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Den Ostdeutschen verdanken wir doch den ganzen Wendewahnsinn. Konnten die sich vor 30 Jahren nicht mal etwas zurückhalten? Der ganze Zauber für so ein bißchen Meinungsfreiheit, die sie heute instrumentalisieren, um schon wieder rumzumeckern. Kohls geistig-moralische Wende war ja schließlich auch ein Rohrkrepierer.
Jetzt haben wir den Salat: Energiewende, Politikwende, Agrarwende usw.
Wenn’s ja noch um Wände ginge, wie damals in Berlin.
" Jungfrau Greta noch." ... noch lange, wie die aussieht.
Oder der Toni reitet .... na ja , hier rutschen wir jetzt etwas unter das Niveau, also lassen wir der Phantasie ihren Raum.
Auch ohne ihren kreuzdämlichen Brief hätte ich den Lungenfachärzten nicht vertraut! Ich vertraue überhaupt keinem Arzt. Bei Angina helfen Bachblüten, bei Lungenentzündung Murmeltierfett, bei Knochenbrüchen Schöllkraut, bei Magengeschwüren Tischrücken, und Erfrierungen behandle ich mit gespeichertem Strom (beispielsweise Zehen in die Nähe einer Steckdose halten gemäß Expertin Baerbock). Zur Not rufe ich Hofreiter an, über den sich die ZZ ganz zu Unrecht lustig macht.
@Heiliger Bimmbamm: Es ist alles richtig, was Sie schreiben. Sie haben nur vergessen zu erwähnen, daß Davos jetzt zu einem Wallfahrtsort wie Lourdes wird. Natürlich nicht katholisch, sondern für die Klimakirche. Die ersten Pilger haben sich schon angemeldet, darunter ist sogar Jürgen Resch. Er wird mit einem fuß- und armbetriebenen Flugzeug ankommen. Anders als beim Schneider von Ulm klappt das bei ihm. Alle anderen pilgern zu Fuß und ernähren sich nur von dem, was sie am Wegesrand abpflücken können, ganz vegan! Und beim Wunder von Davos ist ja noch etwas wirklich ganz wunderbar: Anders als die Jungfrau Maria lebt die gnadenreiche Jungfrau Greta noch!
Ja, 1989 sah es düster aus für eine Östliche wie mich. Der plötzliche freie Fall in den Keller, in Sachen Reputation war mein Image als schnüffelnde und denunzierende Stasiagentin ramponiert.
Aber dann kam Rotgrün und die Antifa, Zonenangela kaufte ihre erste Banane (grün, 90% H2O), und ich beschloss, die Amri-Antaios-Stfitung als Nachfolgeorganisation des MfS zu gründen. Dazu gab's ordentlich Kohle aus dem sozialistischen Familienministerien. Von da an ging's bergauf.
Greta soll zur ersten Heiligen der Heiligen Klimakirche der Letzten Sieben Tage gekürt werden. Das notwendige Wunder wird von Präses Katrin Göring-Dings bestätigt. "Ja, sie kann über Wasser gehen und ohne Gigabyte fliegen", so die Expertin für Kirchenfragen der Grünen. Heinrich Bedford-Blitz, Kardinal Wolke und Kardinal Murx spenden für die Feier der Heiligsprechung jeweils 100.000 Euro aus ihrer Privatschatulle. In Paderborn soll ein Windrad nach ihr benannt werden. Berichte, wonach ihre Eltern auf einem Esel von Schweden nach Berlin geflohen seien und sie in einem Berliner Stall in einer Krippe zur Welt kam, werden aktuell vom RechercheNetzwerk "Vorwärts, Relotius" (SZ, taz, SPON, ZEIT, ARD) kritisch überprüft, obwohl das Ergebnis eigentlich schon feststeht. Anton Hofritter fungiert als Hirte. In Berlin soll der 9. März der St. Greta-Tag zum Feiertag erklärt werden (nicht, dass an den anderen Tage dort etwas gearbeitet würde, aber Symbole sind wichtig für die Haltung).
Antwort: Sieht aus, als müsste sei mindestens an Feinstaublunge erkranken.
Ich habe Lungenärzten sowieso noch nie vertraut. Egal was ich hab, ich gehe immer zum Fußarzt, sogar wenn ich mir im Puff wieder mal ein Angebinde gefangen habe.
Meine Auswilderung in den Hambacher Forst ist erfolgreich verlaufen. Nach kurzer Zeit konnte mich niemand mehr wiedererkennen, da habe ich meinen Ausweis weggeworfen und bin in die Gegend entlang der A88 geflüchtet. Hier treibe ich mich am liebsten in Marsch- und Sumpfgebieten herum. Manchmal fahre ich mit meinem Elektro-Diesel die A88 rauf und runter, am liebsten rückwärts.
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23. Februar 2026
Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.
Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.
Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.
Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.
Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.