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Leserbriefe


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zu Seite 1928 


          Seite 3930          

Kevin muß mal
18.03.20
Seite 900

 

Der Virus bringt es an den Tag....und zwar alles!

Zum Beispiel, daß die Gesellschaft so krank ist, daß sie sich jahrzehntelang Stadttheaterschauspieler geleistet hat, die sich für Geld nackt auszogen, sich brüllend in den eigenen Exkrementen wälzten und dabei die Zuschauer wüst beschimpften.
Eine Sache, die nun, auf dem Balkon, zur Straftat wird, obwohl es genau das Gleiche ist.

Auch so manch Priesterlein, welches gestern noch den Suchenden und Zweifelnden Trost spendete, bleibt nun erleichtert zuhause und ruft, statt persönlich im extra dafür eingerichteten Haus Gottes die Eucharistie zu feiern, lieber aus der sicheren Deckung eines Fernsehstudios zum Sturm auf das Parlament und, vor allem, die Schwefelpartei auf.

An den Taten sollt ihr sie erkennen.

Und jetzt isser halt da, der Satan.

 

Lauer
18.03.20
Seite 900

 

Liebe Freunde, ich will ja nicht angeben, aber ich habe zu Hause 90 Rollen mit fünflagigem (!) superflauschigem Toilettenpapier eingelagert. Seitdem habe ich kein Problem mehr, mir Frauen gewogen zu machen. Ja nun, die Frauen sind pragmatisch und nehmen lieber einen Fahrradfahrer mit Papier als einen Porschefahrer ohne Papier. C'est la vie.

 

Grobkorn
18.03.20
Seite 900

 

...granuliert mal wieder zum 900sten dem Weißen, der so schwarz malt, dass es den Falschen zu bunt wird!
Damit sind Sie die Anneliese Buntenbach vom Satire-Kombinat "Adolf Hennecke": ein echter Held der satyrischen Arbeit!
Dafür gibt's wenigstens das mindeste: Rotkäppchens Mundspülung für 900 Cents!

 

@ 12. Jünger
18.03.20
Seite 900

 

Merkel hält Neujahrsansprache.

 

Gretas 12. Jünger
18.03.20
Seite 900

 

Heute abend ist also unsere allseits beliebte Zuckraute im Fernsehen bei Prosieben. Da wird sie umgestylt, in Sträflingskleidung gesteckt, ihr werden die Haare abrasiert und dann bekommt sie ein Foto überreicht.

Oder hab ich jetzt irgendwas verwechselt?

 

Dunkeldeutscher
18.03.20
Seite 900

 

Die Ausdrucksweise Chefredakteurin der Rundfunkanstalt erinnert mich an die Kinderlose mit den hängenden Lefzen.

 

Prof. Raban Rübenreiber
18.03.20
Seite 899

 

Insofern Corona tatsächlich, was an dieser Stelle selbstverständlich nur hypothethisch, wenngleich durchaus nennenswert präazerbiert werden kann, in seine Kartanten koliert, insofern also – und es ist sehr zu hoffen, dass die Diskussion in diesem Punkt nicht allzu automnestisch zur Dyskursion herabsinkt, bevor ihre im Grunde doch reichlich anglesen und überdies höchst chancenreichen Paradikel auch nur zu irgendeiner Wirkung gelangen könnten –, insofern also Corona tatsächlich die genannten Epimeriten aufweist, und zwar lückenlos aufweist (in jedem auch nur geringfügig anderen Fall, das muss kaum betont werden, läge eine Parolie vor, welche die Diskussion im Keim, also sozusagen im Virikel ersticken müsste), wäre Corona eine, wie Wittgenstein sagen würde, Leiter, die weggeworfen werden muss, nachdem der Mensch auf ihr hinaufgestiegen ist. Und dass "der Mensch" in diesem Fall die gesamte Menschheit bedeuten würde, wäre ganz ohne Frage hyperblümerant.

 

Angela Dorothea M.
18.03.20
Seite 900

 

Vielen Dank für die virtuelle Einladung, Herr Zöll..Zill.. ja... dann möchte ich lobend erwähnen, dass ich nicht persönlich zur Feier erscheinen sollte, wegen meiner Unversehrtheit und Schutzbedürftigkeit -. ja, also, nun liege ich hier also in meinem Bett, nur mit einem Hauch von Frottee-Bademantel bekleidet.

Ja, also denn; Glückwunsch.

 

Gewehr
18.03.20
Seite 900

 

+++ Auf Druck des Bundesgesundheitsministeriums verzichtet die Europazentrale der ZZ-Mediengruppe ab Ausgabe 901 auf ihre abendlichen Après-Ski-Gelage. ZZ-CEO-Zeller: „Das wird haarig, denn ohne den Gratissuff laufen mir die Mitarbeiter weg.“ +++

 

Dieter D. D. Müller
18.03.20
Seite 899

 

... in den/die Olymp*in gehoben zu werden, natürlich! Oh my GOD!

 

          Seite 3930          




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7. Oktober 2026

Angela Merkel mit klaren Worten: «Die besten Identitäten nützen nichts, wenn die Bürger nicht bezahlen wollen»
Bei der Verleihung der Bonus-Auszeichnung für die meisten Auszeichnungen nahm die Kanzlerin a.D. in gewohnter Deutlichkeit Stellung zu den drängenden Fragen. Dabei teilte sie gegen das Volk aus, das noch immer in großen Teilen die nötigen Einsichten verweigert. «Das zeigt für mich umso mehr, dass wir die mit sich nicht alleine lassen dürfen, weil sonst der untere Rand gestärkt aus den Krisen hervorgehen würde», erläuterte sie gegenüber der ZZ.

Sachsen-Anhalt muss im Verband der Bundesrepublik bleiben, damit der Bundeszwang ausgeübt werden kann
Der Dammbruch, der ohne eine ansagestarke Kanzlerin nicht rückgängig gemacht wird, ist der demokratische Sündenfall, der vor dem Sturz in die Hölle kommt. Neu sind diese Erkenntnisse nicht. Leider wird es in Sachsen-Anhalt in diesem Geiste weitergehen, zumal die Zivilgesellschaft keine Lust zu haben scheint, den Faschismus immer noch dann zu verhindern, wenn er anbricht. Doch ein Ausschluss des Landes aus dem Bundesverband wäre keine tragkräftige Lösung, zumal Sachsen-Anhalt dann auch als aus der EU ausgetreten zu behandeln wäre. Demokraten müssen dies verhindern.

Lars Klingbeil verbessert gesetzliche Grundlagen für den BND, Drittmittel einzuwerben
Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.

Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
Kunst müsse provozieren bis zur Aufregung, so rechtfertigt sich der dänische Künstler, der seine Plastik im EU-Parlament aufgestellt hat, gegenüber Kritikern. Diese werfen ihm vor, die demokratische Gewaltenteilung missachtet zu haben, denn Ursula von der Leyen ist Kommissionspräsidentin und gehört nicht zum Parlament.

SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.

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