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Gestern auf den letzten Drücker im Musikhaus gewesen und mir noch schnell ein Schlagzeugset gekauft, man muß sich ja die nächsten Wochen irgendwie beschäftigen.
Beim Aufbau daheim fiel mir ein großes Merkblatt in die Hände, auf dem mir unter anderen mitgeteilt wurde, daß im Falle eines Erdbebens das Set umkippen und Menschen in Gefahr bringen könne; desweiteren wird man darauf hingewiesen, daß man die Stöcke nur zum Trommeln verwenden und nicht damit seine Mitmenschen schlagen oder sie damit bewerfen solle - KEIN Witz !
Die Verblödungs- und Bevormungshaltung greift immer weiter um sich.
Am Tag zuvor war ich in der Buchhandlung und habe für Freunde in Rußland einen russischen Stadtführer gekauft, den ich verschicken werde. An der Kasse wurde ich von einer Jungbacke in mitleidig herablassendem Ton gefragt, ob ich auch die richtige Sprache ausgesucht hätte - ich bin geplatzt und habe den Deppen rundgefaltet, daß er es nie vergessen wird.
Klimawissenschaftler fordern unverzügliche Entlassung der Virologen +++ "Die sind für uns geschäftsschädigend, Klima kommt nicht mehr in den Medien vor", so John Klinglhuber und Stefan Sahnetorf gegenüber der ZZ-Climate&Virus am Morgen.
Wow. Früher waren die Medien kritisierend! Heute sind sie kritisch!
Wenn das mal nicht wichtig ist.
Bundesverband systemrelevanter Medien 18.03.20
Seite 900
Sensation: ZZ als systemrelevant eingestuft !!!
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Bedeutung von Journalisten (Anm. d. Red.: und auch von Journalistinnen) in der Coronakrise betont. Er stufe die Medien daher als „kritische Infrastruktur“ ein, verriet Söder dem Sender Antenne Bayern.
Gratulation, Herr Zeller! Bald gibt es einen Dienstwagen mit Chauffeur vom Bundestag!
+++ Bundeskanzlerin Merkel wird sich in ihrer abendlichen TV-Ansprache energisch gegen das Hamstern aussprechen. Vor allem wendet sie sich gegen das Hamstern von Mehltau. Frau Merkel: „Ich habe schon vor langer Zeit persönlich angeordnet, dass der Bund riesige Lager mit zehntausenden Tonnen an hochqualitativem Mehltau einlagert, es besteht daran kein Mangel“. +++
Ärgerlich: ARD&ZDF vertauschen die beiden Aufzeichnungen der Sendungen "Wort zum Sonntag" von Bundeskanzlerin Merkel von heute Abend und von Pastorin Annette Behnken vom 7. März +++ "Der Aufruf zum Sturm auf die Parlamente und der Aufruf zum Kotzen von Frau Behnken kommen in der Tat heute angesichts der bevorstehenden Ausgangssperre und der Klopapierknappheit zur Unzeit", so der ARD-Chefideologe Georg Brüstle, "aber wo gehobelt wird, da fallen Späne. Wir entschuldigen uns für die Verwechslung."
ARD&ZDF kündigten an, die Aufzeichnung der Ansprache von Frau Merkel im ZZ-TV nachzuliefern. ZZ-Leserbriefschreiber laufen bereits jetzt schon Sturm.
Zum Beispiel, daß die Gesellschaft so krank ist, daß sie sich jahrzehntelang Stadttheaterschauspieler geleistet hat, die sich für Geld nackt auszogen, sich brüllend in den eigenen Exkrementen wälzten und dabei die Zuschauer wüst beschimpften.
Eine Sache, die nun, auf dem Balkon, zur Straftat wird, obwohl es genau das Gleiche ist.
Auch so manch Priesterlein, welches gestern noch den Suchenden und Zweifelnden Trost spendete, bleibt nun erleichtert zuhause und ruft, statt persönlich im extra dafür eingerichteten Haus Gottes die Eucharistie zu feiern, lieber aus der sicheren Deckung eines Fernsehstudios zum Sturm auf das Parlament und, vor allem, die Schwefelpartei auf.
Liebe Freunde, ich will ja nicht angeben, aber ich habe zu Hause 90 Rollen mit fünflagigem (!) superflauschigem Toilettenpapier eingelagert. Seitdem habe ich kein Problem mehr, mir Frauen gewogen zu machen. Ja nun, die Frauen sind pragmatisch und nehmen lieber einen Fahrradfahrer mit Papier als einen Porschefahrer ohne Papier. C'est la vie.
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7. Oktober 2026
Angela Merkel mit klaren Worten: «Die besten Identitäten nützen nichts, wenn die Bürger nicht bezahlen wollen»
Bei der Verleihung der Bonus-Auszeichnung für die meisten Auszeichnungen nahm die Kanzlerin a.D. in gewohnter Deutlichkeit Stellung zu den drängenden Fragen. Dabei teilte sie gegen das Volk aus, das noch immer in großen Teilen die nötigen Einsichten verweigert. «Das zeigt für mich umso mehr, dass wir die mit sich nicht alleine lassen dürfen, weil sonst der untere Rand gestärkt aus den Krisen hervorgehen würde», erläuterte sie gegenüber der ZZ.
Sachsen-Anhalt muss im Verband der Bundesrepublik bleiben, damit der Bundeszwang ausgeübt werden kann
Der Dammbruch, der ohne eine ansagestarke Kanzlerin nicht rückgängig gemacht wird, ist der demokratische Sündenfall, der vor dem Sturz in die Hölle kommt. Neu sind diese Erkenntnisse nicht. Leider wird es in Sachsen-Anhalt in diesem Geiste weitergehen, zumal die Zivilgesellschaft keine Lust zu haben scheint, den Faschismus immer noch dann zu verhindern, wenn er anbricht. Doch ein Ausschluss des Landes aus dem Bundesverband wäre keine tragkräftige Lösung, zumal Sachsen-Anhalt dann auch als aus der EU ausgetreten zu behandeln wäre. Demokraten müssen dies verhindern.
Lars Klingbeil verbessert gesetzliche Grundlagen für den BND, Drittmittel einzuwerben
Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.
Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
Kunst müsse provozieren bis zur Aufregung, so rechtfertigt sich der dänische Künstler, der seine Plastik im EU-Parlament aufgestellt hat, gegenüber Kritikern. Diese werfen ihm vor, die demokratische Gewaltenteilung missachtet zu haben, denn Ursula von der Leyen ist Kommissionspräsidentin und gehört nicht zum Parlament.
SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.