiplomierten zum Teufel schicken, obwohl dies zweifellos häufig geschieht. Aber lesen tut man es nie.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. April 2026
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