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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1879 


          Seite 3926          

Recherchenetzwerk correctiv
29.07.19
Seite 798

 

..also Kobalt hat einen Atomdurchmesser von 0,25 Nanometer, also koboldhaftklein, so hat Annalena das gemeint, da brauchen Rechts- Dunkel- und Ostdeutsche gar keine billigen Witze zu machen....

 

Recherchenetzwerk correctiv
29.07.19
Seite 798

 

..also Kobalt hat einen Atomdurchmesser von 0,25 Nanometer, also koboldhaftklein, so hat Annalena das gemeint, da brauchen Rechts- Dunkel- und Ostdeutsche gar keine billigen Witze zu machen....

 

Geflüster
29.07.19
Seite 798

 

@ Montag – Schontag, Sie haben es leider nicht begriffen. Die Annalena meinte korrekterweise, dass man den Solarstrom in Koboldstaubsaugern (von Annalena kurz „Kobold“ genannt) zwischenspeichern kann, bis er dann von den Verbrauchern verbraucht werden kann, zum Beispiel fürs Aufladen von E-Autos. Das ist alles ausgerechnet. Catweazle würde das „Elektrik-Trick“ nennen.

 

Montag - Schontag
29.07.19
Seite 798

 

Meister Habecks frecher Kobold im ARD Sommersprech. Hurra, hurra der Pumuckl ist da. Am liebsten macht er Schabernack, Leute ärgern nicht zu knapp. Schwupp, schon ist die Feile weg, wer hat die wohl weggesteckt?

 

Seite
29.07.19
Seite 798

 

spiegel. de vermeldet:
„Ben Cohen, Mitgründer des US-Speiseeisherstellers Ben&Jerry's, findet: Firmen sollten lieber öffentlich Politik machen als heimlich. Etwa mit einem Anti-Donald-Trump-Eis.“

Sehr richtig, gute Idee. Doch ich als Neurechter würde lieber ein Hitler-Malaga essen, oder eine Himmler-Cassata, oder vielleicht doch lieber einen Göring-Bananenbecher mit doppelt Sahne. Hm, mjam mjam.

 

Samse Tschebli
29.07.19
Seite 798

 

Habe gerade SeaWatch e.V. eine ganz große Spende gemacht. Als stolze Besitzerin einer Rolex-Luxus-Watch unterstütze ich gerne Uhrenorganisationen beim Import-Export-Geschäft.

 

Rolf Seelmann-Engelbert
29.07.19
Seite 798

 

Neues von den Promis: Charlotte Rosch: "Dummheit darf kein Tabu sein"

Autorin Charlotte Rosch (42) wünscht sich einen unverkrampften Umgang mit ihrer Dämlichkei, sagte Rosch der Deutschen ZZ-Agentur in New York. Dämlichkeit müsse sein wie Naseputzen – „was ganz normal Menschliches“. „Ich habe das Gefühl, es gibt immer mehr Zusammenhalt zwischen mir und anderen. Ein Punkt ist die Enttabuisierung der Dämlichkeit“, sagte Rosch. Da tue sich gerade sehr viel. Rosch hatte eine Petition an den Bundestag unterstützt.

 

Carsten Schwankt
29.07.19
Seite 798

 

Die aktuelle Wetterforschung kann der ZZ-Wetterforschung nur zustimmen: Steigende Temperaturen sind der eindeutige Beweis für steigende Temperaturen. Es ist 2 Grad vor Zwölf beim Wetter.

 

Majib Lotif
29.07.19
Seite 798

 

Die neue ZZ wirklich klasse! Ein Hailait aktuellen Journalismuses.

ABER: Wir ZZ-Leser erwarten vom Netzwerk der ZZ-Redaktionsgruppen zeitnah ein alternativloses Konzept, wie die ZZ klimaneutral werden will.

 

anamnesis
29.07.19
Seite 798

 

Wärme dehnt alles aus. Einzelfälle und Sommerferien. Kürzere Schulzeit bedeutet weniger Friday For Future, was die Einzelfälle noch mehr ausdehnen lässt. Ein Teufelskreis, der nur durch Abkühlung verkleinert werden kann, was die Wärme wieder verhindert. Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt.

 

          Seite 3926          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juni 2026

Bundesweites Entsetzen über Hassspruch in Hetznetzwerken
«Lars Klingbeil sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre»
Wieviel Abscheubekundung muss sich ein Politiker bieten lassen? Eigentlich gar keine, wozu gibt es Meldestellen und Justiz. Aber gerade dadurch verbreiten sich manche Falschbehauptungen, an die dann alle unweigerlich denken. Gegenüber der ZZ stellt Lars Klingbeil klar: «Ich glaube an dieses Land und an die Menschen, mit denen wir gemeinsam darauf setzen, dass wir die Kraft für Innovation und Solidarität entwickeln», so der Minister, doch alle denken dabei nur, er sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre.

Amt für Strahlenschutz warnt vor SpaceX-Aktien
Eine Investition in die Besiedelung des Mars ist unter strahlenschutzrechtlichen Aspekten eine Idee, die man sich gut überlegen sollte. Diesen diffeenzierten Hinweis gibt das Bundesamt für Strahlenschutz aus unter Verweis auf das fehlende Magnetfeld des Mars. «Die Teilchenstrahlung der Sonne tritt trotz größerer Entfernung direkt auf die Planetenoberfläche und kann zu unvorhergesehenen Mutationen führen, dazu kommt die menschengemachte Marserwärmung», heißt es in der Warnung, die keine Börsenempfehlung darstellen soll.

So nutzt der Bundespräsident die Skulptur vor seinem Amtszimmer
Eine übergroße oder zumindest sehr große Vulva in Bereitschaftsposition, das hat nicht jeder in Augenhöhe vor seinem Dienstzimmer. Der Bundespräsident schon. Aber dient das Kunstwerk nur zur Verschönerung, oder gibt es einen weiteren Dienstgebrauch? Die Pressestelle gibt gegenüber der ZZ die Auskunft: «Ãœber dienstliche Interna können wir keine Auskunft geben. Die Skulptur dient zum Verweis auf relevante Fragen und ist nicht zu einer direkten Verwendung geeignet.» Als Quelle der Inspiration und Motivation für die Arbeit ist sie indes nützlich, wie aus dem Umfeld des Bundespräsidenten zu vernehmen ist.

Die Proteste sind kapitalismusgeneriert
Proteste sind immer so brutal wie das System, gegen das sie sich richten. Die akkumulierte Substanz ist Ziel der Proteste. Das Kapital schreckt nicht davor zurück, Polizisten an die Frontlinie zu schicken, um sich von ihnen schützen zu lassen, und sie so in Gefahr zu bringen. Die Klassenjustiz ist nur die bekannteste Gewalt neben Klassenjudikative und Klassenexekutive, zu der die Polizisten gehören. So wird es ihnen in den Schulungen zur Genüge vermittelt, sie können sich nicht unwissend geben.

ZDF löscht Beitrag, Trump feiert Geburtstag mit Atomschlag gegen Iran
Das Nachrichtengewerbe ist so hart wie seriös, es kommt darauf an, Informationen zuerst zu haben in diesen schnelllebigen Zeiten. Dass Trump mit etwas ganz Verrücktem seinen 80. Geburtstag begehen würde, war ausgemachte Sache. Also wurde der Bericht über das Feuerwerk mit Nuklear-Pyrotechnik vorbereitet, um sofort «on Air» gehen zu können. Dass das Ereignis ausblieb trotz der Meldung, damit war nicht zu rechnen, ebensowenig wie mit Käfigkämpfen.

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